Introspektion: Meditation

Wahre Liebe, Jugendliebe und die (Falsche) Liebe: Introspektion eines jungen Magie Adepten
  • magie lerenen header

Magie-lernen

Sich selbst erkennen und beherrschen

Ich konnte mir nicht vorstellen das ich so dermaßen glücklich werde und Kräfte in mir spüre die ich nie zu vor spürte, dass der Stress weg ist und ich von Meditation zu Meditation ruhiger werde. Ich bin ein Mensch der schon eine gewisse (andere) Ansicht vom Glauben hat, dennoch hielt mich der Alltag mit seinem Stress in Atem und nahm mir die Zeit für mir über mein Leben Gedanken machen zu können. Ich suchte schon länger nach dem Sinn meines Lebens doch verstanden oder gefunden hatte ich die Antwort darauf nicht. Ich verstand nicht, dass diese Antwort, mir ganz nah war. Ich war mir auch in der Glaubensfrage nicht mehr sicher. Ich bin von der Erziehung her Christ (Römisch/Katholisch) daher glaube ich fest an das Leben nach dem Tod und die Reinkarnation vor allem an unseren Vater (Gott), jedoch glaube ich, wurden die Religionen dieser Welt, nicht gegründet für uns Wissen und Weisheit zu geben sondern es zu verschleiern und die Macht dessen für sich zu behalten. Ich stand mit dieser Meinung alleine da und behielt sie (außer meiner Frau) für mich. Ich kann nicht an die Kirche oder sonstige Institutionen glauben. Es sind viele solcher Fragen, auf die ich eine Antwort zu suchen anfing, jedoch oft enttäuscht wurde.

Man kann also deutlich sagen oder es so verstehen das ich auf der Suche nach einem Lehrer sprich spirituellen Führer war, der mich in diesen vergessenen, verleugneten, verschleierten Sachen unterweisen kann und mich in meiner eigenen Meinung bestärken und sie vielleicht sogar untermauern kann. Mir musste jemand Sagen oder mich führen, dass ich mein Leben zu schätzen habe und warum ich auf dieser Welt überhaupt existiere, warum denke ich anders als alle die, die ich kenne? Um so mehr ich mir die Nächte mit solchen Fragen um die Ohren schlug um so mehr fing ich an zu suchen... Spiritualität, Meditation, Magie.

Magie-lernen

Magie-lernen

Sich selbst erkennen und beherrschen

Ich konnte mich mit keinem austauschen, über meine denk weise diskutieren, aber ich konnte nicht mehr einfach so tun als würde ich mir keine Gedanken machen. Ich halte diesen alltäglichen Trott nicht mehr aus, Arbeiten, Kinderbelustigung, Arbeiten, Fernsehen und Handy... usw.

Ich suchte jemanden der nicht nur gutes tut, sondern es auch weitergibt, es lehrt, damit andere etwas Gutes tun können. Das ist mein Traum, so einer möchte ich werden! Meine zahlreichen Gebete, wie es mit mir weitergehen soll, wurden Erhört. Vor ziemlich genau 4 Monaten fand ich das was ich suchte auf der Webseite (www.magierin-damona.eu ) und ich Telefonierte erstmals mit meinem jetzigen spirituellen Lehrer. Das war genau das was ich mir vorstellte!

Durch die Gespräche mit meinem Meister wurde mir schnell klar das mein Traum der jetzt, auch wenn er noch in weiter Ferne liegt, nicht mehr unvorstellbar, ja so gar absehbar wurde, nur durch viel Ehrgeiz, Fleiß und vor allem Glaube war werden würde. Ich muss mich erst einmal selbst kennenlernen, lieben lernen und verstehen lernen, muss mein Leben ändern damit ich es jetzt nicht nur mehr sage, sondern es nun auch in die Tat umsetze, bevor ich andere verstehen kann und Ihnen sagen kann was denn gut für Sie ist.


Wie soll ich jemandem sagen das etwas gut für Ihn ist, wenn ich selbst nicht weiß was Gut für Mich ist!

So entstand nach den ersten 4 Monaten der Wunsch meines Meisters diese Zeilen für all diejenigen zu schreiben die so fühlen wie Ich und auch etwas zum Guten verändern wollen. Ich kann euch jetzt schon nach 4 Monaten sagen das man zum Meditieren keine Jahre lange Erfahrung braucht eben nur die richtige Anleitung. Ich werde meine Erkenntnisse und Erfahrungen aus, so wie über, meine Meditationen und den Übungen die ich mache mit euch teilen damit Ihr seht und vielleicht versteht das die Arbeit mit dem eigenen Körper euch ungeahnte Türen öffnen kann und der Weg zu einem Stressfreien leben ist.

Ich schreibe euch Monat für Monat was sich bei mir ergibt und was ich fühle.
Und mit dem ersten Monat fangen wir bald schon an ;-)


Meine letzten 32 Jahre

Warum ich so denke und an das glaube woran andere nicht glauben.

Meine Kindheit war alles andere als normal oder besser gesagt es gibt mehr negative Erinnerungen als positive. Ich fang in meinem dritten Lebensjahr an, in dem Jahr als sich meine Eltern die damals, Vater 24 und Mutter 21 waren, sich haben scheiden lassen. Grund: Meine Mutter ging meinem Vater mit dessen besten Freund fremd den mein Vater nach dem Sturz der Mauer 89`so offen bei uns aufgenommen hat. An diese Nacht als meine Mutter unten an die Balkontür hämmerte und mein Vater sie nicht ein lies, da er wusste wo sie her kam, erinnere ich mich noch als wäre es gestern geschehen. Ich wurde wach durch den Lärm und ging nach unten, wo sich mein Vater neben der Tür versteckte und weinte als er den Rolladen hinunter lies. Meine Mutter schrie er solle sie rein lassen… als ich unten ins Zimmer kam und das alles mitbekommen hatte fing auch ich an zu weinen und wollte zu meiner Mutter. Daraufhin lies mein Vater, Mutter rein und Verschwand. Er ist in sein Elternhaus zurück gezogen.

Ab diesem Tag, fing an das was ich mich Erinnern kann, mein erster Lebensabschnitt an. Ich dachte damals, bevor ich meinen Frieden mit diesem Erlebnis gemacht habe, oft an diese Nacht zurück, auch wenn ich erst 3 Jahre war. Vielleicht kennt Ihr das ja… Zu meinem ersten Lebensabschnitt kann ich nur sagen das ich ein Kind war das (mehr oder weniger) ohne Eltern aufwuchs. Ich war nur bei meinem Großvater mütterlicher Seite und an wenigen Tagen mal bei meinem Vater. Mein Opa war für mich mein ein und alles, ich war sehr oft mit ihm im Wald und im Garten deswegen bin ich auch der Natur und dem Anbau zu hause so verbunden. Von dem Punkt her gesehen ging es mir eigentlich sehr gut. Ich hatte nicht viel Kontakt zu anderen Kindern und verstand es deswegen auch als normal das alles gut ist so wie es ist.

Die zweite schlimme Erfahrung die ich in meinem Leben machte, war als ich 6 war, und mein Opa an Krebs erkrankte, bzw. einen Gehirntumor bekam. Ich bekam das ja alles nicht richtig mit, was er hatte oder was sie Operierten. Ich sah Ihn nur langsam dahin vegetieren, sah wie Oma Ihn nachher Pflegte und im Windeln an zog, mit der Schnabeltasse Brei gab und verstand eigentlich nicht warum... Er vergaß meinen Namen, unseren Ablauf morgens, bevor er mich zum Kindergarten fuhr und ich wusste nicht wieso er immer böser wurde. Ich machte mir damals schon vorwürfe, ob ich das schuld bin, weil ich Ihn immer so viel forderte. Zu dieser Zeit, da ich und Opa, ja immer abends beteten, fragte ich zum ersten mal wieso. Wieso, erinnere ich mich noch genau, machst du das mit Opa, er ist doch der einzige den ich habe und der mich lieb hat... Als mein Großvater dann als ich 7 Jahre alt war qualvoll gestorben ist, fuhren sie mich zu meinem Vater der ja nur 2 Ortschaften weiter wohnte, in der Hoffnung das ich es nicht mit bekommen würde.

Doch ich bekam alles mit und machte mir auch darüber noch sehr, sehr oft Gedanken, vor allem wenn es mir schlecht ging. Aber auch damit schloss ich meinen Frieden, denn ich gewann noch an dem Tag seines Todes, einen neuen Freund, unseren Vater, Gott. Dieser Freund war in meinem Kopf und er sagte mir das mein Opa immer bei mir ist so als auch er und ich solle den Kopf nicht in den Sand stecken sondern zu meinem anderen Opa, väterlicher Seite diesen tiefen Kontakt weiter führen. Das tat ich auch und nach einem Jahr schlief ich so oft ich konnte bei diesem, auch wenn mein Vater im Obergeschoss wohnte, hatte ich zu diesem bis dahin noch eher wenig Bezug. Ich machte mit Ihm allerlei Arbeiten, wie das Land bestellen und im Laden (Tiernahrungsmittel Geschäft) helfen. Er war Hundezüchter und ich wollte so gerne in seine Fußstapfen treten. Dieser Mann (mein Opa) hatte einen tief schwarzen Humor und verstand sich mit meinem Vater überhaupt nicht. Im gegensatz zu meinem Vater nahm ich schon als kleiner Junge von jedem älteren Lehre an und zeugte der älteren Generation immer meinen Respekt. Auch dies half mir deutlich in meinen späteren Jahren.

Zu dieser Zeit stellte sich zu Hause bei meiner Mutter heraus, das mein Stiefvater der zu dieser Zeit schon mein Fußball – Trainer war eine sehr lose Hand gegenüber meiner Mutter und mir hatte neben seinem Alkohol. Er wurde einfach so erzogen, kam aus einer bedeutend schlimmeren Kindheit, wie mir ca 15 Jahre später Bewusst wurde. Er hatte weder einen Opa noch irgendein Glaube denn er war und ist immer noch Heide. Ganz schlimm war es wenn er etwas hochprozentiges konsumiert hatte. Er war aber so ein Typ Mensch der bei allen der beste Freund und sehr beliebt war, die Fußballkameraden beneideten mich, da er ja sooo cool war, ja nur nicht zu Hause. Er war sehr streng, doch damals wusste ich nicht das mir das alles ein mal zu gute kommen wird. Wie auch! Ich dachte nur an diesen Moment, ich durfte nichts, was andere machten und doch wenn ich heute darüber nach denke hatte ich alles.

(Doch auch grade jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, fällt mir auf, wie doch alles zusammen hängt und das nichts einfach so geschieht. Alles hängt zusammen und je bewusster man wird, um so mehr versteht man das alles und sieht das große ganze. Als ich mich in meinem späteren Leben mit ca 25 Jahren mit meinem Stiefvater traf und Ihm alles vergab und Ihm sagte das ich verstehe warum er so ist Weinten wir und nahmen uns in den Arm.

Meine letzten 32 Jahre Benny

Obrázok © od S. Hermann & F. Richter z https://pixabay.com/sk/

Ich kann nur jedem der Das liest Raten einander zu Vergeben denn das ist das schönste Gefühl das ihr jeh hattet, statt dem anderen ein leben lang böse zu sein.)

Ich war nun schon 10 Jahre alt und beschreibe diese Jahre als mein zweiten Lebensabschnitt. In der zwischen zeit hatte mein Vater neben den ganzen Frauen die er kennen gelernt hatte (bei allen hatte er mich mit zum arbeiten und bei allen hat er rund um das Haus etwas gearbeitet) sich mit der letzten als er sich sicher war, noch einmal gebunden sprich geheiratet und mit dieser dann 2 Söhne bekommen. (Diese Familie blieb so bis zum heutigen Tag) Meine Mutter bekam ein Monat vor meinem 10 ten Geburtstag eine Tochter. Ab dieser Zeit änderte sich vieles für mich und ich war so oft es mir möglich war bei meinem Opa um diesem Alltag zu entfliehen. Mein Opa und Ich, heute würde ich sagen wir waren zwei Seelen die sich voll und ganz ergänzten. Ohne meine 2 Opa`s wäre ich auch nicht so wie ich heute bin. Als ich dann zum ersten mal in den Ferien mal 2 Wochen zu meinem Vater wollte (da sich die Verbindung besserte) rief meine Mutter schon am dritten Tag verheult an und sagte mir am Telefon wenn mein Vater mich nicht heute noch nach Hause bringt nimmt sie Tabletten...sie schafft das alles nicht ohne mich... das war kurz nach meinem 10 Geburtstag. Dies wiederholte sich noch ein mal später.

Ich verstand, auf gewisser weise, das meine Mutter mich mehr brauchte, als ich sie. Mit der Geburt meiner Schwester veränderte sich fast alles... Die Zeit mit Opa wurde erst ein mal drastisch reduziert und geriet erst ein mal in Vergessenheit. Ich war eigentlich immer außer wenn ich in der Schule war, bei meiner kleinen Schwester und ab meinem 13 Lebensjahr eigentlich maßgeblich für Ihre Erziehung zuständig. Ich liebte Sie mehr als alles auf der Welt und war sehr stolz der große Bruder zu sein, da ich es ja bei meinen Brüdern die ich wenn überhaupt nur alle 14 tage sah ja nicht sein konnte. (In meinem späteren Leben bei meinen Kindern kam mir auch dieser Umstand sehr zu gute) Damit war meine Kindheit und meine Freundschaften fast alle um, denn nach der Schule bis abends war ich nur zu hause bei Ihr und legte mich dann auch immer zwischen 18 und 19 Uhr mit ihr ins Bett. Meine Mutter Arbeitete von Mittags bis Abends und ging meistens das Geld das mein Stiefvater vertrunken hatte und beim Kartenspielen verlor, in die gleiche Gaststätte, sich wieder verdienen. Ihr hatte es aber auch Spaß gemacht, dort mit Ihm zusammen zu sein.

Zu dieser Zeit, als ich dann auch mal bis 20 oder 21 Uhr mit Schulkameraden mal etwas unternehmen wollte, natürlich nur wenn spezielle Tage waren wie, Fußball finale, Silvester oder Geburtstage wurde es mit der losen Hand dann auch schlimm. Besonders bei Wiederworten... Meine kleine Schwester war sein Augapfel und ich war eben nicht sein Kind, das lies er mich auch spüren, aber zu dieser Zeit habe ich sehr sehr viel gelogen und auch die eine oder andere Maßregelung zurecht erhalten. Meine Mutter hat aber viel mehr durch gemacht, da ich zu dieser Zeit sehr oft und auch ausgiebig mit Gott gesprochen habe und auch wusste das er nicht nur in der Schule bei Prüfungen mir zur Seite stand sondern auch in solchen Situationen. Meine Mutter hatte nur mich. Wir waren zu dieser Zeit auch oft nachts, wenn er stark angetrunken war, zu meiner Oma (meine Mutter seine Mutter) rüber gelaufen die nur 3 Häuser von meinem Elternhaus weg wohnt, um dort zu schlafen weil wir Angst hatten. Eines Tages bekam ich mal ganz nebenbei von meinem Vater gesagt das ich noch einen Bruder habe, die Frau aber nur sein Geld wolle und ich diesen vorerst nicht kennenlernen solle. So ging das ganze spiel bis zu meinem 18 Lebensjahr und ich fragte oft warum muss denn alles so schwierig sein, warum ich … Ich war sehr egoistisch und sah nicht das ganze.


Diese Zeit war wirklich alles andere als schön, aber heute bin ich dankbar, dankbar für jede einzelne Lektion, jede Gelegenheit, jede Minute, die mich so machte und dorthin brachte wo ich jetzt bin.

Mit meinem 18 Lebensjahr kam der Wendepunkt, als er mich so zusammen schlug das ich ins Krankenhaus musste. Ich war es leid das er meine Mutter immer noch schlug, auch wenn er sich an mich nicht mehr richtig traute. Meine Mutter machte es damals abhängig davon sich endlich scheiden zu lassen, wenn er mich noch einmal richtig schlägt also mit dem Gürtel z.B. Ich konnte das nicht mehr mit an sehen und da ich mir Zeit meines Lebens geschworen habe nie, nie irgendjemanden solches leid an zu tun, auch niemals zu schlagen, musste ich eine Lösung finden. Eines abends saßen wir alle in unserem Gartenhäuschen und feierten, mit einer Familie die wir im Urlaub kennen gelernt haben und mit deren Tochter ich mal zusammen war. Als die Frauen im Bett waren blieben wir 3 Männer noch unten und Feierten weiter. Dieser Mann (mein ex Schwiegervater) war ein sehr guter Freund meines Stiefvaters und glaubte mir nie, schon damals als ich noch mit seiner Tochter zusammen war, das er uns Schlug. Wie eine Innere Stimme trieb es mich an, meinen Stiefvater zu Provozieren (ich sagte ihm die Wahrheit ins Gesicht, dass was er tat und getan hat).

Ich fragte Ihn warum er damals seinem besten Freund die Frau ausspannte und im noch oben drein sein Kind weg genommen hat. Nein noch besser sagte ich, du schlägst sie noch und deine 8 jährige Tochter bekommt es manchmal auch noch mit... Kannst du nicht wenigstens Ihr, mein Schicksal ersparen? Er rastete völlig aus, zerschlug mir Nasenbein und die Wangenknochen und ich machte die Hände hinter meinen Rücken und sagte „weiter mach nur weiter, zeig uns wer du wirklich bist “. Der andere Mann stand gebrochen daneben. Er griff nicht ein, er war wie ein Fels erstarrt. Als ich fast nichts mehr aus den Augen sah, setzte ich mich ins Auto und fuhr direkt zur Polizei, die Ihn ja auch schon öfter wegen Häuslicher Gewalt bei sich in der Zelle hatten, um Anzeige zu machen und hoffte das es meine Mutter es jetzt einsah.

Dort begann mein dritter großer Lebensabschnitt.
Nach der Polizei fuhr ich zur damaligen Freundin, dessen Vater mich sofort bei sich in seiner Familie und seinem Haus wie seinen eigenen Sohn aufnahm. (Gott segne diese Familie) und schrieb meiner Mutter das ich dieses Haus nie mehr betreten werde. Eine Woche später lies sie sich Scheiden...und blieb erst einmal mit meiner Schwester alleine zurück. Das tat mir am meisten weh, meine Schwester nicht mehr zu sehen und ich machte an dieser Stelle einen regelrechten kompletten Neustart. Heute tut es mir leid das ich es nicht anders gelöst habe und meine Schwester so alleine lies. (Noch heute, auch wenn ich wieder zu allen, ja ALLEN Kontakt habe, merke ich das manchmal meiner Schwester noch an) In diesem Lebensabschnitt holte ich vieles nach und kam zu Alkohol, Zigaretten, Spielsucht und Liebschaften.

Als nun auch mein anderer lieber Großvater an einem Herzinfarkt von diesem Leben erlöst wurde, machte ich mir auch darüber noch oft viele Gedanken, dass ich hätte viel öfter bei Ihm sein können. Kameraden kamen und gingen so als auch die Frauen. Mal wohnte ich für kurz wieder bei meiner Mutter aber nur bis zur nächsten Festen Beziehung, dann zog ich sofort wieder aus. Die Gespräche mit Gott fanden seltener statt und ich verlor mich schlussendlich in einer Illusion doch ich versuchte weiterhin jeden Abend zu Beten. Mein Vater besuchte ich weiterhin immer wieder ein mal aber alle Versuche bei meinem Vater ein zu ziehen wurden von liebschaften zu Nichte gemacht.

Meine Freunde die alle zwischen 15 und 20 Jahre älter als ich sind (ich nenne sie liebevoll Zieh-Väter) Diese 3 hatte ich bis heute, sie waren wie meine zweite Familie die mir in meinem Leben immer beigestanden haben und durch die ich sehr viele Erfahrungen sammeln konnte und sehr viel gelernt habe. Freunde in meinem alter hab ich trotz der Vereine in denen ich Tätig war und bin nie gefunden, da meine Ansichten weit von deren auseinander gingen. Ich absolvierte meine Lehre als Mechaniker und arbeitete so oft ich konnte bei meinen älteren Freunden am Bau. Das war für mich super denn alle waren Selbstständig und Ausbilder in Ihren Berufen, das kam mir im späteren Leben bis heute immer wieder zu gute. Als neues Hobby entdeckte ich derzeit schon mit 17 den Chorgesang und mit 18 Trat ich dem Männerchor bei wo mein ältester Freund erster Vorsitzender war. Es dauerte nicht lange dann trat auch ich dem Vorstand bei und dem anderen Verein wo er zweiter Vorsitzender war. Der Sankt Barbara Bruderschaft. (Dort bin ich immer noch als Geschäftsleiter und Schriftführer im Vorstand tätig)

(Als er vor 3 Jahren beim Männerchor dort als Ehrenvorsitzender austrat wegen Unstimmigkeiten, tat ich es Ihm gleich)

So verging die Zeit und ich redete mit Gott nur noch dann wann ich Ihn brauchte, jedoch behielt ich meine Form des Glaubens bis heute. Das heißt:
Ich bin Römisch/Katholisch getauft und erhielt die Firmung, sang unzählige Messen in der Kirche und Diente ebenso viele Messen da es mein Vereins - Amt von mir Verlangt. Ich Glaube aber weder an die Religion, noch an die Kirche, noch sonstige Institutionen oder Religionen. Es gibt einen Gott der alles Gute umfasst, die wahre Liebe ist und an den Glaube ich. Ja das war meine Kindheit jetzt fehlen nur noch zwei Lebensabschnitte … die wohl schönsten und größten, die in denen ich nicht nur die wahre Liebe fand und mit ihr meine wunderschönen Töchter, nein ich fand zu Gott durch meine Frau und Kinder und mein immer bewusster werdendes Ich.

Ich fand Magie, Ich schloss Frieden mit den Menschen aus meiner Vergangenheit, ich fand eine neue Aufgabe und ein Neues Leben.

Ich fand EUCH
Ich fand DICH


Mein Erwachsen werden:

Fangen wir an, als ich mit 24 Jahren meine jetzige Frau kennen lernte und so zu dem vierten bis dahin, größten Lebensabschnitt. Meine Frau und ich, hatten von Anfang an viele, ja sehr viele Gemeinsamkeiten. Auch Sie hatte viele Probleme und wir gestanden uns noch vor dem zusammen kommen unser ganzes Leben. Ich hatte viele Probleme: >br>Alkohol, Spielsucht, Lügen und das Rauchen, sie Alkohol und schlechten Umgang. Wir hatten die ersten zwei Jahre unsere Start Schwierigkeiten doch als wir bei Ihren Eltern aus gezogen waren (Ihre Mutter ist auch ein sehr besonderer Mensch) und wir bei Ihrer Oma alles neu renovierten, Funden wir immer mehr und mehr zusammen. Wir merkten schnell das unsere Liebe anders ist als die mit anderen zuvor. Es schien das wir wie Seelen verwand waren. Das kann ich immer noch bestätigen ;-). Wir zogen in das gemeinsam renovierte Haus unter Ihrer Oma ein und lernten uns immer besser kennen. Wir teilten unter anderem die vorliebe zu älteren Menschen mehr Kontakt zu pflegen als zu den jüngeren.

Vor 2014 kam dann unsere erste Tochter. Sie änderte unser Leben, stellte alles auf den Kopf und brachte uns das Familien Glück. Ich hörte auf an Automaten zu spielen, ging immer seltener in die Gaststätten und hörte das erste Jahr auch auf zu rauchen. Wir wurden ein immer besser werdendes Team und wuchsen noch mehr zusammen. Durch diese positiven Veränderungen und dadurch das ich wieder anfing, abends vor ihrem Bettchen zu lesen und zu beten fand ich wieder Kontakt zu meinem Freund (Gott). Dieses mal aber nicht unter negativen Umständen sondern, weil ich dankbar war. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe wird mir auch klar das ich eigentlich bis zu diesem Zeitpunkt nie, aus reinem Herzen betete oder dankbar war und Gott eigentlich immer nur um etwas materielles gebeten hatte, statt Ihm auch nur einmal zu danken. In dieser Zeit änderte sich vieles, auch mein Bewusstsein. Ich hinterfragte vieles worauf keiner Antworten hatte und mir wurde immer mehr und mehr klar das gutes und auch gute Taten auch irgend wann zu mir zurück kommen. Wir waren glücklich und zufrieden und wollten unter keinen Umständen, die Fehler unserer Eltern wiederholen. Ich muss gestehen, dass ich aber immer noch viel zu viel arbeitete und trank und meine Frau mit der Erziehung meist alleine lies. Zu diesem Zeitpunkt, dachte ich noch sehr oft an meine Kindheit zurück und war traurig und wütend auf meine Vergangenheit so wie auf die Menschen die damit zu tun hatten, doch der Tag sollte kommen wo ich einsah das Vergebung mich aus diesem Teufelskreis erlösen wird.

Weitere 2 Jahre vergingen und unsere Familie sollte sich um eine neue Seele erweitern. Das Glück überwältigte uns und auch die damit verbundenen Probleme.

Der Platz war viel zu klein schon für ein Kind das immer noch bei uns im Schlafzimmer schlief, da wir kein anderes Zimmer hatten. Zu unserem Glück, fanden wir im selben Ort wieder ein renovier bedürftiges Haus mit riesigem Grundstück. Die darauf folgende Zeit, war wieder einmal eine stressige und arbeitsreiche Zeit, mit viel Alkohol und wenig gedenken an Gott, meine Tochter oder meine Frau. Da wir außer ganz wenigen Sachen alles selbst machten, mit unseren Freunden und meinem Vater so wie Schwiegervater waren es sehr oft tage an denen wir 3 stunden schliefen bis ich wieder zum Schichtdienst fuhr und meine Frau mit der kleinen aufstand. Diese Zeit brachte uns jetzt rückwirkend gesehen, zu dieser starken Familie die wir sind.

Wir haben uns unseren Traum selbst erschaffen und tun es immer noch... Als unsere Tochter, mitten im Umbau geboren wurde, schweißte uns ein Band zusammen das durch Worte nicht zu erklären ist. Als wir einzogen, in unsere eigenen vier Wände, war das ein unbeschreibliches Gefühl. Mit der Geburt verlor meine Frau jedoch auch ihre Gebärmutter durch eine Infekt. Krankheit. Aber das konnte uns alles nichts mehr anhaben unsere Familie ist komplett und durch das zweite Kind wurde mir vieles andere Bewusst. Vielleicht lag es auch an unserem Umgang, dass ich immer mehr und mehr mit Gott zu tun haben, gutes Vollbringen wollte und meine Zeit für etwas sinnvolles neben der Kindererziehung investieren wollte. Schon bei unserem ersten Kind machte ich mir über Magie und solche spirituellen Sachen Gedanken aber traute mich keinen Kontakt her zu stellen, als ich mich dann einmal überwunden hatte und online auf so eine Seite reingefallen bin kostete sie mich Geld und nerven und war mir eine Lehre. Ich war einfach noch nicht bereit

Je mehr ich mich um meine Familie kümmerte, wurde mir klar das ich mit allem Frieden haben möchte. Ich traf Menschen aus meiner Kindheit, aus meiner Vergangenheit und redete mit Ihnen. Ich vergab meinem Stiefvater wie schon geschrieben und fand zum ersten mal seid ich denken kann Frieden. Ich war auf niemanden mehr böse, eifersüchtig, oder sonstiges. Ich fühlte aber das mir die Richtung fehlt, ein Führer, sprich spiritueller Lehrer… so kam ich wieder dazu, mich nach Weißer Magie um zu schauen und diesmal wurde ich fündig…
Dazu der andere Artikel.

Mein Leben und meine Entwicklung ist auch in einem Buch das ich euch ans Herz lege gut beschrieben. In den ersten zwei Bänden von Neale Donald Walsch Gespräche mit Gott, steht eigentlich das was ich denke (und dachte bevor ich es las) und mich zu alle dem brachte, gut beschrieben.

Mein erster Monat

Dezember

Anfang Dezember telefonierte ich zum ersten mal mit meinem Mentor und Meister. (ich nenne Ihn hier Meister sprich spiritueller Lehrer) Wir sprachen darüber, dass Magie nicht etwas für Menschen sei, die den einen Tag Spaß daran haben und den anderen wieder nicht. Es ist weit mehr als ein Handwerk oder des gleichen, es ist vielmehr eine Lebensweise die nun ja, ein umdenken und überdenken des gesamten bisherigen Lebens mit sich bringt und auch erfordert

Weiter hin erklärte er mir die Aufgaben eines Magiers und das einem die Magie beim besten Willen nicht in den Schoß fällt. Als erstes müsse ich lernen zu Meditieren, ich müsse lernen in mich zu gehen, ruhiger zu werden und viel spirituelle Literatur lesen. Oh Mann, ich der Stress in Person der immer auf 180 ist, soll Meditieren und das auch noch 15 – 20 Minuten täglich und noch besser ist, dass ich obendrein noch zu lesen anfangen soll. Ich hab in meinem Leben außer Fachzeitschriften und Zeitungen seid der Schule nichts mehr gelesen.

Ich muss aber an diesem Punkt ein mal ganz deutlich sagen, ich möchte das alles unbedingt sprich die Magie ,,erlernen,, um mich selbst zu verstehen und anderen gutes zu tun und Ihnen auf ihrem Weg vielleicht auch eine andere Ansicht geben zu können. Es gibt für mich sehr viele Gründe, dies alles zu lernen, deshalb ist es wichtig wenn auch Ihr so etwas erlernen wollt, dass euer WARUM oder das WIESO so groß ist wie das meine. Es ist mir (fast) egal, was ich alles dafür machen muss, denn ich mache es aus dem tiefsten Herzen, dass ist was ich immer wollte, dass ist es nach dem ich 32 Jahre suchte und das wird die letzte Lehre sein, die wie ich denke, bis zum Ende diesen Lebens andauert.

Nach unserem Telefonat war ich überglücklich. Ich wusste das ich nicht ausgenutzt oder das es wie in den vielen versuchen vorher, irgend welche zwielichtigen Personen oder Firmen waren. Ich bekam 2 Meditations – Melodien. Ich kann damit abwechselnd ein Tag diese, den anderen Tag jene benutzen, aber mich nicht dazu zwingen. (zum Beispiel: oh jetzt muss ich noch unbedingt Meditieren) Er sagte: es ist wichtig das ich eine Routine für die Meditation entwickle, genau wie beim Zähneputzen zum Beispiel, Hauptsache nicht eine gezwungene Meditation. Ich fand sehr schnell heraus, das mir das Meditieren richtig viel Spaß machte und ich mich einmal am Tag eigentlich schon auf die Stimme meines Meisters (der die Mediation leitete) freute.

Weiter wurde mir am Telefon gesagt, das neben der Meditation, das lesen von spiritueller Literatur unablässig für mich sei und ich bekam mein ersten Buchvorschlag von Ihm. Sensei von Shambala. Anfangs dachte ich noch das ich viele Schwierigkeiten haben würde, jetzt auch noch Bücher zu lesen, aber gegen meine Erwartung zog das Buch mich schon auf den ersten wenigen Seiten in sein Bann. Es ist komisch, aber in allen diesen Büchern die ich bis dato gelesen habe, worüber ich euch auch in späteren abschnitten informieren werde, ist es so als würde die reine Wahrheit davon ausgehen. Ich konnte dieses Buch schon fast nicht mehr aus der Hand nehmen, so fesselte mich dessen Inhalt.

Trotz das ich meine Arbeit nicht vernachlässigte, immer noch mit meiner Frau abends Fern schaute, mit meinen Kindern spielte und auch mit dem Handy ;-) hatte ich genügend Zeit zum Lesen und Meditieren. In dem ersten Monat lernte ich definitiv zur Ruhe zu kommen und auch mal wirklich 20 min da zu liegen und mir während der Meditation einfach Bilder vor zu stellen. Ich versuchte es sogar schon, wie mein Meister es mir sagte, meine Gedanken fest zu halten und mir deutlich zu machen ob ich an deren zustand etwas ändern kann oder eben nicht. Ende des Monats hatte ich, eigentlich noch vor Weihnachten, das erste Buch fertig gelesen und war total fasziniert von dessen Inhalt. Mit der Meditation klappte schon so weit, das ich die kompletten 20 min ruhig war und mir die Gedanken die oft in meinem Kopf kreisten (wie geht es weiter, was ist meine Zukunft u.s.w.) genau ansehen und mir selbst beantworten konnte. Diese die in der Zukunft lagen, konnte ich nicht beantworten und lies sie somit einfach an mir weiter ziehen.

Ende des Monats machte ich mir es zu der Aufgabe, unnötige Zeit vertreibe auswendig zu machen um noch mehr zeit für meine Meditation und das Lesen zu finden. Aber darüber in den nächsten abschnitten mehr.

Ich kann euch nur auf meinem jetzigen Standpunkt sagen, dass lesen und meditieren nicht nur für meine Ausbildung wichtig ist, sondern für Jedermann. Die Welt verändert sich für jeden wenn er dieses Geheimnis für sich erkennt.

Mein zweiter Monat

Januar

Zeit die vergoldet wird, erkennen!

Ich habe mir immer gedacht das ich für nichts anderes mehr Zeit haben könnte, außer für die Dinge die mich eh schon fast unter druck setzten und die anderen die mich voll und ganz ausfüllten. Die Bücher fesselten mich der Art das ich statt, abends wenn die Kinder im Bett waren, mit meiner Frau noch bis ca 22 Uhr Fern schaute, ich nun sofort wenn die Kinder im Bett lagen anfing zu lesen. Das sind jeden Tag mindestens 3h die ich habe, für mich spirituell weiter zu bilden statt vor dem Fernseher zu sitzen, dass mache ich jetzt nur noch Sonntags. Wenn ich nicht gleich zu lesen beginne Meditiere ich ca. 20 Minuten, dann lese ich oder umgekehrt. Wenn ich es schaffe, sprich nicht zu müde bin, Meditiere ich aber danach. Ich saß ja nie viel vor dem Fernseher, ich bin lieber immer was am Arbeiten, aber ich kann mir vorstellen das diese 3 h die ich Abends davor saß, bei den meisten doch fast das doppelte täglich sein kann.

Meine Zeit unter anderem vergeudete ich auch mit dem Handy und 2 spielen, die ich schon seid Jahren immer abwechselnd spielte. Diese Spiele (Weltaufbau spiele) … an denen hing ich irgendwie. Ich kaufte mir vor einem halben Jahr auch wieder einmal Spiele für die PS4 mit der meine Frau und ich manchmal spielten, die aber normal rein als DVD und Online Player diente.

Also… ich machte mir Gedanken darüber ob diese Spiele das sind was ich möchte, dafür meine Zeit opfern statt sie sinnvoll zu nutzen. Ich hörte also nicht nur auf vor dem Fernseher zu sitzen sondern ich legte das Handy weg!!! Ihr glaubt nicht wie viel zeit ihr alle haben werdet, wenn ihr das Handy mal zur Seite legt sowie ihr den Fernseher, die spiele Konsole oder den PC mal aus lassen würdet.

Ich habe diese Zeit für mich gefunden, da ich nach zwei Monaten, durch Meditation und lesen zu dem Punkt gekommen bin,
das ich 4 – 6 h jeden Tag verschenke. Diese Zeit fing ich auch sofort zu nutzen an. Ich las noch mehr ;-) ich Meditierte (und so behielt ich es von da an bei) wann ich die Zeit dazu fand. Insgeheim freue ich mich eigentlich immer darauf das meine Frau sagt; „Gehst du heute mit den Kindern ins Bett bis sie schlafen“ so kann ich auch in dieser Zeit ca eine halbe Stunde Meditieren. Ich wurde markant ruhiger, glücklicher und bis ende Januar habe ich alle Spiele auf PC oder Handy gelöscht.

Ich muss euch sagen, das wenn ihr manchmal Meditiert und grade am Anfang so wie ich, eure Gedanken zu Ordnen beginnt, dann wird euch vieles klar. Vor allem wird euch klar womit man seine wichtige, wertvolle und vor allem ENDLICHE Zeit auf dieser Welt mit total überflüssigem und wertlosen Materiellen Dingen vertrödelt und unbewusst VERGEUDET.

Ich verschlang das erste Buch sprichwörtlich, und mir fehlte das Fernsehen keineswegs. Besser noch, ab Mitte Januar, sagte meine Frau das ich mich derart verändere und das nach knapp 2 Monaten, das sie auch zu Meditieren und zu Lesen begann. Das freute mich natürlich um so mehr. Diese Literatur ist fesselnd, ich glaubte auch sofort das dem so sei, wie es im Buch stand. Für mein erstes Buch brauchte ich nicht lange und fing auch sofort danach mit dem 2 Band an.

Bei dem Telefontermin sprach ich mit meinem Meister über das erlebte, der mir Hilfestellungen gab zur Meditation und weitere Buch Lektüre. (Die Gespräche mit Gott, Neale Donald Walsch) Ich konnte es erst nicht fassen, als meine Frau mir sagte das sie mich noch nie so Ruhig da liegen sah und das über 20 Minuten. Der Stress verfliegt in der Meditation und die gelesenen Bücher helfen mir auch immer weiter. Mir viel auf, dass ich morgens, wenn ich mal mit den Kindern aufstehe, statt wie früher zum Handy griff bzw. damit spiele nun zu lesen begann. Das wurde mir eigentlich sehr schnell in den ersten zwei Monaten klar.

Ich machte mir es zur Aufgabe, meine Gedanken die mich umkreisten zu BEANTWORTEN, dank meinem Meister und seiner Meditation viel mir das immer leichter. Ich kann es mit Worten eigentlich nicht ausdrücken, was ich alles lernte oder fühlte, als ich Gedanken sah und einfach zu Ihnen sagte; „Ich kann nichts an der Sachlage ändern in der ich jetzt bin, darüber nach zu denken und Energie daran zu verschwenden ist also Sinnlos“. Die meisten Gedanken die ich im Kopf immer und immer wieder hatte, konnte ich so einfach beantworten. Andere in denen ich mich nur entscheiden musste, mache ich es so oder anders, mache ich es jetzt oder später, entschied ich mich einfach… und die Gedanken verschwanden nach und nach. Ich hätte das nie gedacht viel weniger geglaubt wenn es mir einer erzählt hätte, aber es fühlt sich nicht nur wunderbar an, sondern ist zu tiefst befreiend. Ich dachte bestimmt wie viele von euch auch, dass man klare Resultate erst nach Monaten oder Jahren sehen, merken, spüren würde. Nach 2 Monaten kann ich euch sagen es ist nicht so, wenn euer WARUM und euer WIESO so groß wie das meine ist.

Ich möchte diese wenigen Erfahrungen nicht mehr missen wollen, die ich in dieser so kurzen Zeit machte. Ich liebe es mittlerweile zu lesen und freue mich auf jeden neuen Gedanken der aus der Meditation, der Literatur oder von meinem Meister entspringt. Diese Dinge bringen mich weiter und ich spüre, dass Sie das sind was mir fehlte, um mit meinem Leben anzufangen. Meine Frau ist an meiner Seite oder anders formuliert, wir haben eigentlich die fast identische Denkweise und unsere Familie blüht regelrecht auf. Es ist einfach Unbeschreiblich.

Natürlich ist mir klar, dass ich nicht meine Denkweise anderen aufzwingen oder ähnliches tun kann, das läge mir auch fern, da jeder das Recht hat so zu denken wie es ihm passt oder gefällt. Ich werde meine Erfahrungen aber auch nicht mehr für mich behalten, denn es gibt vielleicht auch viele die eben so denken wie ich es tue und die sich grade in ihrer Anfangszeit, (in der “Lebensumstellung“ sag ich mal) in der ich mich jetzt ja auch grade befinde, über einen Bruder der die gleiche Meinung hat, freuen werden.

Aber das nähere Umfeld bekommt solch eine Veränderung natürlich mit, erst recht in der Familie. Meine Eltern als auch die sogenannten Freunde, verstehen diese Denkweise leider so gar nicht, sie fragen ob es Probleme zu Hause gibt oder ob mir meine Frau dies und jenes verbieten würde… ;-) Warum sonst sollte ich jetzt auf einmal ein Buch lesen wollen oder gar Meditieren.

Nein sagte ich zu Ihnen, ich habe etwas gefunden, wonach ich schon mein ganzes Leben suchte, den spirituellen Weg der Befreiung meines Selbst!

Mein Leben und dessen Sinn

Mein dritter Monat

Februar

In meinem dritten Monat war nicht nur das Meditieren im Vordergrund sondern auch das Lesen.
Ich erfuhr etwas über mein Bewusstsein und darüber, dass ich mir in keinster weise Bewusst bin was Bewusstsein überhaupt ist! Des weiteren bemerkte ich an der neuen Literatur das ein einmaliges lesen nur dem oberflächlichen Verständnis zu gute kommt jedoch bei weitem noch nicht verstanden ist. Ich nahm also viel sehr viel aus den gelesenen Büchern mit, die ich bei weitem nicht mehr nur las, sondern sie schon studierte, (das muss man auch um den Sinn dahinter zu verstehen) des weiteren schaffte ich zum ersten mal eine sehr tiefe Meditation von über 50 Minuten und bemerkte selbst das mir das unaussprechlich gut tat. Meine Frau meinte danach, so was sei doch unmöglich das du „gestern noch wie ein verrückter hinter jeder Arbeit hinterher hechtest und nicht mal 5 Minuten ruhig sitzen konntest und jetzt bleibst du eine knappe Stunde regungslos liegen" Was passiert da... Es ist wundervoll entgegnete ich Ihr, du musst einfach lernen immer mehr und mehr los zu lassen... Ich muss euch auch sagen das die drei Bände von (Neale Donald Walsch) Gespräche mit Gott einen Wahnsinnigen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Als ich den ersten Band gelesen hatte, dachte ich schon WOW ich habe echt in vielen Dingen die gleiche Meinung wie Gott ;-) Ich fand in dieser Zeit auch immer mehr zu meiner Seele, ich fing über dem lesen an gewissen Positionen einfach zu weinen an und wusste eigentlich nicht warum. Ich muss an dieser stelle den letzten Satz des ersten Bandes wiederholen, da er sich tief in mein Inneres eingebrannt hat und ich ihn auch seid dem nicht mehr vergessen kann:

„Ich werde euch nicht verlassen, ich kann euch nicht verlassen, denn ihr seid meine Schöpfung und mein Werk, meine Tochter und mein Sohn, mein Zweck und mein Ziel und mein …...... ruft mich also an, wo und wann immer ihr vom Frieden, der ich bin, getrennt seid. Ich werde da sein mit Wahrheit Licht Und Liebe“.

Dieser Satz ergriff, und ergreift mich auch jetzt wieder wo ich ihn schreibe, er sagt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, dass ich weiter machen MUSS um meines Daseins willen und einfach nur weil es mir einfach gut tut. In meinem dritten Monat war ich mit der Literatur nicht mehr zu halten. Durch die Zeit die sich jetzt vervielfachte, da ich ja weder Fernsehen schaue, noch PC oder Handy spiele, habe ich viel viel Zeit zum lesen und Meditieren. Nach dem Telefonat mit meinem Meister, fing ich anfang Februar mit Eckhart Tolle (JETZT!) an und lies des Weiteren Die Einweihung von Elisabeth Haich bis zum ende des Monats. Diese Bücher sind einfach der Wahnsinn und je mehr ich mich damit assoziiere, desto mehr begeistern sie mich und das was in Ihnen geschrieben steht, kommt mir manchmal so vor als würde ich die Gespräche selbst führen oder dabei Anwesend sein. Diese Literatur ist unglaublich und sagenhaft schön und ich freue mich, dass ich sie studieren und lesen darf. Wie schon gesagt, kommen die Werke die Ich lesen soll von meinem Meister, der sie nach dem Schwierigkeitsgrad nach auswählt, so dass ich nicht ins Blaue lerne oder wichtige ERKENNTNISSE einfach nicht machen kann, denn eins kann ich euch sagen, dass sind nicht einfach irgendwelche Romane oder so etwas zumindest für mich sind sie es nicht. Das Buch von E.T. Jetzt muss ich mir auf jeden Fall auch öfter anschauen und besser studieren, denn das ist nicht leicht, ganz zu schweigen von der Einweihung…

Aber es ist mir Egal wie oft ich solch ein Buch lesen, studieren oder auch das enthaltene lernen muss, denn es ist immer noch tausend mal besser als vor dem Fernseher oder dem PC zu sitzen! Kommen wir von der Literatur zurück zu den Meditation. Natürlich sind auch andere Meditationen gut die in den Büchern stehen wie zum Beispiel im Buch von Sensei 1, 2 meinen erst gelesenen Büchern, die Lotus blühten – Meditation.

Für mich eine sehr schöne Meditation die ich abwechselnd immer mal wieder mache und eine sehr schöne um ins innere von sich zu kommen. Ich komme mir jetzt schon wieder vor als wüsste ich schon alles darüber aber bei weitem nicht. Ich versuche euch nur damit zu sagen, dass ihr so etwas probieren könnt und mit eurem Meister immer in Kontakt bleibt und nachfragt was er denn davon hält wenn ihr dies oder jenes ausprobieren wollt.

Drei Monate Meditiere ich nun und lese was das zeug hält und es geht immer weiter, wie als hätte ich eine Domino – Steinreihe angestoßen, die verschiedene Hindernisse zu überwältigen hat und die ins unendliche weiter fällt. Es ist ein schönes Gefühl, das man Glauben, entgegen gesetzt der Meinung vieler, eben doch spüren kann. Ich fing an, bei mir ein kribbeln, ein innerliches warmes und schönes Gefühl während der Meditationen zu vernehmen. (vlt 1 mal in der Woche wenn ich wirklich meine RUHE hab vor den Kindern u.s.w.) und vornehmlich bei der Lotus Blühten – Meditation. Ich muss sagen, leider komme ich nicht so oft in diesen Zustand wie ich es mir wünsche, denn ich lass mich immer noch zu leicht ablenken. Aber daran werde ich weiter arbeiten mich nicht mehr so schnell ablenken zu lassen…

Des weiteren sind auch im Buch von E.T. JETZT! Viele Sachen beschrieben. z.B. wo unser Bewusstsein eigentlich den ganzen Tag über ist??? Ja genau das fragte ich mich da auch ...wo ist denn mein Bewusstsein den ganzen Tag. Ganz einfach

NICHT DA WO ES SEIN SOLLTE :-)

Und grade in diesem Buch gibt es viel wissenswertes, als auch viel für mich zu lernen.Wie reagiere ich in stressigen Situationen? Wie bin ich wenn mich einer reizt? Warum lasse ich mich denn überhaupt reizen und warum denke ich nicht einmal nach bevor ich handle??? Ja ich meinte auch das ich mir voll und ganz bewusst bin was ich mache oder tu, aber dieses Buch belehrte mich eines besseren und ich würde sagen, jeden der es liest ebenso. Es sind die kleinsten unscheinbarsten Momente, in denen dieses Buch ansetzt und den Bogen über Ängste und die daraus resultierenden Krankheiten die dann wieder Ängste erzeugen und vielem vielem mehr spannt. Es ist ein Teufelskreis in dem wir uns befinden und es ist Zeit aus eben diesem AUSZUBRECHEN. Dieses Buch gibt nicht nur eine Hilfestellung dazu, sondern es ist viel mehr eine Anleitung dazu.

Nach dem ich dieses Buch gelesen hatte, wusste ich das es bei weitem nicht das letzte mal gewesen ist. Ich wusste jedoch wo ich erst einmal anzusetzen habe. Das ich mir Bewusst mache wo in diesem Augenblick mein Bewusstsein ist. Ich möchte euch dessen ein Beispiel geben:
„Jetzt gerade schreibe ich mit vollem Bewusstsein diese Zeilen, woher ich das weis fragt ihr euch vielleicht, das ist ganz einfach. Ich bin mit meinen Gedanken bei den Wörtern die ich schreibe und nicht mit nackten Mädels in Honolulu am Strand.“
Das ist für mich das, was ich aus dem Buch für mich beim ersten mal mit genommen habe. Ich kontrolliere was ich Denke und warum ich so denke und mache mir Bewusst, dass entweder ich selbst oder eben mein VERSTAND so denkt. Ja das ist auch für mich nicht einfach zu verstehen, aber um so öfter man es trainiert, um so mehr ergibt alles einen Sinn.

Jede Literatur und jede Meditation, jede Tat und jedes Wort, ja vor allem JEDER GEDANKE hat einen Sinn. Daran werde ich noch sehr lange Arbeiten müssen, denn das ist das Thema BEWUSSTHEIT.

Ich bin gespannt wie es weiter geht

Mein vierter Monat

März

Die Tage fliegen vorüber, gestern noch hatte ich von Meditation und spiritueller Literatur keine Ahnung, war suchend nach Antworten, einem der mich zu ihnen führt und hatte wenig Verständnis für vieles, was doch so einfach und vor jedem von uns liegt. Es ist diese Generationen übergreifende Erziehung, die uns in diesem Teufelskreis gefangen hält, unser Bewusstsein tief in uns eingeschlossen, denken alle, dass sie die Zügel ihres Lebens in den Händen halten, doch das tun sie (wir) nicht! Wir haben die Zügel schon lange nicht mehr selbst in den Händen... Je mehr ich diese spirituellen Bücher lese, mich mit den Autoren gewisser maßen verbinde, meditiere, mit meinem Meister mich unterhalte, wird mir klar, dass es sehr schwer ist dies zu merken und zu fühlen. Aber ich verspreche euch ich habe schon nach vier Monaten so viele Antworten gefunden, dass es mich Glücklich macht, sich überaus für mich gelohnt hat diesen Weg zu gehen und ich kann euch sagen, diese Antworten sind für jeden ganz einfach, ersichtlich und nah, ihr müsst nur aus diesem Teufelskreis ausbrechen:

nehmt die Zügel eures Bewusstseins wieder selbst in die Hand.

Ich hätte mir nie gedacht das ich darüber einmal schreibe, weder über meine Kindheit noch über mein Leben und vor allem nicht über das hier alles. Es ist so wunderbar, ich kann nicht alle Erfahrungen in Worte fassen, dafür reicht diese Kommunikationsform einfach nicht aus, jedoch werde ich mir weiterhin viel Mühe geben, alle meine Erlebnisse und der gleichen, euch wieder zu geben. Ich bete für euch alle, das es bei euch so KLICK macht wie bei mir.

Das Erlernte nimmt zu, so wie der Grad an Änderungen in meinem Leben. Bevor ich zu den Erlebnissen diesen Monats komme möchte euch darüber berichten. Meine Denkweise hat sich eigentlich um 180° gedreht, was vorher eigentlich mehr Vermutung war, ist nun Wissen. Ich werde angesprochen, dass ich aufmerksam bin, dass ich dinge sehe, die andere nicht mehr als Wichtig wahr nehmen, wie zum Beispiel einer älteren Person beim Arzt den Platz frei zu machen oder die Tür auf zu halten. Im ganzen bin ich deutlich emotionaler geworden, sagt mein näheres Umfeld. Es ist nicht so das ich jeden Tag lachend und umherspringend durch unser Haus hüpfe, jedoch bin ich ...oder anders formuliert, ich hätte nicht gedacht das dieser Wandel der sich in mir und ja auch in meiner Frau vollzieht, so eine tiefe Wahrheit und so ein Glück ausstrahlt. Ich versuche mich ständig zu beobachten, meistens finde ich auch noch heraus das ich mit meinen Gedanken nicht da bin, bei dem was ich tu, aber es fällt mir auf und ich sage mir dann: „Hey woran denkst du schon wieder, ist das jetzt wichtig was in 8 Tagen ist ? Nein, also komm, lass diese Gedanken sein und bleib im hier und im Jetzt, bleib bei mir... Es ist vielleicht nicht einfach, aber was ist schon einfach?

Ich mache nicht täglich jubelnde Erfahrungen in der Meditation oder beim lesen und doch versuche ich immer öfter Bewusst zu bleiben oder mein Bewusstsein wieder zurück zu mir zu holen wenn es mir auffällt das meine Gedanken abschweifen und wo anders sind als ich. Es wird mir immer Bewusster, mehr als es mir schon vorher war, dass es auf dieser Welt so viel Bosheit und so viele Arten der Sucht gibt, es wird einfach Zeit, dass sich jeder besinnt und einmal darüber nach denkt, dass wir alle eins sind. Ich möchte SIE, euch alle, daran erinnern:
Geld das durch Neid, Hass und Gier gewonnen wird als auch Macht um andere zu unterdrücken macht keinen glücklich

Es ist die Liebe die uns glücklich macht

Ich habe gelernt, sie zu geben, denn ihr bekommt sie hundertmal mehr zurück. Ich danke der göttlichen Vorsehung an dieser stelle, Danke für diese kostbare Erfahrung und danke das ich zu meinem Meister fand. Nun weiter, sind das alles kleine Erfolge, die sich am ende des Monats jedoch, erst recht wenn man alles notiert sprich Tagebuch führt, deutlich bemerkbar machen. Diese bisherigen gelesenen und studierten Werke von: Sensei 1 + 2, Gespräche mit Gott 1 – 3, JETZT, Die Einweihung und die, die ich im März las, Das dritte Auge und Ein Arzt aus Lasha so als auch Frabato sind wundervolle und schöne Bücher die euch auf eine Reise mitnehmen werden, die keines Wortes bedarf.

Ich für meinen Teil, kann euch meine eindrücke, von diesen Reisen, die ich erlebe und meine Erlebnisse nur mit Worten mitteilen. Erleben müsst Ihr sie selbst um auch eure Erfahrungen darüber machen zu können. Ihr werdet sehen, es lohnt sich, diesen Weg einzuschlagen.

Nun zu dem Monat März. Wie schon gesagt, las ich neue Literatur, diesmal von T.Lobsang Rampa. (Das dritte Auge und Ein Arzt aus Lasha) Weitere Bücher die mich in ihren Bann zogen und ich bat meinen Meister, die Werke von Herr Lobsang weiter studieren zu dürfen, nach der Literatur die ich noch zu lesen habe. Mit diesen Büchern verbinde ich mich auf mir unerklärliche weise sehr stark, vielleicht weil ich schon als junger Teenie, um dem ganzen Tumult zu Hause hinter mir zu lassen, ein Mönch werden wollte. (Herr Lobsang war ein sehr hoch angesehener Lama Mönch aus Tibet und anerkannte Inkarnation) Des weiteren las ich ende des Monats noch Frabato das Manuskript. Ich sag euch der Wahnsinn... ich würde gerne diese Werke von Frabato (Franz Bardon) alle studieren doch es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt für diese schwere Literatur meinte mein Meister. Die Bücher und die Erkenntnisse daraus werden mich bestimmt noch lange begleiten und ich hoffe das es einfach immer so weiter geht.

Mit meinen Meditationen komme ich auch deutlich voran. Ich meditiere einmal am Tag die Meditation von meinem Meister ca 20 min und dann noch einmal ca 45 – 60 min wenn ich mich mit den Kindern zu Bett lege ohne Hintergrund. Es ist wahrlich nicht eine so wie die andere... Es sind so viele Faktoren die ich noch nicht einzuschätzen weis, die beim meditieren eine Rolle spielen.

Zum Beispiel hast du kurz vor dem Meditieren gegessen, was gearbeitet oder bist aufgebracht? Kommst du am besten erst ein mal zur Ruhe und gehst dann Meditieren. Die erfolgreiche Meditation kommt aus meiner erst 4 Monaten andauernden Erfahrung dadurch zustande, wie gut du abschalten kannst und dich von allem erlebten lösen kannst. Mehr kann ich euch dazu auch noch nicht sagen, aber ich freue mich schon darauf wenn ich es kann. Ich kann nur sagen das dieser Zustand, in der tiefen Meditation so …...beruhigend, kraft füllend und auch manchmal voller Emotionen und liebe ist, dass es total süchtig macht zu Meditieren.

Es ist so, dass ich wirklich mich auf jede Meditation freue und wenn ich irgendwie eine dazu, dazwischen schieben kann auch wenn nur 10 – 15 min dann mach ich das. Ehrlicherweise muss ich zugestehen das ich ein Typ Mensch bin, bei dem es nicht schnell genug gehen kann. Am besten jetzt Meditieren und morgen sag ich euch im Astralen alle hallo... Es fällt mir schwer diese Eigenart ab zulegen, denn sie ist total unnötig und verdirbt mir vielleicht auch den anderen den es ebenso geht, die Freude auf den Erfolg. Dieser kommt nicht dann wann wir wollen oder möchten sondern er kommt wenn wir bereit sind. Ich werde daran weiter arbeiten müssen, dass ich davon ganz ab komme, jedoch sei bemerkt, dass jeder Fehler der einem auffällt und an dem man dann auch noch arbeitet ein großer Erfolg ist. Für mich ist das ein Punkt wo ich sagen muss, dass die Bücher, Gespräche mit Gott, dieses Thema deutlich unter die Lupe nehmen. Wenn ich weiß, dass dies oder jenes ein Fehler ist und ich weiß ich bin ein Kind Gottes, wie jeder von uns, wer wäre ich, wenn ich diesen Fehler, nicht verbessere ausmerze oder umkehre, mich einfach gesagt ändere und diesen nicht mehr mache. Ich möchte mich tief im inneren wie ein Kind unseres Vaters fühlen, aus dem Grund schreibe ich euch etwas aus dem Band eins, Gespräche mit Gott, dass dazu gut passt. In diesem Band eins, fast ganz am Anfang, sagt unser Göttlicher Vater:
Von mir kommt dein erhabenster Gedanke, dein klarstes Wort, dein edelstes Gefühl. Der erhabenste Gedanke ist jener, der Freude in sich trägt. Die klarsten Worte sind jene die Wahrheit enthalten und das nobelste Gefühl ist jenes, das ihr Liebe nennt.
Diese wahrhaft schönen Worte begeistern mich und werden mich wohl immer begleiten. Weiter möchte ich euch auch eine der Meditationen schildern, die ich immer auch in eine Art Meditation - Tagebuch schreibe und ich ende des Monats erlebt hatte im Bezug auf Ängste allgemein und auch meine.

31.03
Eine lange tiefe Meditation, morgens um 10 als ich mich mit unserer kleinsten zum schlafen legte und ich eigentlich nur kurz über Angst Meditieren wollte. Ich machte erst einmal meine neu erlernte Atemübung nach Herr Rampa, damit ich einen guten Ansatz fand. Ich bitte um eine Antwort der Frage von letzter Nacht ( Habe ich zu viel Ängste ) da ich von einer Roten Ampel und einer Werksschließung träumte, war ich nicht sicher ob das ein ja oder nein ist... Ich kam immer tiefer... dann war ich in einem Wald...ich sah eine riesige monströse Spinne wie als einen Wächter zwischen den Welten und fing eine Unterhaltung mit dieser an. ( Erwähnenswert ist vielleicht an dieser stelle zu sagen das ich im Kindesalter viele Alpträume hatte und eben diese Spinne vor der ich zu erst Angst hatte sich später als mein Beschützer raus stellte und ich ab diesem Zeitpunkt keine Alpträume mehr hatte.)

Also weiter, ich sagte, ich wolle gern eine Freundschaft mit diesem Wesen schließen. Ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut. Was dann kam war auf den ersten Eindruck hin einschüchternd und dann auf einmal über alle Maße befreiend. Tausende kleiner Spinnen kabelten auf mich, ich schloss die Augen und dachte, dass sie mich einfach als ihr neues Familien Mitglied begrüßten. Auf einmal ergriff nun die große Spinne, mit tiefer Stimme das Wort und sagte:
Das wichtigste ist seine Angst nicht nur zu überwinden sondern sie gänzlich zu verlieren, da ja alle Lebewesen eins sind und wenn man diese mit dem Respekt behandelt wie man selbst behandelt werden möchte ist Angst völlig unnötig.

Ich kann euch nicht beschreiben wie das war aber ich zog eine klare Erkenntnis aus dieser Meditationen. Angst ist überflüssig, wenn du liebe gibst, kommt liebe zurück, ich werde lernen falls ich in eine Situation von Angst kommen sollte, werde ich meine Augen wieder schließen und daran zurück denken, dass wir alle, egal welches Lebewesen, im Grunde eins sind und genau dorthin irgendwann zurückkehren.

Als ich ende März alles mit meinem Meister besprochen hatte, legten wir fest, dass ich Herrn Lobsang s Literatur in Gänze studieren darf und das ich aber zuerst noch ein anderes Buch lesen solle. Weil ich Gesundheitlich so angeschlagen bin riet er mir zu dem Buch Heile deine Leber von Anthony William über das ich euch im April berichten werde und was führ lehren ich daraus zog. Das erste Buch das sich mit Ernährung befasst und natürlich auch der Spiritualität dient, denn neben dem Alkohol Konsum den ich ende März gänzlich eingestellt habe so wie meinen Zigaretten Konsum auf nur noch wenn Feierlichkeiten sind. Ich möchte mich wie ihr seht nicht nur auf einer Seite weiter entwickeln sondern gänzlich. Das einem aber dank der Literatur und der Meditation erstens mal nicht so schwer fällt, da man es ja nicht nur liest dass es falsch ist, sondern auch merkt. Ich fühlte das diese Entwicklung nun folgen muss und ich meine Ernährung umstellen muss... Wie mir das gelingt ob es schwer oder leicht ist (also der anfang...) sage ich euch ende April.

Mein fünfter Monat

April

Ja mein fünfter Monat und die Erfahrungen werden immer schöner und besser, je mehr ich mich darauf ein lasse. Ich schildere euch auch einmal meine aktuelle Lebenssituation, damit ihr seht das auch ich den Prüfungen des Lebens nicht entrinnen kann. Ich berichte euch über das gelesene Buch (Heile deine Leber, von Anthony William) die ersten Erfahrungen von der Umsetzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse sowie der angefangenen Nahrungsumstellung und natürlich meinem Meditation - Stand.

Bevor ich jedoch anfange, möchte ich euch auch die Dinge in meinem jetzigen Leben einmal schildern die sich so nebenbei ereignen, damit ihr nicht denkt das ich von einer Wolke in die nächste hüpfe und Federn in die Luft blase weil alles so läuft wie ich es mir vorstelle. Ich möchte das Ihr, seht, versteht und wisst das dies alles, was meine Frau als auch ich jetzt Erfahren und Erleben, in jeder Lebenslage möglich ist

Das einzige das Ihr braucht, ist Liebe und der Glaube daran.

Also mein Leben neben Meditieren und Lesen. Meine beiden Töchter schlafen schon seit Ende März nicht mehr durch, geschweige denn, mal mehr als 4 Stunden am Stück. Sie sind echte Energiekraftwerke, die irgendwie nie müde werden, auch nicht nach 5km Wandern jeden Tag und weiterer Beschäftigung zu hause. Ein paar Tage sind kein schlaf noch kein Problem, aber geht es länger, wird man einfach müde und ausgelaugt, zumindest geht es uns so.

Normal sind wir eh jeden Morgen zwischen 5 und 6 Uhr abwechselnd aufgestanden das der andere bis 8 noch schlafen kann, das macht uns nichts da wir sowieso Frühaufsteher sind. Doch über so ein langen Zeitraum, und jede Nacht, sprich um 19Uhr gehen sie mit uns schlafen (seid 2 Wochen getrennt) dann ca. 2-3 Uhr werden sie wach und dann Schreierei bis in den frühen Morgen. Wenn wir Glück haben, bekommen wir noch ein oder zwei Stunden geschlafen....

Diese Situation ist also klar, theoretisch müssten wir genervt, gestresst und total ausgepowert sein (waren wir auch vorher immer!) sind wir aber bei weitem nicht annähernd so wie früher. Warum: Ansatz gab mir nicht nur, dies als Lektion zu sehen, sondern auch die bisher gelesenen Bücher von Herr Rampa, der als Tibetischer Mönch ja immer des Nachts im vier Stunden Rhythmus seine Messen hatte. Also nutzen wir diese Zeit in der die Kinder nicht Schlafen im ruhigen zu Meditieren und uns Energie zu holen oder zu Beten. Dadurch ist diese Situation dann ein dankbarer Moment bei dem wir bei den Kindern zum Trösten als auch zum Meditieren kommen.

Deswegen schlafe ich aber des Tages (sollte ich zu einer Meditation kommen) meist auch ein ;-)
Aus meiner Sicht, ist diese allgemeine Situation mit dem Corona – Virus erst recht für junge Familien auch ein Segen, der die Liebe zueinander bindet und den Kindern ihre Eltern zurück gibt.

Ich bin weder negativ eingestellt, noch bin ich wütend darüber das ich nicht schlafen kann, sondern, ich bin Glücklich. Schon komisch das ich jetzt so fühle.
Da wir die Oma meiner Frau bei uns zuhause pflegen ist die Situation auch nicht immer einfach, da manche Tage eben so und andere wieder so sind. Aber auch diese Situation ist ein Segen, der uns weitere Erkenntnisse gibt, uns in vielerlei Hinsicht umdenken lässt. Davon abgesehen, ist sie noch ziemlich fit für ihr alter und die Kinder lassen auch nichts aus, dass sie zur Ruhe kommt.
Sie steckt voller Weisheiten, Geschichten und wir sehen es als selbstverständlich, ihr die Zeit, bis Sie geht, noch so schön wie irgend möglich zu gestalten.
Die dritte Situation ist nun mal, das Werder meine Frau noch ich, momentan gesundheitlich auf der Höhe sind und speziell durch meine Schmerzmittel und Einschränkungen, ich, momentan doch manchmal froh bin, in ruhe zu Meditieren.


Dazu kommt dann, das in unserem Mietshaus vom Mieter Mist gebaut wurde, worauf hin nun das gesamte Haus wegen Öl - Kontamination abgerissen werden muss, niemand schuld seien möchte und ihr glaubt nicht wie viel man sich mit Behörden und allem anderen umschlagen muss, wenn niemand etwas weiß, erst recht grade in dieser Zeit.

Dies alles grenzt unsere Zeit, neben den Arbeiten an unserem neu renovierten Haus und dem Garten, der uns im Sommer mit Ernährt, doch stark ein. In diesen Situationen helfen mir die Bücher “Gespräche mit Gott oder Jetzt“Ich sehe aber alles, WIRKLICH ALLES bedeutend anders.

Ich bin froh, das es so kommt wie es kommt, damit ich daraus lernen kann, so als auch mein Bewusstsein Erweitern kann. Es ist nicht bzw. finde ich es nicht, negativ oder schlimm das dies oder jenes mir oder uns so geschieht, sondern ich bin mir Bewusst, das ich daraus das best mögliche mache und auch mit in meine Erfahrungen aufnehme. Ich meine damit das auch ich erst am Anfang dieser außergewöhnlichen Reise stehe und natürlich rege ich mich noch auf und bin unbewusst, bin wütend wenn ich zehn mal hintereinander das selbe zu meinen Töchtern sagen muss und vieles mehr... Ich bin mir aber immer mehr Bewusst was ich jetzt grade mache und wie ich reagiere und kann so, einfach noch einmal kurz nachdenken. (es klappt immer besser)

Jede Situation fordert uns zum Handeln auf, wie wir Handeln bestimmen jedoch wir.

In ( Gespräche mit Gott ) ist es im Band 1 sehr gut erklärt:
„Ist deine jetzige Situation für dich negativ, DENK noch ein mal, kommen dir wegen eines Zufalls schlechte Gedanken, Denk noch ein mal, läuft es nicht so wie du es dir vorgestellt hast und du findest keinen Ausweg, DENK noch ein mal“.

Das ist es was ich mache, das ist es was mir hilft, das ist es was mich stärker macht mit jeder neuen Situation. Ich bedanke mich für die erhaltene Weisheit bei der Göttlichen Vorsehung und natürlich auch bei meinem Lehrer ohne den ich von alle dem hier NICHTS wüsste.

Kommen wir nun zu dem Buch das ich gelesen habe und die wundervollen Erfahrungen die ich daraus mitgenommen habe und wie ich es in meinen Alltag in der Zukunft integriere.


Heile deine Leber von Anthony William

Stacks Image 110

Ein super tolles Buch und dürfte meiner Meinung nach, in keinem Haushalt fehlen. Herr William hat das außergewöhnliche Glück seit seiner Kindheit, mit einem Engel in Kontakt zu stehen. Dieser lässt uns durch den Autor nun tiefgreifende Einblicke in unser eigenes inneres Gesundheitssystem werfen, durch was hunderte von Krankheiten erzeugt werden, auch sehr schwere chronische Krankheiten und geheilt werden können.Aber nicht nur Krankheiten deren Herkunft und Heilung sind unaussprechlich gut geschildert, sondern noch vieles mehr, was die Schul- oder Allgemein – Medizin der Leber bei weitem übertrifft. Es wird erläutert das die Leber neben ihrer über 2000 Funktionen, die sie ausführt, so viel mehr ist, als nur ein Organ. Außerdem steht eine Umfassende Ernährungsliteratur zu Verfügung, samt Erklärung, sowie Nahrungsergänzungsmittel, die man zur Heilung der Krankheiten anwenden kann.

Aber wie gesagt, nicht nur für erkrankte ist es "DAS Buch" sondern für allgemein jeden, der sich um sein Körper sorgt und / oder wie ich, am Anfang des Bewusstsein Werdens steht. Durch die Erfahrungen kann ich euch sagen, dass auch die Liebe zur Leber so als auch zu unserem Körper in der Literatur nicht zu kurz kommt. Es hat mich, wie bisher all meine gelesenen Bücher in seinen Bann gezogen und ich danke an dieser Stelle Herrn Anthony William so wie der Energie (dem Engel), dass er diese sagenhaften Einblicke mit der Welt teilt.

Ich für meinen Teil, habe sehr schnell, schon nach dem ersten Leseabend, zu meiner Frau gesagt, dass wir das und jenes doch machen könnten. Wie durch Zauberei sprachen wir noch vor nicht allzu langer Zeit davon, unsere Ernährung anzupassen. Dieses Buch ist schon wieder einmal mehr, ein Segen für mich und alle die es lesen.

Ich habe seid her (ca. 10.04) schon viel ausprobiert und seit Mitte April, trinken wir morgens einen halben Liter Zitronen Saft und einen Heil – Smoothie, der so super schmeckt, dass ihr es nicht glaubt bevor ihr Ihn selbst mal genossen habt..

Zubereitung: 2 Tassen (250g) Heidelbeeren gefroren oder aus dem Kühlschrank 2 Bananen und eine Drachenfrucht oder 2 El. Drachenfruchtpulver.

Nun alles in den Mixer und mit Wasser auffüllen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. (ich nehme immer eine Tasse gefrorene Heidelbeeren dann ist der Smoothie schön kühl) Des weiteren habe ich auch, weil er wirklich super super gut schmeckt schon Eis für die kleinen gemacht. Gesünderes wird's wohl keins geben :-) Es steht, wie schon gesagt, sehr vieles drinnen, dass man im Alltag sofort umsetzen kann. Ich werde ab Mai so richtig damit durchstarten und drei / viertel meiner Ernährung nach diesem Buch gestalten, denn ich glaube daran, dass meine Leber schon viel zu lange zu kurz gekommen ist und viele weitere Organe in meinem Körper.
Ich möchte mich nicht nur geistig weiterentwickeln, sondern in jeder mir möglichen Richtung. Ich sehe in meiner Zukunft kein Fleisch mehr, auch wenn nicht alles schon morgen geändert werden wird, da es einfach nicht umsetzbar für alle ist, werden wir statt alle zwei Tage, nur noch einmal wöchentlich Fleisch essen, meist Fisch oder Hänschen gar kein Schwein, bis wir es dann später, ganz sein lassen werden.

Ich lege euch das Buch ans Herz, ihr werdet es nicht bereuen es gelesen zu haben. Ich danke meinem Lehrer, für diese vielen Erkenntnisse die mich, wie die vielen anderen aus Büchern gewonnenen Erkenntnisse, noch lange begleiten werden.


Meditation und Energie

Auch in den Meditationen, mache ich weitere Fortschritte. Ich spüre immer öfter ein Kribbeln durch den ganzen Körper ziehen, an den Füßen angefangen bis hin zum Kopf, wo sich im wahrsten Sinne die Haare zu Berge stellen. Nach oder vor dem kribbeln durchzog mich eine unvorstellbare Wärme, so als ob ich ein Fieberschub hätte, war ich in kurzer Zeit, klatsch nass geschwitzt. Alles fühlt sich überaus positiv an, und meine Schmerzen sind in der Meditation fast weg... Natürlich kann ich, wenn die schmerzen stark sind, nicht Meditieren bzw. komm ich nicht so tief, wie zu vor beschrieben.Also, ich wünsche mir schon des Öfteren, mehr Zeit zum Meditieren, es ist wie eine Sucht, aber nicht solche die dir etwas entzieht, sondern, die dir so viel geben kann und gibt. Vor allem gibt sie Energie. Dazu eine Meditation - Erfahrung vom 16.04:

Diese Meditation circa eine Stunde war ENERGIE – GELADEN im Wahrsten Sinne. Obwohl wir nur drei Stunden die Nacht geschlafen hatten und auch die letzten Tage die Kinder sehr aufgedreht durch die Situation Corona sind und einfach nicht durchschlafen, bin ich dank des Meditierens eigentlich super fit so wie gut gelaunt. Wenn ich auch nicht morgens zu den längeren, mir wirklich wichtigen Meditationen kommen, helfen die 20-minütigen abends und kurze Mal zwischendurch wunderbar. Aber heute morgen konnte ich mal seit längerem mit der großen ruhen gehen und so auch über eine Stunde Meditieren. WOW,....

Eigentlich dachte ich, dass ich eh sofort einschlafe, wenn ich in die tiefe Ruhe komme, weil ich doch sehr müde war, aber weit gefehlt. Mir wurde erst warm, dann deutlich wärmer und es fing zu kribbeln an, überall und dann geschah zum ersten Mal (ich war mir Bewusst) seid ich meditiere etwas sehr Sonderbares. Ich bekam einen Stromschlag, Energie, die es in sich hatte. Von den Fingerspitzen, bis in alle Körperteile, habe ich es erst so verspürt, als ob ich an einen sehr starken Weidezaun fasste, aber dann merkte ich wie spürbar fit ich geworden bin. Sensationell….

Mein Akku wurde wortwörtlich auf einmal aufgeladen.

Ich fühle mich Super. Ein cooles, außergewöhnliches Erlebnis, von dem ich mir Erhoffe noch oft eines zu haben. Ich bedankte mich, bei unserem Göttlichen Vater und Mutter Erde, so wie meinem Lehrer dafür.

Ich weiß, dass ich auch ohne diesen eingeschlagenen Lebensweg weitergekommen wäre, aber wie? Nicht so leicht, so bewusst, so ruhig und gelassen, mit größeren schmerzen und vielen Gedanken mehr die nicht nur unnötig wären, sondern mich noch wertvolle Energie gekostet hätten.


Resümee des Monats und Ausblick auf den nächsten Monat

Fünf Monate voller Erfahrungen und Erkenntnissen, eine positiver als die andere. Ich bin stolz auf mich, dass ich mich zur Magie und vor allem für Gott, entschieden habe und ich freue mich von Monat zu Monat auf die neue Zeit, die neuen Erfahrungen, die ich erleben darf und euch darüber berichten kann. Im nächsten Monat werde ich meine Ernährung weiter umstellen und die Leberrettung 3-6-9 machen und euch darüber berichten. Ich werde mir weiterhin die Zeit nehmen, wenigstens ein paarmal länger zu Meditieren, vor allem morgens und werde, wenn es denn klappt, endlich mit (Einsteiger) Yogaübungen anfangen, um mir nicht gleich den Hals zu brechen ;-)

Ihr seht es geht immer weiter und natürlich darf auch das lesen nicht zu kurz kommen. Meine Literatur sind nun die restlichen 5 auf deutsch verfassten Bücher von Herrn Lobsang Rampa, auf die ich mich schon mehr als freue. (1. Die Rampa Story, 2. Die Höhle der Ahnen, 3. Für immer du, 4. Weisheiten aus längst vergessenen Zeiten und 5 Der Einsiedler) Das wird mich die nächste Zeit begleiten, und ich werde aus den gewonnenen Erkenntnissen natürlich berichten.

Ich muss mir selbst immer wieder beweisen, dass ich es besser machen kann, dass ich noch disziplinierter sein kann, ich lerne immer mehr über das große ganze, alles ist Energie und Liebe.
Benjamin Hoen

Zum Schluss möchte ich euch noch einmal sagen, dass nichts einfach ist. Jeder von uns hat, dass ein oder andere Päckchen zu tragen, sei es privat oder familiär.

Ich denke jeder hat Zeiten, in denen man denkt, was mach ich hier, was soll das alles? Besonders wenn die Menschen, die einen sein bisheriges Leben begleiteten, nun auf einmal sich gegen einen wenden, sich von einem abwenden auch wenn die Veränderung doch rein positiver Natur ist. Dies ist denke ich unausweichlich. Ich für meinen Teil jedoch zweifle nicht im Geringsten an meinem Wandel. Ich habe genau das gesucht und wer weiß wie viele Leben ich schon danach suchte. Meine Frau und meine Kinder sind mir das wichtigste und unser Göttlicher Vater wusste dem Anschein nach, dass meine Frau, ohne zu zögern alles mit macht, zu mir steht und meine ganze Veränderung macht sie selbst mehr als glücklich.

Ich wünsche euch allen, diesen festen Glauben, den ich nicht zu Letzt meiner Frau verdanke, so dass bei euch, wie auch bei mir, dieser Gedanke „Was mach ich hier eigentlich" nie auftaucht. Ich war mir noch nie so klar über mein Jetzt, noch nie interessierte mich meine Zukunft so wie meine Vergangenheit so wenig wie jetzt. Ich sehe dem Morgen mit Spannung entgegen und freue mich auf die Erfahrungen, die ich machen darf, um zu wachsen. Es wird bestimmt ein harter Weg bis an mein Ziel, jedoch habe ich alles was ich brauche, um es zu erreichen und vor allem keine ANGST davor. Ich bin Liebe und Licht, Ruhe und Frieden, Mitgefühl und Dankbar dieses mit euch allen zu teilen.

Mein erstes halbes Jahr

Mai

Mein erstes halb – Jahr ist nun vorüber und ich bin ausgesprochen dankbar. Dankbar für das Mitgefühl, das ich lernte zu empfinden, dankbar für die Liebe, die ich nun mit ganz anderen Augen zu sehen lerne. Ich freue mich auf jede neue Erfahrung, die ich mache und mit euch teilen kann und hoffe euch dadurch ein wenig Mut machen zu können, denn ich kann euch von meinem ersten halben „Lehrjahr als Adept " nur versichern das es sich in allen Aspekten lohnt

Spirituelle Weiterbildung lohnt sich für Jeden Menschen.

Der Monat Mai, war ein ganz besonderer Monat, da ich zum ersten Mal auf meinen Mentor traf, dem ich auch jetzt, an dieser Stelle, meinen größten Dank, meine ganze Liebe und Energie Sende. Dank Ihm, habe ich mein Weg gefunden und den Lehrer, dem ich bis ans Ende folgen werde. Ich werde über dieses Treffen berichten, euch einige Erfahrungen, Träume und Entwicklungen meiner Lebensweise erläutern und erklären.

Ich habe die Leberrettung nach Anthony William gemacht, habe meine Ernährung umgestellt und habe meine Zeit im JETZT mehr und mehr unter Kontrolle, weiß aber das das Leben im JETZT, eines meiner größten Herausforderungen werden wird.


Kommen wir zu der Ernährungsumstellung. In diesem Monat habe ich mit meiner Frau die Leberrettung 3-6-9 nach dem Buch von Anthony William (Heile deine Leber) gemacht.

Der Erfolg ist fast unbeschreiblich, zumal ich ja wegen meiner starken Schmerzen immer noch starke BTM einnehme, hatte ich die Ausleitung der Toxine und der vielen anderen schädlichen Substanzen, nicht spürbar (an Nebenwirkungen) wahrgenommen. Nur am Geruch und der Farbe des Urins und des Stuhlgangs konnte man sehr, sehr ungewöhnliches feststellen. Wir behalten nun danach, den morgendlichen Smoothie, (Heidelbeere, Drachenfrucht, Banane), den halben Liter Zitronen bzw. Limettensaft morgens und abends und den Staudensellerie Saft 2 – 4 mal in der Woche morgens bei.

Des Weiteren werden wir auf Wurst etc. ganz verzichten, diesen nur noch wegen unseren Töchtern kaufen, aber auch da denke ich, wird sich mit der Zeit jetzt einiges umstellen. Mittags oder abends je nach dem, werden wir uns hauptsächlich von Kartoffel und Gemüsespeisen ernähren, dazwischen mein neugewonnenes Lieblings Obst, Äpfel (in der gesamten Leberrettung isst man ca. 30 Stück) oder auch Bananen, Trauben und vieles mehr, ich lege euch dieses Buch nah! Nun fangen wir mit einer großen Darmreinigung und Leber Kur von NaturalSwiss an, die jedoch über drei Monate dauert. Ich werde euch aber natürlich jeden Monat darüber berichten.


Die gelesene Literatur

,,Die Rampa Story,, geht wieder zurück in seinem Lebensweg, als Herr Lobsang Rampa noch keine Lama weihe hatte und noch als Jüngling im Kloster Studierte. Es wird näher über die Höhle der Ahnen eingegangen, ein für mich sehr faszinierender Ort und des Weiteren werden seine Fähigkeiten die Menschliche Aura zu deuten, zu lesen, ausführlich erläutert. Ein spannendes Buch, wenn man sich zu den ersten beiden Bänden hingezogen fühlt.

In dem Buch ,,Für Immer du", geht es nun doch schon zur Sache. Ein Lektion – Studien Buch das mit dem Vokabel Buch ,,Weisheiten" abgerundet wird.

Als nächstes hat mein Meister mir das Buch Milarepa ausgeliehen. Das ist wieder so ein Buch, wo ich euch Sagen kann, das ist der Wahnsinn. Ich kann mich wieder in diese Literatur hineinversetzen und bilde mir ein, oftmals, dass zwischen den Zeilen stehende zu begreifen. Ich kann es als DAS BUCH für eigentlich alle Art Menschen empfehlen.

Zum Beispiel: die mit dem Gedanken spielen, es würde nichts bringen sich zu ändern oder solchen die denken warum muss das alles mir passieren oder auch solchen die einfach zu sich sagen, besteht den alles nur aus Prüfungen, dieses Leben ist doch völlig sinnlos.... Dieses Buch ist etwas für jeden der sich fragt WIESO und es ist vor allem ein Buch das den weg eines Schülers beschreibt, der egal wie schwer, wie unerträglich seine Prüfungen auch sind, seinem Meister die ewige Treue schwört und auch hält so wie all seine weltliche habe dem wahren Glauben da bringt, als er versteht, das nur der Glaube ewig ist und alles weltliche vergeht.

Ein Punkt, den ich von Essenzieller Wichtigkeit, für mich und meinen eigenen Weg, an der Seite meines Meisters sehe. In diesem Buch wird weiter noch ein monumentaler Wandel des Ichs vollzogen. Der weg von Tod und schwärzester Magie hin zum Licht. Aus Angst, Neid, Hass und Wut, wird erbarmungsloses Mitgefühl, Licht und Liebe. Von einem Schwarzmagier und Mörder im Jugend alter, wird ER einer der größten Yogis und Heiligen Tibets. Sein Wandel, seine Aufopferung, seine bedingungslose Liebe und seine Hingabe zu den Lehren seines Meisters, durch den er das Wissen erlangte, sind es, die mich noch mehr Anspornen meinen Weg vor zu treiben.

Dieses Buch hat und wird mich noch lange begleiten und bei jeder noch so schwierigen Prüfung, ob von meinem Meister oder vom Leben Selbst, daran erinnern, was am Ende der Prüfung steht

Meine Träume

Die Träume, die ich habe, werden immer klarer bzw. weiß ich des morgens einfach immer mehr über den Traum, kann ihn viel besser aufschreiben. Über alle zu berichten, würde gewiss den Bogen überspannen, ich schneide jedoch das wichtigste aus allen an.

Alle Träume haben mit anderen Richtungen zu tun, damit möchte ich sagen, dass ich in den letzten 7 Träume alle fast genau im Abstand von 5 Tagen, immer in eine andere Richtung träumte. Mir fiel am Ende dieses Monats fast schon ganz klar auf, das wenn ich träume ich zeitgleich sehen kann, was mit meinem Leben passiert wäre, wenn gewisse Richtungsänderungen nicht gewesen wären. Ich muss diese Meinung jedoch noch genau mit meinem Meister abklären, da mir diese Erkenntnis in der Meditation gekommen ist.

Zur Erklärung; Ich träumte einmal von der Zukunft, mit der gleichen Frau, in einem Erholungsurlaub, über den Wolken und darunter der reinste Smog... Dann träumte ich, dass ich bei meinem Vater groß geworden bin, und bei Ihm statt bei meiner Mutter die Kindheit verbrachte, ohne diese ständige Angst vor der Gewalt wurde ich ein ganz anderer Mensch.

Weiter hin war in einem Traum eine Richtung meines Alten Berufes zu sehen, in dem ich dann mit meinem Ausbilder nach dem Krieg mit Russland Holzhäuser baute. Auch dieser Traum kam mir sehr, sehr lange vor, als würde ich Ihn, ein Teil selbst Leben.

Noch ist mein Verständnis bei weitem noch nicht soweit, dass ich das alles verstehe, ich weiß jedoch das nichts ohne Grund geschieht und irgendwann, später, werde ich es verstehen. Diese Erkenntnis fasziniert mich jedoch über alle Maße und leuchtet mir auch dazu noch stark ein. Ich werde mich natürlich mehr und mehr meinem Bewusstsein (Bewusst werden) zu wenden und versuche stets die Träume so wach wie nur irgend möglich zu erleben, werde mich aber auf keinen Fall von Träumen leiten lassen oder mir darüber Gedanken machen, da meine Aufgaben klar sind und ich das jetzt durch meine Perspektive noch nicht ansatzweise verstehe.

Aber stellt euch dieses Szenario einmal bildlich vor. Ihr fangt an, ein Traum Tagebuch zu führen, die erste Zeit fragt ihr euch warum, da die Träume ja eh nur wirres Zeug sind und selten klar. Doch dann, mit der Zeit werden eure Träume klarer und ihr könnt sie erleben, viel realer als einen Film im Fernsehen.

Einfach nur Wow sag ich euch. Ich muss euch jedoch zum Wiederholen sagen, das es zwar sehr schöne Erfahrungen sind, ich mich jedoch nicht davon ablenken lasse und weiterhin nur weiter Liebe zu meiner Lotusblume sende und alles daraus resultierende aufzeichne, um später einmal darauf zurück greifen zu können.

Ihr spürt, dass jeder dieser Träume einen Teil von euch zeigt, nur in einer anderen Perspektive


Erfahrungen in der Meditation

Meine Meditationsübungen und Erfahrungen schreiten weiter voran. Ich muss aber auch eindeutig, klar die Zeit einmal als Aspekt nehmen.
Oftmals, da meine jüngste ja nun morgens nicht mehr schläft und die Zeit dieser Krankheitswelle den Kindern einfach sehr viel Abverlangt, kann ich morgens nicht mehr Meditieren. Ich suchte anfangs jede freie Minute, um mich mal zurück zu ziehen, jedoch fand ich dies sehr eigennützig gegenüber meiner Frau. Also arbeite ich jeden Tag daran, während egal was ich mache, bewusst zu sein und unserem Vater, zu zuhören und Ihm Liebe zu senden.

Ich habe und werde jeden Tag daran Arbeiten denn das fällt mir doch noch sehr schwer. Es ist, als würde man neben sich stehen, sich selbst sehen einmal kurz konzentrieren und im nächsten Moment lässt man sich wieder von dem kleinsten Geschehen ablenken.

Das ist es woran ich täglich anfing zu Arbeiten und nun jeden Tag, sei es auch nur eine Minute länger, übe. Diese Zeit, in der ich so arbeite, hält mich komplett von Gedanken fern, ich bin total im hier und jetzt, nicht genervt, sondern ruhig und gelassen.

Natürlich ist mir Bewusst, dass diese Übung noch sehr, sehr lange dauert, aber ich sage euch, es lohnt sich. Probiert es einmal aus, bei egal welcher Tätigkeit ihr seid, kurz in euch zu gehen und zu sagen;

„Göttlicher Vater, ich liebe dich, danke das du bei mir bist"

Wartet und versucht diesen einen Moment, diese kurze Zeit, neben Kindergeschrei, lauten Maschinen oder beim Einkaufen in der langen Schlange vor der Kasse etc. für euch und euer Selbst zu beanspruchen.

Wartet und Ihr fühlt diese wundervolle Stille, dieses warme Gefühl von Liebe, das euch, uns alle umgibt.


Ich kann dieses Gefühl, von im Jetzt Sein, nicht beschreiben, ich kann euch nur sagen, wenn ihr total genervt und gestresst seid und der nächste Wutanfall wieder kurz bevor steht, holt euch diese wenigen Sekunden, Atmet tief ein, tretet vielleicht einen Schritt zurück und schenkt euch Selbst diese Aufmerksamkeit.

Ein kleiner Satz, wenige Sekunden eurer so wertvollen Zeit und so eine riesengroße Wirkung.

Ich versuche es sogar mit dem Nachrichtenton von meinem Handy zu verbinden. Immer wenn es klingelt, bevor ich lese, nehme ich mir diese Zeit und denke kurz darüber nach, wie lange ich eigentlich wieder wie ein Computer Programm, nichts von allem mitbekommen habe (Unbewusst war) So könnt Ihr euch (wie auch ich mir) bewusstwerden, wer dieses Leben überhaupt lebt.

Meine Meditation mache ich nun abends, vor oder nach dem lesen.
Seit ich bei meinem Meister war, mache ich sehr oft die Erfahrung, in der tiefen Meditation, voll Wärme und Energie zu strotzen. Ich fühle mich schon manchmal wie ein Kernkraftwerk, wenn ich die Liebe und die tiefen Gefühle voll des Glaubens und dieser starken göttlichen Ergebenheit in mein Inneres zu meiner Lotusblume sende.

Ich wünsche euch Allen diese wundervolle Erfahrung, das vielleicht erste Mal, Bewusst im JETZT zu sein.


Gesund durch Magie

Ich fühle mich im Gesamten immer mehr gekräftigt und die Tage an denen ich durch schmerzen und all dem drum herum schon fast keine Lebensfreude mehr hatte verblassen Zusehens. Ich habe mich von diesen Schmerzen leiten lassen, immer tiefer und tiefer rutschte ich in ein Teufelskreis, den ich nicht einmal bemerkte. Es gibt nur eine Gesundheit und diese werde ich mir wiederholen. Ich werde im Juni auch mit Joga anfangen, um mein Rücken zu dehnen, zu stärken und ihn wieder in Form zu bringen. Zu lange, lies ich mir von den Ärzten sagen das diese Krankheit und die Bandscheibenvorfälle nicht heilbar wären, und die Schmerzen im Alter noch einmal stark zunehmen werden. Ich merke aber, dass ich, durch Dehnübungen vor den Meditationen so wie die Meditationen selbst, schon sehr viel mehr machen kann. Mein Ziel ist neben der Magischen Ausbildung, aktiv Yoga zu betreiben und meine BTM Ende des Jahres los zu sein. Ich brauche einen gesunden Körper zum weiteren Meditieren und außerdem bin ich es ihm schuldig.
Er wurde mir als Werkzeug gegeben und ich behandle Ihn wie mann ein stück Schrott behandelt.

Ich mache mir meine Gesundheit, neben der Magie, auch zu einer Lebensaufgabe. Erst stelle ich sie wieder her, dann kümmere ich mich auch darum, dass sie mir nicht wieder abhandenkommt. Ich spüre tief in mir das ich es schaffe, dass die Zeit reif ist auch diese Änderung vorzunehmen.


Der Besuch bei meinem Meister
(Lehrer)

Als ich nach ca. 4 stündiger Fahrt, fast genau wie verabredet, vor seinem Haus stand und nicht wusste was mich erwartet, war ich überwältigt von der Ausstrahlung dieses Hauses. Unvoreingenommen klingelte ich und wurde mit einer unaussprechlich liebevollen Umarmung meines Meisters (Pavol Malenky) empfangen und auch sofort darauf hingewiesen, dass seine Frau (Großmeisterin Marion Daghan Malenky) schon für uns alle Essen zubereitet hatte. So ein herzliches eigentlich schon familiäres Willkommen, habe ich wirklich nicht erwartet.


Wir speisten zusammen, lernten uns besser kennen und ich fühlte, dass ich auch nun WIRKLICH genau da angekommen bin, wo ich sein wollte. Eigentlich war es um ein Vielfaches besser, als ich zu träumen wagte. Ich wusste das der Weg, der mich zu diesen ganz besonderen Menschen brachte, nicht nur Bestimmung, sondern viel mehr auch die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit war. Ich wusste schon nach kurzer Zeit, dass ich niemals die Lehren meines Spirituell – Geistlichen Lehrers in Frage stellen würde. Ihm werde ich Folgen und seine Worte und Lehren achten, in denen er mich Unterweist.

Nach den ersten Gesprächen folgte die erste Meditation. Wie ihr euch vorstellen könnt, war diese weitaus tiefer wie bei mir zu Hause. Am Anfang war noch alles wie immer, doch dann wurde mir richtig übel. Vom Bauch her durchzog mich ein starkes, ein total unbehagliches Gefühl, unter anderem machte es mir schon ein wenig Angst, als wenn jemand mit großer Mühe mich von meiner tiefen inneren Ruhe aufbringen wollte und zum Aufwachen bewegen wollte. Ich sagte mir immer wieder, dass ich Licht, Liebe und Mitgefühl sei, dann sah ich ein Vogel. Ich ging zu Ihm, sagte Ihm er müsse keine Angst vor mir haben und dass er nun nicht mehr alleine ist. Allmählich verschwand dies unangenehme, schreckliche Gefühl voll Übelkeit, Wärme und ruhe kehrten zurück, als bekäme ich sie von dem Vogel.

Diese Meditation war ein eindeutiger Beweis für mich, dass ich mich in meiner Versenkung durch nichts ablenken lassen muss oder darf, da es einfach nicht ICH bin. Ich lernte auf leicht erklärbare weise, das was mir auch mein Meister immer wieder sagt. Diese Ablenkung ist weltlicher Natur, und dieser Drang uns mit dem tierischen, körperlichen (mit dem weltlichen) zu verbinden ist, tief in uns verwurzelt. Als dieser dann jedoch nachgelassen hat, war ich mit unvorstellbaren Glücksgefühlen erfüllt. Ich kann da nicht mehr wie WOW sagen.

Als diese Gefühle kamen, betrat mein Mentor den Meditationsraum, sprach ein paar Worte, die ich erst noch nicht verstand, dann holte er mich behutsam aus der Meditation zurück. Derweil ist eine weitere Adept-in eingetroffen und ich lernte Sie kennen, wenn auch nur kurz. Danach gingen mein Mentor und ich, in einen naheliegenden Park, um uns nach der Meditation die Beine zu vertreten, frische Luft und Energie zu tanken so als auch weitere Gespräche zu führen. Wir redeten viel über meine Fragen und über den Weg und die Ziele eines Magiers und darüber das dieses Leben eines ist, das nicht so einfach so einmal vor sich herläuft. Es ist von Prüfungen, Lektionen und weiteren Aufgaben, die zum Erwachen beziehungsweise zum Bewusst werden führen durchzogen und sei bestimmt kein so einfacher Lebensweg, als ein unbewusster. Ich verstand was dies für mich bedeutet und ich bekräftigte das ich meinen Weg nun gefunden habe. Ich würde und werde alles dafür Nötige geben und tun. Ich bin ein Adept der Weißen Magie und meine Gedanken, meine Worte und meine Taten werden Liebe und Lichtbringer sein. Mein Ziel habe ich zum ersten Mal, klar vor den Augen, sei der Weg zu diesem auch noch so außergewöhnlich und sei schweren Prüfungen unterzogen, ich weiß das meine göttliche Familie mich begleitet und ich nie alleine bin.


In der zweiten Meditation brachte mein Mentor mich zurück zu meiner Kindheit. In einer ganz klaren Situation sah ich alles, wie sich meine Mutter und mein Vater stritten, sich dadurch dann schieden lassen. Da war ich drei Jahre. Er sprach ich solle den beiden vergeben und so tat ich dies und mich durchzog ein unbeschreiblich schönes warmes Gefühl, voller Liebe, dann von der Vergangenheit in die Zukunft geführt, sah ich wie ich den Menschen gutes tat, sie auf Ihrem Wege ins Licht begleitete und auch ein Lehrer wahr. In diesem Moment sprach die Stimme meines Meisters, das sind nur 100 % dreh nun an dem Schalter (den ich mir vorstellen sollte) auf 2.3..400% und erlebe die kraft des Lichtes, die durch dich hindurchfließt. Mir wurde heißer und heißer ich strahlte vor Glück und Kraft.

Als mein Mentor mich aus dieser sehr Emotionalen Meditation holte, und mich in seinen Arm nahm, trafen mich tiefe Gefühle. Er sagte: „Danke das du da bist, du bist nun ein Teil der Familie" und ich konnte meine Tränen nur schwer zurückhalten. Ich kenne keine Situation in meinem Leben, in der ich schon einmal solche Gefühle hatte. Ich kam mir sehr geborgen vor und angekommen. Angekommen an einem weiteren zwischen schritt in meinem Leben, von dem aus nun etwas Neues beginnt. Ich lasse die Vergangenheit hinter mir, die Zukunft interessiert mich nicht, ich lebe diesen jetzigen Moment als wäre es der letzte und ich freue mich auf dieses JETZT, denn dieses erlebe und ändere ich deutlich bewusster als alles andere vorher.

Wir speisten noch einmal alle zusammen zu Abend, redeten über dies und jenes. Dann kam noch eine Energie- Übertragung von der Großmeisterin (Marion Daghan Malenky) die mich eindeutig wacher für die Heimreise machte und sogar zuhause noch 2 Tage anhielt. Als nun der Abschied kam, war ich voller Freude und Liebe, ich habe den Tag ganz bewusst und ohne Erwartungen auf mich zu kommen lassen, aber so etwas hätte ich mir nicht einmal Denken können, dieses Gefühl, als würde ich diese Familie schon so lange kennen. Ich wusste das dies nicht mein letzter Besuch sein würde, dass dies alles erst der Anfang eines ganz neuen Lebens ist.

Ich möchte euch noch von unserem Sparziergang im Park berichten, als wir über andere Prüfungen sprachen, die nicht das Leben selbst stellt. Mein Meister sprach zu mir, dass er vielleicht oder bestimmt sogar, mich einiger Tests unterzieht, anders zu mir sein kann so als auch merkwürdige Dinge von mir zu späteren Zeiten verlangen wird und ich diese, auch wenn sie noch so merkwürdig sein sollten, ohne zu hinterfragen ausführen solle. Ich habe weder Angst davor, noch würde ich diese mir gestellten Aufgaben hinterfragen wollen (solange sie keinem Schaden zufügen). Ich war mir schon dessen sehr bewusst, bevor er mir das Buch von Milarepa ausgeliehen hat, da dieses in vielen der bereits gelesenen Büchern kurz angeschnitten wurde, unter einer Art Prüfung und anderen Dingen, die einfach nur der Meister sieht und versteht.
Ich verstehe das eine Spirituelle Lehre, so wie ich sie vor einem halben Jahr begann, nicht nur aus Büchern lesen und Ernährung umstellen besteht oder bestehen kann. Ich freue mich auf alles, ich werde jede der mir gestellten Prüfungen segnen, mögen sie noch so merkwürdig, sonderbar, schwieg oder unerklärlich sein. Ich habe mich endgültig für diesen Weg entschieden, dafür das ich meinem Meister alles geben werde was er fordert und ich werde alles Opfern was dafür nötig ist und dem Höheren dient. Mein Ziel wird mir immer bewusster und klarer und ich weiß, dass ich nie, NIE alleine bin oder war. Ich verstehe mehr und mehr das wir alle EINS sind.

Nebenbei; Ich muss es einfach erwähnen, dass mein Mentor als auch seine Frau, ganz normale Menschen sind. Sie sind weder abgehoben oder Sekten mäßig noch haben sie andere sonstige komische Vorstellungen vom Leben, im Gegenteil. Da ja viele Menschen, selbst meine Eltern, meist falsche oder konfuse vor urteile gegenüber spirituellen Meistern, Lehrern, Gurus, nennt sie wie Ihr wollt, haben. Ich habe Sie als sehr liebevoll, mitten im Leben stehend und voller Weisheiten und Wissen wahrgenommen. Ich muss an dieser Stelle noch einmal Betonen, wie glücklich ich über den Zustand bin, ein Teil dessen was hier geschieht zu sein und ein größerer werden zu dürfen. Deshalb meine unbändige Freude, mein Drang am besten alles auf einmal zu lernen, obwohl ich natürlich weiß, dass ich mich in Geduld üben muss. Aus diesem Grund, aus diesem Verständnis her, freue ich mich so auf meine Prüfungen und Lektionen, auf die nächsten Phasen des Bewusstwerdens und besonders freue ich mich, auf die Telefonate und auf die Zeit die ich bei meinem Mentor verbringen kann und darf, um ihm zu lauschen, seine Lehren zu verinnerlichen sowohl seine Allgegenwart einfach nur zu genießen (und Ihm Fragen über Fragen zu stellen und ihn zu nerven) ;-)

Dieser Besuch, gab mir den letzten Ruck, auch den letzten Zweifel los zu lassen, er war das Pünktchen auf dem i.Nun kann ich meine Wahrheit und meine getroffene Wahl, sagen, schreiben und auch Leben.Ich bin ein Adept von Pavol Malenky, ein Schüler der Weißen Magie, der dem einen Weg des Lichtes des Mitgefühls und der Liebe Gottes folgt, um dann später einmal, wenn ich mein Ziel erreicht habe, dies alles denen geben zu können, die wie ich einmal, auf ihrer Suche danach sind.
ICH LIEBE EUCH ALLE


Mein sechster Monat

Juni

Weiter und weiter fliegt das was wir Zeit nennen an mir vorbei. Nun sind wir schon im Juni. Meditationsmäßig bekam ich eine weitere, für mich wahnsinnige Erkenntnis. Auf die Frage was es denn nun mit den Träumen auf sich hat, wurde mir klar das alles zwar verschiedene Leben sind, in denen ich lebe, jedoch die Ich Jetzt, in dieser Zeit lebe, also parallel zu diesem Leben. Ich sah das sich alle in andere Richtungen ausdehnen w.z.B. „In dem einen lebe ich bei meinem Vater, bei einem anderen bin ich allein, ohne Kinder. Zukunft oder Vergangenheit spielen keine Rolle, aber ich bin in jedem gleich alt. Als ich diese Erkenntnis hatte las ich mir die wichtigsten Träume durch und ich verstand es… Es gibt noch so viel mehr dahinter zu verstehen und ich freue mich immer mehr auf neue Erkenntnisse.

Spirituell sei noch zu erwähnen, dass ich seit Anfang des Monats mein erstes Ritual praktiziere, das ich am Ende des Monats auch auswendig machen konnte. Es ist ein Schutz – Ritual oder Schutz – Pentagramm von unseren vier Erzengeln: Raphael, Michael, Gabriel und Uriel. Dieses mache ich, jeden Morgen nach dem Aufstehen, um dann noch ca. eine halbe Stunde eine Lotus Meditation anzuhängen. So ist mein morgen schon mal gerettet

Weiter bekam ich meine erste Schutz Meditation von meinem Mentor, aber erst gegen ende des Monats, darüber werde ich vielleicht nächsten Monat etwas sagen können. Ich träumte das erste Mal vom Tod, wo ich starke Gefühle im Schlaf hatte. In diesem Traum wurde ich verschüttet und ich sah das ich jemandem half heraus zu kommen oder zu schubsen aber es selbst nicht schaffte, das erklärte meine damalige Schwierigkeit (Phobie) in dunklen Räumen oder auch Platzangst. Diese wurde aber schon unaussprechlich besser, seit ich meditiere. Meine Träume werden lebhafter und realer, das merkt auch meine Frau. Je nach Traum, bin ich demnach sehr lebhaft im Schlaf. Auch die Gefühle selbst nehmen im schlaf oder im Traum, deutlich zu, so bin ich mir dessen nach dem Aufwachen auch immer noch bewusst.

Meine Yoga Erfahrungen sind überaus positiv. Ich hätte solche Übungen niemals erwartet und vor allem nicht das sie mir und meinem Rücken ein echter Segen sind. Angefangen mit zwei Wiederholungen der fünf Tibetern bin ich nun schon bei fünfmal pro Form. Nun im Juli kommt nun der Sonnengruß dazu, so kann ich dann täglich wechseln, bis dann im August noch der Mond Grus folgt. Wenn ihr etwas tun wollt (Sport) macht Yoga.


Zur Ernährungsumstellung

Zu der Ernährungsumstellung: Ich kann nur sagen, dass die Umstellung mir und meiner ganzen Familie sehr guttut. Wir essen überwiegend Gemüse, das teils aus unserem eigenen Garten kommt, wie auch sehr viel Obst und Beeren. Der Heilsmoothie mit Heidelbeeren, Bananen und Drachenfrucht hat sich in unserem Morgen ebenso integriert wie auch der halbe Liter Zitronenwasser. Dazwischen auch mal ein Staudenselleriesaft. Weiter hin habe ich viel Marmelade gekocht und auch viel eingemacht. Ich möchte immer mehr zum Selbstversorger werden und wenn ich das wissen erlangt habe, möchte ich mich rein nur noch von Kräutern und anderem Ernähren. Natürlich von unserem eigenen Garten. Meine Darmkrämpfe sind weg, trotz der starken Nebenwirkung der BTM die ich nehme geht es mir deutlich besser. Ich kann euch diese Bücher wie Heile deine Leber und Mediale Medizin von Anthony William nur ans Herz legen. Ich bin bis jetzt bei einem Verhältnis von 80 – 20, wobei 20% Rinder und Hühnchen Fleisch vom BIO Bauern ist, das es auch nur sonntags gibt. Ich möchte aber wie schon gesagt, rein mich von Pflanzen und dem was uns Mutter Erde alles gibt, Ernähren. Wenn es soweit ist, werde ich darüber berichten.


Erfahrungen und Ereignisse

Bis dato ist dieser der schwerste Monat für mich gewesen. Durch die BTM die ich nehme, wirkt es manchmal sehr schwer, durch ihre doch manchmal starken Nebenwirkungen, zur Ruhe zu finden. Wenn dann auch noch das Umfeld sehr stressig ist und dir den Atem raubt, als würden 20 Menschen auf dir liegen, macht es diesen Umstand nicht leichter, oder besser. Natürlich kann man aus gewissen Situationen einfach hinaus gehen, wie in dem Buch Jetzt von Eckhart Tolle beschrieben wird, so dass man einfach nicht negativ beeinflusst wird, dies funktioniert jedoch nicht immer, erst recht nicht in den eigenen vier Wänden, wo dir im Wahrsten Sinne des Wortes, alles nach läuft.

Ruhig zu bleiben, besonnen und mit Liebe zu reagieren, viel mir doch noch schwerer als ich dachte. Dieser Monat zeigte mir eine Lektion, die mich auf jeden Fall, noch aufmerksamer werden ließ. Sie zeigte mir, dass ich auch nie sagen kann, ich kann dies oder jenes schon oder ich habe es begriffen.

Deutlich gesagt, holte mich dieser Monat herunter, von einem mir selbst fast unbemerktem Höhenflug. Mir wurde ganz deutlich bewusst, dass ich mit so viel Leidenschaft und Enthusiasmus, anderen von mir und meinem Lebenswandel berichtete, dass ich mich insgeheim selbst erhöhte (besser als die anderen fand). In ca. der Monatsmitte, als ich mir dessen Gefühls (während einer Meditation), des besser seins bewusst wurde, packte mich tiefe Scharm und mir wurde unbehaglich wie vor einer Prüfung.

Ich betete und sprach: „Göttlicher Vater, ich schäme mich dessen Gefühls, dessen ich mir heute bewusstwurde. Ich werde mich darin üben, nicht zu Urteilen über andere und mich selbst Nie wieder als besser, höhergestellt, anders oder von den anderen getrennt zu sehen. Wir alle sind eins, und niemand ist besser als der andere, das wurde mir bewusst, auch wenn ich einmal etwas Besonderes können würde, werde ich demütig sein und dankbar das ich anderen damit helfen kann. Ich danke dir, göttlicher Vater, für diese Lektion, die mich wiedererkennen ließ, was ich nicht bin."

Manche „Programme“ laufen so unbemerkt ab, dass man sie selbst fast nicht war nimmt und im Handumdrehen ist man nicht nur einfach stolz auf seine Erfolge, sondern bildet sich darauf etwas ein und das werde ich nicht zulassen und werde diese Stimme im Auge behalten. Zu den Stimmen sage ich euch nächsten Monat mehr da ich eine Meditation von meinem Mentor dazu bekommen habe. Ich merkte durch diese Situation(en) sehr deutlich, dass ich einigen Erfahrungen nicht aus dem Weg gehen kann und das je schwerer die Lektion ist, umso größer kann die daraus resultierende Einsicht sein. Ich freue mich auf solche Lektionen und bin immer mehr davon überzeugt, dass sobald es einmal zur Sache geht, es um so wichtiger ist Besonnenheit zu zeigen und bewusst zu sein, wenn man diese Annimmt. Diese Lektionen bringen uns voran, denke ich mir, wenn wir bereit sind unsere Fehler zu sehen, zu akzeptieren und sie uns vor Augen halten und uns fragen ob diese uns weiter hin dienlich sind.


Spürbare Veränderungen

Seit März rauche und trinke ich nun nicht mehr und frage mich immer mal wieder, warum ich meinem Selbst das angetan habe. Wie gefesselt ich in dem Leben der Illusion oder des Automatismus doch war. Ich nehme meine ganzen sinne, um ein Vielfaches mehr war, ich rieche Sachen beim Spazieren im Wald die ich noch nie zu vor wahrgenommen habe. Vor allem unter Tannen und Kiefern ist so ein himmlisch süßer Duft, den ich noch nie war, genommen habe. Meine Vergesslichkeit hat deutlich abgenommen, und vor allem das was viele stress nennen. Meine Nerven waren eindeutig mit dem vielen Alkohol und Tabak vergiftet worden, wie mein ganzes Ich.

Ich kann euch nur empfehlen, mit diesen Dingen auf zu hören, und ihr werdet spüren und fühlen das das Leben wieder zu euch zurückkommt. Ich kann nur sagen, hätte ich so einen Monat noch vor 8 Monaten erlebt, ich wäre ausgerastet. Es hätte Streit und Ärger gegeben, statt Meditation und Ruhe… vor allem mit Alkohol sind die Nerven total gereizt. Bei mir war es zumindest so und ich bin so froh dies abgelegt zu haben. Ich bin einfach nur froh das ich und die göttlichen Mächte mein Leben so gewendet haben und ich als es darauf angekommen ist, dem Licht und der Liebe folgte. Vor allem der Liebe. Wenn ihr vor Entscheidungen steht, lasst die Liebe entscheiden. Versucht es und ihr werdet sehen was oder welche Wendung euer Leben nimmt. Meditiert und meditiert und meditiert.

Ich muss es noch einmal erwähnen: Ich liebe, LIEBE, meine Meditationen. Diese Zeit nehme ich mir! Egal wann, egal wo, es ist einfach ein wundervolles und nicht erklärbares Gefühl, das wenn ich tief in der Meditation bin, sich einfach alles loslöst. Die Anspannung, der Stress, der um einen herum wirkt, verschwindet, die Aufmerksamkeit kehrt zurück. Ich bedanke mich, für diese für mich sehr wertvolle Einsicht und werde demnach auch so Handeln. Ich werde mich selbst finden um dann ein Lichtbringer für die zu sein die danach suchen, ich werde die Illusion meistern und ich bin mir Bewusst das ich nie mehr als der geringste von uns allen sein werde. Ich lebe für mich zu finden, das ist mein höchstes Ziel, alles andere kommt danach.

Juli, August und September

Ich bin so überaus glücklich dies alles mit euch teilen zu dürfen und noch mehr erfreut mich der Weg, dieser Weg, den ich nicht mehr verlassen werde, denn ich habe gefunden was ich suchte und freue mich das ich erst am Anfang meines Weges stehe ;-) Ich erstellte einen Seelenspiegel, habe meinen Schmerzkörper gefunden, habe einen kalten Entzug zu Hause gemacht statt der 4 Wochen im Krankenhaus, habe meine erste Vision und Traum nach dem Tod erlebt und meinen verstorbenen Opa gesehen. Habe meine Gefühle um ein Vielfaches vergrößern können, jetzt da ich BTM frei bin. Ich fing nun auch an zu laufen, um mich noch mehr sportlich zu betätigen und mein Körper auf das kommende vorzubereiten. Ich habe viele Bibeltexte gelesen die mir mein Mentor zu lesen auf trug, um mein Verständnis über den Glauben an Jesus Christus zu erweitern und zu festigen. Ich fing an mit den 5 inneren Stimmen zu arbeiten und bemerkte was hinter der Wut und dem ärger steckt. Weiter werden auch meine Träume realer und vor allem träume ich öfter. Der Glaube und die Meditationen, die Energie und die Liebe wachsen stätig in mir. Ich erlebte einen Traum, von meinem Meister, der sich weiter und tiefer in mir bildete, wie jeh zuvor und meine Zukunft wohl auch begleiten wird, und vieles mehr…



Zu den 5 inneren Stimmen

Ich fing nun an, mit meinen fünf inneren Stimmen zu arbeiten, auch wenn mir selbstverständlich klar ist, dass ich erst anfange diese zu studieren, viel mir doch schnell auf das ich auf die Stimme des Feuers doch als erstes reagiere, so widme ich nun dieser Stimme als erste meine Aufmerksamkeit. Viel zu oft, reagierte ich in meinem doch noch sehr jungen Leben, mit Wut. Ärger, die natürliche Eigenschaft der Stimme des Feuers, ist in sich natürlich und positiv und hilft uns nein zu etwas zu sagen. Sie ist die innere Frage: Würde diese Person oder Sache meinen Status erhöhen? Hilft sie mir mein Ziel zu erreichen? Wird sie mich hindern oder gar verlangsamen auf meinem Weg zu meinem Ziel oder hilft sie mir stärker, leistungsfähiger und einflussreicher zu werden. Ich hörte in gewissen Situationen, bevor ich in irgendeiner weise reagierte, einmal nach innen und ich spürte das die Stimme des Feuers auch die des Egos ist.
Ich begriff, dass das Ego einfach da ist, da sein muss, aber das ich nicht darauf hören muss.
Wenn ich mich damit duelliere wird Ärger zu innerer Wut. Das ist eine negative Emotion, die zu Unheil und Unvernunft führt. Natürlich lerne ich nicht in einem Monat diese Stimme zu beherrschen, doch mir geht es darum sie erst einmal nach einander zu verstehen, zu hören, damit ich, wenn ich alle einmal erst im groben verstehe und dann im Einzelnen in ihrer tiefe ergründen kann.

Je mehr ich mich jedoch dem Feuer widmete, das in mir Herrschte und die Wut, die ich immer noch bei manchen Dingen und Situationen sehr deutlich fühlte, kam ich zum entgegengesetzten Element, dem Wasser. Ich fühlte in den Meditationen so als auch in den Träumen sehr starke Gefühle und Emotionen weinte sehr oft vor allem bei meinen Gebeten. Durch die Arbeit an den Fünf Stimmen, änderte sich weiteres, in Form von Verhalten in gewissen Situationen und vor allem werde ich immer glücklicher.

Es wird mir mehr und mehr klar welches Element in mir das stärkste ist und welches es war, bevor ich mich mit Magie befasste. Ende September spüre ich recht deutlich „als Zuschauer“ wann mich grade ein Wesen zu „dominieren“ oder beherrschen, versucht und mir die Energie nimmt.

Ich kann dem noch nicht ganz entgegentreten, doch bei den meisten Situationen zumindest, fühle ich das diese Stimme oder das Wesen mich zu etwas bringen möchte, ich aber weiß, dass ich es nicht bin der das möchte. Ich lernte und lerne täglich mehr über diese Thematik. Es ist so, als würden wir ständig von einer zur nächsten Situation gedrängt, um diese Wesen zu besänftigen. Es klingt mehr als komisch, aber es ist unglaublich zu verstehen wer uns führt, wer uns sagt was wir tun sollen und vor allem was wir eigentlich „selbst“ machen. Wir nehmen es für normal auf, wenn ein Wunsch entsteht, ein Luxus Auto zu haben obwohl wir ein funktionierendes haben… Woher kommt dieser, warum brauche ich es, was mache ich damit mehr als von A nach B zu fahren. Ja genau, das ist der Punkt. Warum sind die Wünsche, Sinne, Begierden und das Ego überhaupt da. Sie steuern, manipulieren Mich und wie wir um uns herum war nehmen können, viele andere auch. Durch Sie sind wir nicht mehr als Tiere. Wenn wir uns durch Sie beherrschen lassen, sind Sie der Ursprung aller Negativität. Sie erzeugen Gier, Macht, Hass und Neid, der auf Globaler Ebene dann zu denselben Missverständlichkeiten führt wie auch zu Hause zwischen Mann und Frau, jedoch das es Global am ende in Krieg endet und privat in Trennung. Ich opfere alle diese tierischen Neigungen der höheren Energie (Gott), ich möchte kein Tier mehr sein, sondern ein Mensch werden. Wenn wir verstehen, werden wir diese Stimmen beherrschen und Sie werden leiser, dann hören wir eine andere Stimme, die der Seele.
Das ist damit gemeint, dass wir täglich an uns arbeiten müssen, uns unter Kontrolle haben und jede noch so winzig erscheinende Anomalie, sofort analysieren. Es ist bestimmt noch ein weiter Weg, aber ich kann schon zurück schauen auf das was sich durch diese Arbeit geändert hat und das gibt mir mehr und mehr Kraft weiter zu gehen. Ich verstehe allmählich, das was mein Meister mir immer wieder sagt… „Erkenne wer DU bist, beherrsche deine Elemente (die Stimmen) erst dann kannst du wirklich anderen helfen. Es ist mir nun klar, dass zum Beispiel ein Psychologe, der sich selbst nicht kennt, niemals einem Patienten wirklich helfen kann, wie auch wenn er sich nicht selbst helfen kann. Meine Arbeit an den Elementen geht weiter und ich werde euch mit den Entwicklungen auf dem laufenden halten.


Entzug der BTM dank Meditation und Glaube

Ich führte ein Telefonat mit der Schmerzklinik, in die ich Mitte August zum Entzug des Fentanyl`s muss. Ich fragte wie das vor sich geht und wie lange es dauert, wenn es gut laufen würde. Ich wurde aufgeklärt. Bei einer Dauer über 2 Wochen wird mit anderen BTM der Entzug abgefangen und langsam runtergefahren so dass ich am ende immer noch BTM nehmen muss, nur nicht mehr so stark. Nach dem Gespräch redete ich mit meiner Frau darüber das es mir dann ja fast nichts bringt und ich noch zwei Wochen die Kinder nicht sehe. Ich meditierte über die Frage ob ich es zuhause probieren kann, und wie durch ein Wunder bekam ich eine wahnsinnig große Energie – Schub. Ich sprach auch darüber noch einmal mit meiner Frau, so als auch mit meinem Meister und sie stimmten mir zu, den Entzug zuhause mit Meditationen zu machen. ;-) Also fing ich an das Pflaster weg zu lassen, große Anstrengungen und lärm zu meiden und die Kinder nur wenn es mir gut geht zu sehen und abends ins Bett zu bringen, wenn es mir möglich ist. An schlafen war nicht zu denken, die innere Unruhe war abends sehr groß. Ich dehnte mich regelmäßig. Am zweiten Tag Meditierte ich sehr viel und sehr lange, da ich ja gar kein Schmerzmittel nehmen möchte, versuch ich auch in völliger ruhe zu sein. Gegen Ende des Tages geschah etwas Wunderbares. Ich sah den Schmerzkörper, den ich mir selbst durch Gedanken Gebilde erschafft hatte. Ich war mir dessen Bewusst was ich falsch machte.

Ich redete mir ein, dass die Bandscheibenvorfälle mich hindern und schmerzen verursachen, um Aufmerksamkeit von außen zu bekommen. Mich befriedigte dem nach, wenn andere sagten: ach der arme, wie geht es dir, so viele schmerzen und so starke Medikamente und so weiter. Ich spürte das ich das nicht bin und vor allem nicht sein will. Mir wurde es so klar, was ich bei Eckert Tolle gelesen habe. Ich habe mir Gedanken um eine Krankheit gemacht anstatt um die Gesundheit. Ich bekam mehr Mut, Kraft und Energie sprudelten in mir auf und ich war mir mehr als sicher das ich diesen Entzug schaffe. Die Entzugserscheinungen waren eigentlich wie bei dem beginn des BTM und eigentlich genau wie im Internet beschrieben.

Bei jedem noch so kleinen tief oder Entzugsschub legte ich meine zu lesende Literatur zur Seite und Meditierte. Kurz wurde alles ruhig, einatmen, ausatmen sonst nichts, tiefer ausatmen und loslassen, da war sie, die ruhe. Ich sende alles an liebe und Glücksgefühlen zu meiner Lotusblume, genieße und tanke die spürbare Energie die sich in der Bauch – Beckengegend nach oben und unten ausdehnt.

Wieder ein Schub überstanden. So machte ich es vier Tage und Nächte. Danach wurde es besser, die starken Schübe klangen mehr und mehr ab und ich konnte mehr Zeit mit den Kindern verbringen. Ich dankte meinem Mentor für diese wahnsinnig liebevolle Energie so als auch jeden morgen den Erzengeln beim Schutzpentagramm. Am sechsten Tag schlief ich bereits wieder mehr als drei Stunden und ich spürte in mir den drang mich sportlich zu betätigen. Wie eine leise Stimme, die mir zuflüstert, ich soll laufen. Ich bin das letzte Mal vor 15 Jahren im Fußball gelaufen. Oh, ha dachte ich, ob das was wird. Ja, ja ich bin laufen gegangen ca. 1,5 km und ich fühlte mich als könnte ich Bäume ausreißen.

Schluss endlich war ich mit gut 9 Tagen aus dem Entzug raus und ich kann euch nicht beschreiben wann ich mich das letzte Mal so fühlte. Keine BTM, keine Zigaretten und kein tropfen Alkohol. Unbeschreiblich. Stattdessen mache ich Yoga, und fange an wieder zu laufen. Natürlich mit bedacht und das reicht mir auch vollkommen als Ziel bis ende August jeden Tag 1,5 km zu laufen. Ich nahm gut 10 kg ab in den 9 Tagen, wohl auch der Entgiftung wegen die ich noch dazu machte und ja noch bis Ende August mache. Ich bin bis ende des Monats ohne Schmerzmittel ausgekommen und werde es auch weiterhin. An Tagen wo die schmerzen stark sind mache ich einfach weniger und meditiere mehr.

Ihr könnt euch nicht vorstellen wie mir der tiefe Glaube und diese wundervolle Energie in den Meditationen halfen. Ich habe immer noch schmerzen, aber ich mache mir keine negativen Gedanken mehr darüber, sondern bin dankbar das sie mich daran Erinnern schon einmal knapp die hälfte meines Lebens den falschen Weg gegangen zu sein. Ich dankte unserem Göttlichen Vater für die Erkenntnis aus allem das ich erlebte und warum es so gekommen ist.



Verständnis des Glaubens und die Religion

Die gelesene Literatur in der Bibel und die Verbotenen Evangelien, faszinierten mich deutlich mehr als anfangs gedacht. Auch wenn ich anfangs dachte, warum ich denn nun so etwas lesen solle, ich möchte eigentlich nichts mehr damit zu tun haben, änderte ich schon nach wenigen Seiten schlagartig meine Meinung. Ich muss dazu sagen: Ich bin römisch- katholisch getauft und gefirmt, habe aber bis dato geglaubt das ich mit so einer Religion nicht leben kann, die so viele schlechte Dinge und Tod im Namen Gottes vollbracht hat. Ich habe mich von anderen mitreißen lassen und nur das schlechte gesehen, wie die Kreuzzüge oder die Hexenverbrennung, die ja fehlgeleitete Menschen ausriefen, nicht Gott. Es wurde mir dank der ausgewählten Literatur meines Mentors, der mich gezielt einzelne Passagen lesen lies, sehr schnell klar das ich nur dem hören sagen Glauben schenkte, doch nichts über diesen Glauben und die eigentliche Religion wusste.

Mir ist aufgefallen das mich Vorurteile und Urteile von anderen über die Heilige Schrift sehr beeinflussten. Ich ließ weit mehr als mein Mentor mir auftrug. So viele Wunderbare Texte die in keiner Predigt gehör finden, wunderbare Erläuterungen über eine Zeit, die mehr als nur über einen großen Lehrer und seine Schüler erzählt. Ich lege jedem der in einem religiösen Zwiespalt mit sich und der Katholischen Kirche oder einer anderen Religion ist nahe, sich ein wenig mit den jeweiligen Schriften zu befassen. Euch wird vielleicht auffallen das ihr das alles gar nicht wusstet. Das dieses Wissen auch wenn es seid Jahren in eurem Bücherregal mehr und mehr verstaubt vor euch liegt. Es ist da.

Ich würde fast so weit gehen, dass jede Religion in Ihrem Grundriss, ein Leitfaden für ein Leben in Liebe, Aufrichtigkeit und Wahrheit sogar zur Erleuchtung ist. Aus den Medien kennt man das doch nur vom Buddhismus, könnte man meinen, doch es ist war, ein jeder kann es lesen und verstehen.

Es sind einfache und total verständliche Richtungsweisungen darin enthalten, ja Weisungen, keine Gesetze oder Gebote, sondern Weisungen wie man sein Leben führen sollte wie zum Beispiel in der Bibel:
Die 10 Richtungsweisungen Gottes
Aufforderung zu einem Leben in Gerechtigkeit 1,1 – 6,21
(und Ermahnung mit begründeten Ausführungen 1,1 – 15)


Suchet und ihr werdet finden, klopfet an und es wird euch aufgetan, wer Ohren hat soll hören.

Es waren fehlgeleitete, machtgierige und böse Menschen die die Kreuzzüge befehligten und weise Heilerinnen und Heiler als Hexen verbrannten und es waren diese Menschen die Jesus Christus Kreuzigten, weil Sie Angst hatten, ihre Macht über die unwissenden zu verlieren, diese sind es, die Religionen gründen die den Mächtigen und reichen dienen, egal welche Religionen es nun sind.

Weder Gott noch seine Propheten Abraham, Jesus Christus, Budda oder Mohammed u.s.w. taten dies. Liebe kann so etwas nicht tun. Einfach und verständlich sprach Jesus: Tut den anderen nur das, was Ihr von Ihnen erwünscht. (Was du nicht willst das man dir tu, das füge keinem anderen zu) oder: Denn Gott hat den Tod nicht gemacht noch hat er Freude am Untergang der Lebenden.

Vieles was ich nicht verstehen wollte, konnte oder falsch verstand, wurde mir klar und je weiter ich mich eingelesen hatte um so trauriger darüber wurde ich. Unverständnis machte sich in mir breit, wie konnten die Menschen das nicht sehen, wie konnten sie IHM nicht glauben? Unverständnis? Nein, ich verstehe nur zu gut. Wer würde heute Glauben, wenn ein Engel, Erleuchteter oder Prophet egal welcher Religion, vor seiner Nase steht und diese Wunder wirken würde? Unwissenheit ist der Punkt, Unwissenheit, die dadurch resultiert, weil wir uns nicht einmal die Mühe machen etwas zu hinterfragen nach zu lesen und Gedanken und Wissen anderer einfachheitshalber als unser Eigenes betrachten da dies der einfache Weg ist.

Mitgefühl und Verständnis durchzogen mich bei meinen Meditationen über das gelesene ebenso, wie tiefe Trauer über das Handeln der Menschen gegenüber einem der größten Erleuchteten (Bodhisattva) unserer Geschichte. Ich verstand das die Kirche (gesteuert von Menschen nicht von Heiligen) vieles an Wissen verbarg und einfach im Kanon (Bibel) ausschloss. Aber auch dass, nicht einmal bewusst, sondern durch verschiedene Prozesse in den ersten 200 bis 300 Jahren nach Jesu Auferstehung, da sich dort das neue Testament Kanonisierte aus vielen einzelnen Evangelien. Es dürfte eindeutig sein, dass nur diese die die breite Zustimmung der Menge bei einer Predigt fanden auch kanonisiert wurden und das manche einfach verschwunden waren oder verschleppt wurden. Erst mit dem Fund 1945 von Nag Hammadi in Ägypten wurden durch eben diese verschwundenen Werke deutlich, dass die religiösen Herrscher der damaligen Zeit, wie auch der heutigen, nur Menschen wahren. Auch sie waren nicht über jeden Fehler erhaben.


Zum Nachdenken

Unser Glaube ist voll, von den Meinungen und Gedanken anderer, anstatt unberührt und rein. Lassen wir die Religionen dabei einmal außen vor. Die 10 Gebote sind nichts anders wie eine liebevolle Mutter, die seinen Kindern 10 Dinge beibringen möchte und keines der 10 Dinge hat mit Krieg, Angst, Neid oder hass zu tun.

Glauben wir an einen Gott voll der Liebe und Licht, einen Gott, der uns die freie Wahl über den Weg unseres Lebens gibt und uns Erleuchtete und viele Wesen mehr sendet, die uns wenn wir ihnen Glauben und Ihren Lehren folgen, wieder zu ihm zurück führen oder lassen wir uns weiter einen Glauben von Menschen diktieren, die Gott als Zornigen, Rache gelüstenden Gott darstellen, um Angst zu erzeugen und zu verbreiten.

Wo ist nun der Gott, vor dem man sich fürchtet? Im Namen Gottes, sprach der Mensch und es kam Tod!

Ich bitte euch alle, egal welcher Religion ihr auch angehören mögt, Meditiert darüber und seht die Wahrheit, die in den Schriften liegt.
Was heute in der Welt vor sich geht, ist nichts mehr als dass die Kinder der Eltern sich nicht an Ihre Wegweisungen halten und wir alle können etwas dagegen tun. Erlaubt euch Wissen und Weisheit zu erlangen.
Ich habe erst angefangen zu suchen und hätte nie gedacht, dass ich die Antwort überall finden kann, vor allem in mir selbst.


Der Größenwahn meines Ego

Die fast nicht zu hörende Stimme, die in mir leise sagt, du bist besser als alle anderen. Bis dato habe ich darüber nie nachgedacht, also Meditierte ich darüber und die Erkenntnis daraus war erschreckend. Mein Ego ist hinterlistig, tückisch und nicht zu unterschätzen. In meinem Unterbewusstsein machte sich wirklich ein Gefühl von Größenwahnsinn bemerkbar. Ohne dieses Buch „Auf der Suche nach Meister Arion" (Johannes von Hohenstätten) hätte ich bestimmt jetzt schon, auch trotz meines Mentors, Fehler gemacht, die ich nun im Auge behalten kann. Die Hermetische Lehre ist bestimmt nicht einfach aber der Größenwahn, der in mir durchkommt, sollte wie auch ich, jeder, sträng im Auge behalten, der sich mit diesem Weg auseinander setzt. An dieser Stelle, an der Ich merke, dass mir mein Ego sagt ich wäre besser als jemand anderes oder ich kann dies ja schon, beherrsche diese Gedanken und Gefühle, nahm ich das Gefühl des Größenwahns zum ersten Mal seit meinem Anfang deutlich war und sage mir STOPP! Bin ich mehr als Gott? Gibt es jemanden der mehr Wert ist als der andere? Ich bin nicht mehr als jedes andere Lebewesen, denn Gott wohnt in allem Lebenden, ich stelle mich also bestimmt nicht über IHN und das Gefühl, der Gedanke des Größenwahns löst sich in sich auf. Das ist meine größte Erkenntnis aus diesem Buch und sie ist für mich und meinen weiteren Weg überaus wertvoll. Ich werde mein Ego und damit mein Größenwahn sehr streng im Auge behalten.


Der Seelenspiegel

Die Erstellung eines Seelenspiegels gestaltet sich als schwerer wie ich es gedacht habe. Ich fing mit meinen negativen Eigenschaften an, die nach fast drei Wochen des Überlegens und der Selbstbeobachtung (Introspektion) endlich ins reine den Elementen zugeordnet in meinem Seelenspiegelbuch standen. Den positiven Seelenspiegel habe ich zwar bis Ende des Monats erstellt, jedoch bin ich mir bei manchen Charakter Eigenschaften noch nicht sicher zu welchen Elementen Sie gehören. Meine eigentliche Arbeit mit dem Seelenspiegel fängt dann ab nächsten Monat an. Ich werde die negativen Eigenschaften eine nach der anderen entweder umwandeln oder auslöschen. Ich weiß das ich große Disziplin habe, doch es reicht nicht das ich dies weiß, sondern ich muss sie einsetzen. Ich freue mich auf jede Situation oder Prüfung, die mich den Erkenntnissen näherbringt, wer ich bin und vor allem wie ich mich weiterentwickle. Prüfungen die ich noch vor nicht all zu langer Zeit als „große Negativität „empfunden habe, sehe ich mittlerweile als ein Geschenk Gottes, um zu wachsen und mich spirituell weiter zu entwickeln an.


Die Träume

Ich träumte von meinem Tod und davon, dass es danach weiter geht

In diesem Traum fuhr ich mit meiner Frau und einem Kind im Bus, als ich hinter uns einen riesigen Pils aufsteigen sah. Ich kann euch nur sagen das, dass was ich fühlte, nicht in Worte ausdrücken kann, was ich sah. Die Feuerwalze kahm schnell näher, ich nahm meine Frau und meine Tochter fest in den Arm und sagte; Ich liebe euch, wir sehen uns dann auf der anderen Seite. Ich spürte weder schmerz noch sonstiges, sah aber, dass die Feuerwalze uns erfasste. Dann wurde es hell und ich war alleine im Bus, die Uhren am Bahnhof standen still, so als ob die Zeit sehen blieb. Zu Letzt sah ich zwei Personen, ich kannte Sie, die zu mir sagten, dass es nun Zeit sei, weiter zu gehen… dann wachte ich (leider) auf. So gerne hätte ich noch mehr gesehen, aber ich glaube fest daran, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt, mit mehr Wissen und Weisheit, noch viel mehr Erfahren werde.

Ich träumte in den letzten Monaten auch des Öfteren von meinem Meister, dass ich sein Schüler war, sein Helfer und Arbeiter und schlussendlich das ich sein Sohn war. Ja, dieser Traum entsprang aus einer bis dahin nicht gekannten tiefe, mit allen Gefühlen, die man für seinen liebevollen Vater nun mal empfindet. Ich kann das nicht in Worte ausdrücken, ich kenne diesen Menschen eigentlich kaum, habe Ihn nur einmal gesehen und auf einmal solche Gefühle. Im Oktober habe ich ein neuen Termin bei Ihm und ich kann es kaum erwarten Ihn darüber zu fragen. Er sagte mir bereits das wir uns schon aus früheren Leben kennen, aber das hätte ich nicht erwartet. Ich weiß das es WAR ist. Solche Gefühle können nicht lügen… Ich bin gespannt.

Ich hatte euch schon einmal von einem Traum mit einem Löwenwesen mit flügeln berichtet, nun träumte ich wieder von meinem „Freund". Dieses Mal war ich ein heiler, ich flog auf den Befehl des Königs, zum Schlachtfeld wo viele Soldaten kämpfen würden, als ich jedoch dort angekommen war, war bereits keiner mehr am Leben. Tiefe Wut durch zog mein ganzen Körper. Ich hatte einen hass auf Gott, dass er mir die Fähigkeit gibt zu heilen und dann bringen sich die geheilten gegenseitig um. Unverständnis durchzog mich, wie es auch in der unserer Realität ist. Mir viel auf wie oft ich Gott die Schuld für alles gab und vor allem das Unverständnis, das ER nichts dagegen unternimmt, … Nach diesem Traum, fiel mir auf, dass ich in Wirklichkeit früher sehr oft so dachte, aber warum? Ich habe schon so viel gelesen und darüber meditiert aber den Grund meines manchmal auftretenden Unverständnisses warum dies alles so geschiert verstehe ich immer noch nicht. Also Meditierte ich nochmals an dem morgen nach diesem Traum darüber und es geschah so etwas wie eine Eingebung. Ich ging in der Meditation zu diesem Traum zurück.

Wieder sah ich mich voller hass und verlies den Weg Gottes, ich ging in eine Höhle und wollte nichts mehr von allem wissen. Traurigkeit durchzog mich und ich fing an zu weinen… Ich sendete liebe und licht in diese Höhle und dann geschah etwas wundervolles. Ein helles Licht erschien in der Höhle, ich kam heraus voll der Liebe und Freude und meine ganze Unbewusstheit, mein Unverständnis war wie durch ein Zauber, ersetzt worden Wissen.

Mir war auf einmal ganz klar, dass es kein Gut oder Böse, richtig oder falsch gibt, das duale hat sich aufgehoben und tief in meinem Inneren wusste ich warum dies alles geschieht. Unbewusstheit war der Grund. Ein bewusst denkender Mensch kann keinem anderen das Leben nehmen, noch gegen das universelle Gesetz des Karmas verstoßen. Die Menschen die sich auf dem Schlachtfeld, im Krieg oder sonst irgendwo abschlachten, einander Schmerzen zufügen und andere Gräueltaten vollbringen, sind unbewusst. Mir war als ob ich das schon immer wusste und als ob es mir mit Bildern, in der Meditation wieder eingeprägt oder in mir hervorgerufen wurde.

Unbewusstheit und das Menschliche Ego, diese beiden sind Schuld an der Situation in meinem Traum und ….. in unserem Leben

Zum ersten Mal, in meinem bisherigen Leben, weinte ich darüber was ich Gott all die Zeit vorgeworfen hatte und darum das ich mich von Ihm entfernte. Ich weinte über die Erkenntnis darüber das er uns doch den freien Willen gegeben hat und wenn er einwirken würde in dieses geschehen wäre das doch der Widerspruch in sich. Ich war so fasziniert von dieser Erkenntnis, aber auch so traurig und demütig über all die gesagten Worte des Zorns, der Wut und des Unverständnisses zu Gott. Ich verstehe jetzt im Ganzen diese Dichotomie die Neale Donald Walsch in seinem Buch „Gespräche mit Gott“ aufgeführt hat. Zum ersten Mal, seit dem Tod von meinem Opa, vor knapp 25 Jahren, verstand ich, dass ich all die Zeit, böse auf Gott war, weil ich in meiner Unbewusstheit, dachte das er Ihn mir damals wegnahm. Nun ist mir der Spruch von Jesu „Verzeih Ihnen Vater, denn Sie wissen nicht was Sie tun“ mehr als verständlich.

Ab diesem Morgen konnte ich, seit sehr langer Zeit, aus vollem Herzen beten. Ich weinte und weinte, entschuldigte mich, für das was ich sagte und dachte und ich fühlte mich so als ob mir ein riesen Stein von meinem Herzen viel, vor so einem verständnisvollen Gott, der mich nicht abweist durch meine Taten sondern im Gegenteil mit offenen Armen empfängt. Diese neu entfachte, mir bis dato unbekannte Liebe, wird nun in mir wachsen, denn ich werde sie nie mehr vergessen und wenn ich nun bete, weiß ich Warum.


Igor Mikhailovich Danilov

Allatra TV deutsch, ich schneide diesen TV Sender nur einmal kurz an und den oben beschriebenen Namen. Diesen kennt man aus den Büchern von Sensei von Shambala (Hauptfigur Sensei) oder auch Allatra (Hauptfigur Rigden Djapo) dem Buch dessen ich mich im Oktober annehmen und euch darüber berichten werde.
Wer die Wahrheit über die Kataklysmen, die Entstehung der Erde und was ihr bevorsteht und vieles mehr, wissen möchte der sollte sich die Sendungen mit Herrn Danilov anschauen. Ich empfehle nur die Sendungen mit Ihm! Ihr werdet erstaunt sein, wie Er erklärt wer wir sind, was wir sind und vor allem warum wir sind. Schaut selbst, denn Worte können dieses Wissen sehr schlecht vermitteln. Ich habe mir den Kanal auf YouTube sofort abonniert, damit ich immer aktuell auf dem neusten Stand bin.


Entwicklung

Im Ganzen fühle ich mich immer besser. Ich meditiere regelmäßig und nachfolgend fing ich nun auch wieder richtig an zu Beten. Ich mache meine Yogaübungen wie den Sonnengruß und die 5 Tibeter sehr ausgeglichen. Ich fühle des Öfteren eine gehobene unerklärliche Stimmung, voll von Liebe und Verständnis, das mich irgendwie mit euch allen verbindet. Meine Wut oder auch Ärger sind fast vollends verschwunden, als wären Sie nie da gewesen.

Ich bin ruhig und gelassen und wenn ich ein Gefühl oder eine Emotion spüre, die mich ins negative zieht, ist es wie ein Vieren Programm, das sich auf einmal anschaltet und analysiert was hier grade ab geht. Wieso, Weshalb, Warum, geschieht das, wer oder was ist der Auslöser. Ich spüre das sich alles, aber wirklich alles, fortlaufend weiterentwickelt. Ich verstehe nun was es heißt, dass das Leben im Sein ein immer fortlaufender Prozess der spirituellen, geistlichen und physischen Entwicklung ist, die wenn man Unbewusst ist, einem nicht im Geringsten auffällt.

Ich spüre die Energie nun immer häufiger in meiner Lotusblume, aber auch selten wird schon „der Sitz der Schlange" immer wärmer. Ich fühle mich sehr oft so als könne mir niemand mehr etwas anhaben, denn das „Schlechte" sieht und denkt nur mein Ego, dass ich nicht mehr bin. Ich muss gestehen, dass es immer schwerer ist, meine Gedanken zu durchleuchten denn sie sind irgendwie liebevoller, dennoch steht das Ego dahinter. Im Oktober fahre ich wieder zu meinem Mentor, endlich, worauf ich mich schon sehr freue. Ich danke Gott für jede Prüfung, die kommen mag, denn nur durch Sie, kann ich (können wir) wachsen. Ich stellte meinen Tagesablauf auch gänzlich zu Hause um, so dass ich jeden Morgen und Abend um 8 Uhr Bete, danach meditiere ich. Ich bete für alle Seelen dieses Planeten, das Sie die liebe Gottes in sich spüren können und sein Licht in allen zum erleuchten kommt. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch dieser Zeit und diesem Gebet anschließen würdet. Wie? Einfach zu der genannten Uhrzeit allen Menschen eure Liebe, Licht und euer Verständnis senden. Es spielt natürlich keine rolle welcher Religion ihr angehört, es spielt nur eine große Rolle, dass ihr mit Aufmerksamkeit auf die Liebe zu allen Menschen betet. Ich glaube fest, dass wir das kommende uns bevorstehende zusammen und in liebe bewältigen können.

Oktober, November und Dezember

Mein erstes Jahr als Adept der Weißen Magie

Zu den 4 Wesen oder 4 Elementen

Meine Erkenntnis der vier Wesen Übung. Zuerst, meine „lauteste" und manipulativste Stimme; Ich möchte an dieser Stelle gerne erläutern welche Stimme, in mir die größte und stärkste war und wie ich mit Ihr nach einem Jahr lernte umzugehen und sie weitestgehend umzuwandeln in positive Gefühle der Verbundenheit. Diese Schilderung kann man, meiner Meinung nach, auf alle Stimmen umlenken das Prinzip ist das gleiche. Meine stärkste Stimme und das somit stärkste Wesen, ist das linke. Es ist der Drache oder Biblisch gesprochen der Teufel, den man in sich töten soll und mehr oder weniger auch muss. Es hat fast ein Jahr gedauert bis ich herausgefunden habe, dass diese Stimme, dieser „Teufel" mich immer wieder, auf jede nur vorstellbare Art und Weise manipuliert. Es ist immer noch sehr schwer, anhand von Gefühlen und der Introspektion, diese Stimme heraus zu filtern und zu erkennen. Aber, wenn man einmal die Gedankenstrukturen erkannt hat, die davon ausgehen, dann ist man auf dem besten Wege diese auch aufzulösen. Was mir diese Stimme sagt? Sie ist bei mir in erster Hinsicht momentan „sexueller Natur" das heißt, dass durch das Wesen mir immer wieder sexuelle Gedankenformen in den Sinn kommen. Gedankenformen wie;
- Ich brauche ein Orgasmus = das Gefühl des Höhepunktes = das eins mit dem anderen sein
- Ich fühle mich alleine = ich muss mit meiner Frau schlafen damit es mir besser geht
- Ich sehe ständig nackte Frauenbilder in meinem Kopf, die mich zum Handeln zwingen

So ist diese Stimme bei mir gewesen und je mehr ich dagegen ankämpfte um so schlimmer wurde es… Was habe ich verändert und somit aus dieser Sachlage gelernt? Man kann eine Gedankenform nicht bekämpfen! Sobald man seine größte Kraft „DIE AUFMERKSAMKEIT" auf die Gedankenform lenkt, wird sie intensiver! Damit wurde mir nicht nur klar, dass die Aufmerksamkeit, unsere größte Kraft ist, sondern noch wichtiger, dass wenn wir dieser Stimme, dieser Gedankenform, die Aufmerksamkeit entziehen, sie in sich zusammenfällt oder besser sich auflöst. Die Aufmerksamkeit, ist die Energie, die diese Wesen, als auch Gedankenstrukturen brauchen um zu existieren. Nun hat sich mir das ganze Feld der Gedankenspiele geoffenbart. Das ist mein Ansatzpunkt, für die tiefere Arbeit mit den 4 Wesen. Ich habe verstanden, dass man sie weder durch druck oder drang noch durch bekämpfen unter Kontrolle bringen kann. Jedoch mit Liebe und Entzug der Aufmerksamkeit als auch durch Umwandelung der negativen Gefühle und Empfindungen in positive, kann man Sie Stück für Stück ein wenig besser kontrollieren und " umformatieren". Ich finde, dass ich jetzt erst die richtige Grundsubstanz habe, dass ich mit der tieferen Arbeit der Elemente " Wesen" beginnen kann.

Auch hier muss ich sagen das, dass lesen von spiritueller Literatur mir außerordentlich weitergeholfen hat. In meinem Fall war es „Yoga und Sex" von Elisabeth Haich. Ein außergewöhnliches Buch, von einer außergewöhnlichen Frau geschrieben. Ich lege es jedem spirituell suchenden ans Herz, denn Sex ist bei weitem nicht gleich Sex und die Energie, die man durch umwandeln dieser „Kraft" erhält, ist nicht in Worte zu fassen.



Erwachen der Kundalini und meine erste Astralreise

Da ich unmöglich all das erlebte und erfahrene in Worte fassen kann, möchte ich dennoch versuchen das in meinen Augen wichtigste hervor zu heben und auszudrücken.
In diesen drei Monaten machte ich auf der energetischen Ebene einige für mich sehr gute vorschritte.
Es erwachte zum ersten Mal die Kundalini in mir. Ein wahnsinniges Gefühl, voller wärme und kribbeln entlang der Wirbelsäule über den hinter Kopf bis hin zur Kopfmitte durchzog mich. Ich möchte hier nicht die Chakren-Namen aufführen, da es genügend in Büchern darüber zu lesen gibt und alles nur Worte sind, die das Gefühl nicht annährend beschreiben.

Ein für mich bedeutender Grund, für die Erweckung diese Kraft, ist die Energieübertragung von meiner Meisterin gewesen, die unter anderem ein Tor voller Licht in der tiefen Meditation öffnete, als sich vor meinem Dritten Auge Ihr aussehen und Ihre Stimme völlig änderten ( unbeschreiblich schön) und natürlich auch die vielen energiegeladenen Meditationen mit meinem Meister. Für mich hat sich eindeutig gezeigt, dass diese besuche bei diesen Wundervollen Menschen, meine Zuhause gemachten Erfahrungen um ein Vielfaches vertiefen und die Energie in mir als auch um mich herum, sich um ein Vielfaches verstärkt und erhöht.

Astralreise!!!
Durch so einen Besuch kam ich auch zu meiner ersten außerkörperlichen Erfahrung. Ich kann dieses Erlebnis leider nur umschreiben so dass man es sich Bildlich vorstellen kann. Mein Meister sagte mir abends statt einer normalen Meditation machen wir eine Astralreise… Wow…
Du konzentrierst dich nun auf das Shri Yantra und dann schließt du die Augen, und es klappte. Ich fühlte wie ich hin und her wippte dann durch einen Tunnel, wie ein Wurmloch, zu einer Tür kam, die ich bereits morgens in der Meditation sah. Mein Meister stand schon da und wartete auf mich da er mir morgens schon erklärte, dass ich noch zu wenig Energie habe für alleine hindurch zu gehen. So ging er mit mir durch das Tor. Ich sah einen riesigen Raum, mit Säulen und dazwischen standen Wesen, ich kann sie leider nur als Lichtwesen beschreiben. Ich fühlte, dass es mir immer wärmer wurde, je näher ich diesem riesen großen Licht, einer Sonne ähnlich, kam. Dann holte mein Meister mich zurück… Mir kahm diese reise leider sehr kurz vor, doch als mein Meister mir sagte, dass ich über 90 Minuten weg war, brach Fassungslosigkeit aus. Ich verstand Garnichts mehr und dennoch war es so unbeschreiblich schön.
Aber auch diese Nacht danach muss ich erwähnen. Die Stimme der Gedanken schrie im wahrsten Sinne auf, das war alles nicht echt, dass hat dir jemand in den Kopf gesetzt, du bist doch irre, wenn du glaubst das du das wirklich erlebt hast. Ich hatte morgens sofort mit meinem Meister darüber gesprochen, wie vorhersehbar doch diese oder besser gesagt manche Gedankenstrukturen sind.


Was ich euch damit sagen möchte, bei jedem fortschritt den wir spirituell machen, schaltet sich automatisch das System "der Verstand" ein und versucht das zu beurteilen. Jedoch werdet ihr merken, dass er das nicht kann. Wir sind alle hier, um uns eben davon zu befreien. Ja besser gesagt, wir sollten den Verstand verlieren, um endlich frei zu werden.



Spirituelle Verbundenheit

Mit jedem Besuch bei meinen Meistern, Pavol und Marion, finde ich immer tiefer zu mir selbst, finde immer mehr Liebe, Energie und zu unserer spirituellen Verbundenheit.
Spirituelle Verbundenheit, ist ein Thema, das für mich äußerst wichtig geworden ist, nachdem ich den tiefen Sinn darin Verstand.



Ich fand heraus, dass auf einer gewissen Ebene, alle die spirituell sind oder besser, sich der spirituellen Arbeit widmen, miteinander verbunden sind. Diese Verbundenheit ist mit Worten nicht zu beschreiben. Es kann nur gefühlt werden! Als ich zum ersten Mal, von meinem Meister träumte, war er mein Vater, dann waren wir zusammen bei den Tempelrittern u.v.m. Ich wusste nach diesen Träumen das ich Ihn und Marion schon seid vielen Leben kenne und fühle seid dem eine unbeschreibliche Verbundenheit zu diesen Menschen, die ich nicht erklären kann. Es ist das Gefühl zu Hause zu sein, angekommen zu sein, etwas gefunden zu haben nach dem ich so lange gesucht habe.
Das ist der Punkt. Nun verstehe ich, warum wir alle miteinander verbunden sind, und warum wir auf dieser Ebene der Verbundenheit, nur wahre Liebe für den anderen fühlen können. Stellen Sie sich vor, man würde sofort und ohne zu zögern sein „Leben" für den anderen geben.

Die Situation spielt hier keine Rolle, sondern die tiefe Liebe, die ich empfinde. Das alles passierte schon unzählige Male… Ich rettete Ihn, Er rettete wiederum mich und so weiter. Es ist das füreinander einstehen, dass in dieser Welt fehlt und eben genau diese spirituelle Verbundenheit. Wir bei magierin-damona helfen euch, eben genau zu diesem Punkt zu kommen.

Durch Disziplin beim lesen spiritueller Literatur, der Meditation und der Arbeit an mir Selbst, an meinen Charaktereigenschaften, kam ich nach einem Jahr zu dieser Erkenntnis, die bis dahin wichtigste in meinem Leben. Wir alle sind miteinander in Liebe Verbunden. Diese Liebe kann jedoch nur gefühlt werden, sie kann weder mit einem Wort, einem Buch oder einem anderen Materiellen Gegenstand ausgedrückt werden.

Mein erstes Jahr zusammengefasst

Mein erstes Jahr und die Entwicklung als Adept der Weißen – Magie, kann ich in einem kurzen, energiegeladenen Text beschreiben.
Von einem unruhigen total gestressten voller Wut geladenen Menschen, der von einer zur nächsten Arbeit hechtete, sehr Krank wurde, keine Geduld mehr in sich hatte, ist nichts mehr übrig. Dieser Mann kümmerte sich weniger um seine Familie, jedoch viel mehr um seine „Freunde" die in Kneipen fast schon zu Hause sind, fand spaß an Alkohol Exzessen viel Rauchen und hatte seine spielsucht an Automaten eigentlich auch nur halb im Griff. Auch davon ist keine Rede mehr. Beziehungstechnisch war ich eben so unbewusst wie in fast allen anderen Bereichen meines bis dahin gelebten Lebens. Ich sah das Leben an mir vorüberziehen und dachte so vor mich hin.

IST DAS MEIN TRAUM, WILL ICH SO ALT WERDEN, MACHT DAS MEINE FRAU MIT? Das war es. Ich hatte und habe einen Wunsch. Also änderte ich mein Leben um 180° und nach nunmehr einem Jahr, änderte nicht nur ich mich, sondern mein ganzes Umfeld. Familiär als auch freundschaftlich.

Ich hörte pö a pö auf; zu Rauchen, Alkohol zu konsumieren, mich nur einseitig zu ernähren, in Kneipen meine Zeit zu vergolden, ebenso hörte ich auf Fern zu sehen, auf Spielekonsolen zu spielen wie auch auf dem Handy, statt dessen fing ich an mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen, fing zu lesen und zu Meditieren an, machte endlich wieder Sport, stellte meine Ernährung um und schreibe jede Entwicklung in meinem Tagebuch und Meditations-Buch nieder.
Ich wurde nicht nur bedeutend ruhiger und gelassener, nein, dass Wort Stress verlor voll und ganz seine Bedeutung.
Über die Erweckung der Kundalini-Energie bis hin zu meiner ersten Astralreise, von dem Friedlichen Umgang der vier Wesen, statt sie zu bekämpfen, hin zu noch tieferen Gefühlen, von wahrer Liebe und Einigkeit. Meine in mir gesammelte Trauer und tief verankerter schmerz löste sich auf. Ich fing an das Leben endlich positiv zu sehen und schloss Frieden mit meiner Vergangenheit. Räumte auf, mit den ganzen Gedankenformen und Teufelskreisen und besann mich nur auf das wichtigste.
Die positive spirituelle Entwicklung, nicht "Ich" bin wichtig, sondern „WIR".


Das ist in Kurzform mein erstes Jahr und die „magische" Entwicklung. Ich hoffe ich konnte euch bis jetzt darlegen und auch an Hand meiner Erfahrungen beweisen, wie wichtig es ist an sich selbst zu arbeiten, spirituelle Bücher zu lesen und vor allem zu meditieren.

Ohne ein spirituelles Erwachen, werden wir keine Zukunft haben. Unser Leben gleicht dem Blatt eines Baumes, dass immer wieder von neuem in den Lebens Zyklus eintritt, bis es sich zu einer Blühte, dann zu einem Samen entwickelt und schlussendlich selbst ein Baum wird. Gott ist immer bei uns. Wir sind alle von Liebe, Licht, Energie und Mitgefühl umgeben, denn das alles sind WIR. GOTT.

Alle Fotos und Illustrationen auf dieser Seite © Marion Daghan-Malenky I Pavol Malenky I Daghan-Malenky GmbH

Partnerzusammenführung

Finden Sie Ihr Gleichgewicht und Ruhe in unseren geweihten Räumen. Hier finden auch die Konsultationen rund um das Thema Partnerzusammenführung und Liebesmagie statt.

Liebesmagie

Es gibt keine Liebe ohne Verzicht, ohne Öffnung des Herzens. Warte nicht auf die Liebe – geh’ ihr entgegen!