Introspektion: Meditation

Wahre Liebe, Jugendliebe und die (Falsche) Liebe: Introspektion eines jungen Magie Adepten
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Magie Lernen

April, mein fünfter Monat

Ja mein fünfter Monat und die Erfahrungen werden immer schöner und besser, je mehr ich mich darauf ein lasse. Ich schildere euch auch einmal meine aktuelle Lebenssituation, damit ihr seht das auch ich den Prüfungen des Lebens nicht entrinnen kann. Ich berichte euch über das gelesene Buch (Heile deine Leber, von Anthony William) die ersten Erfahrungen von der Umsetzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse sowie der angefangenen Nahrungsumstellung und natürlich meinem Meditation - Stand.

Bevor ich jedoch anfange, möchte ich euch auch die Dinge in meinem jetzigen Leben einmal schildern die sich so nebenbei ereignen, damit ihr nicht denkt das ich von einer Wolke in die nächste hüpfe und Federn in die Luft blase weil alles so läuft wie ich es mir vorstelle. Ich möchte das Ihr, seht, versteht und wisst das dies alles, was meine Frau als auch ich jetzt Erfahren und Erleben, in jeder Lebenslage möglich ist

Das einzige das Ihr braucht, ist Liebe und der Glaube daran.

Also mein Leben neben Meditieren und Lesen. Meine beiden Töchter schlafen schon seit Ende März nicht mehr durch, geschweige denn, mal mehr als 4 Stunden am Stück. Sie sind echte Energiekraftwerke, die irgendwie nie müde werden, auch nicht nach 5km Wandern jeden Tag und weiterer Beschäftigung zu hause. Ein paar Tage sind kein schlaf noch kein Problem, aber geht es länger, wird man einfach müde und ausgelaugt, zumindest geht es uns so.

Normal sind wir eh jeden Morgen zwischen 5 und 6 Uhr abwechselnd aufgestanden das der andere bis 8 noch schlafen kann, das macht uns nichts da wir sowieso Frühaufsteher sind. Doch über so ein langen Zeitraum, und jede Nacht, sprich um 19Uhr gehen sie mit uns schlafen (seid 2 Wochen getrennt) dann ca. 2-3 Uhr werden sie wach und dann Schreierei bis in den frühen Morgen. Wenn wir Glück haben, bekommen wir noch ein oder zwei Stunden geschlafen....

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Diese Situation ist also klar, theoretisch müssten wir genervt, gestresst und total ausgepowert sein (waren wir auch vorher immer!) sind wir aber bei weitem nicht annähernd so wie früher. Warum: Ansatz gab mir nicht nur, dies als Lektion zu sehen, sondern auch die bisher gelesenen Bücher von Herr Rampa, der als Tibetischer Mönch ja immer des Nachts im vier Stunden Rhythmus seine Messen hatte. Also nutzen wir diese Zeit in der die Kinder nicht Schlafen im ruhigen zu Meditieren und uns Energie zu holen oder zu Beten. Dadurch ist diese Situation dann ein dankbarer Moment bei dem wir bei den Kindern zum Trösten als auch zum Meditieren kommen.

Deswegen schlafe ich aber des Tages (sollte ich zu einer Meditation kommen) meist auch ein ;-)
Aus meiner Sicht, ist diese allgemeine Situation mit dem Corona – Virus erst recht für junge Familien auch ein Segen, der die Liebe zueinander bindet und den Kindern ihre Eltern zurück gibt.

Ich bin weder negativ eingestellt, noch bin ich wütend darüber das ich nicht schlafen kann, sondern, ich bin Glücklich. Schon komisch das ich jetzt so fühle.
Da wir die Oma meiner Frau bei uns zuhause pflegen ist die Situation auch nicht immer einfach, da manche Tage eben so und andere wieder so sind. Aber auch diese Situation ist ein Segen, der uns weitere Erkenntnisse gibt, uns in vielerlei Hinsicht umdenken lässt. Davon abgesehen, ist sie noch ziemlich fit für ihr alter und die Kinder lassen auch nichts aus, dass sie zur Ruhe kommt.
Sie steckt voller Weisheiten, Geschichten und wir sehen es als selbstverständlich, ihr die Zeit, bis Sie geht, noch so schön wie irgend möglich zu gestalten.
Die dritte Situation ist nun mal, das Werder meine Frau noch ich, momentan gesundheitlich auf der Höhe sind und speziell durch meine Schmerzmittel und Einschränkungen, ich, momentan doch manchmal froh bin, in ruhe zu Meditieren.

Dazu kommt dann, das in unserem Mietshaus vom Mieter Mist gebaut wurde, worauf hin nun das gesamte Haus wegen Öl - Kontamination abgerissen werden muss, niemand schuld seien möchte und ihr glaubt nicht wie viel man sich mit Behörden und allem anderen umschlagen muss, wenn niemand etwas weiß, erst recht grade in dieser Zeit.

Dies alles grenzt unsere Zeit, neben den Arbeiten an unserem neu renovierten Haus und dem Garten, der uns im Sommer mit Ernährt, doch stark ein. In diesen Situationen helfen mir die Bücher “Gespräche mit Gott oder Jetzt“Ich sehe aber alles, WIRKLICH ALLES bedeutend anders.

Ich bin froh, das es so kommt wie es kommt, damit ich daraus lernen kann, so als auch mein Bewusstsein Erweitern kann. Es ist nicht bzw. finde ich es nicht, negativ oder schlimm das dies oder jenes mir oder uns so geschieht, sondern ich bin mir Bewusst, das ich daraus das best mögliche mache und auch mit in meine Erfahrungen aufnehme. Ich meine damit das auch ich erst am Anfang dieser außergewöhnlichen Reise stehe und natürlich rege ich mich noch auf und bin unbewusst, bin wütend wenn ich zehn mal hintereinander das selbe zu meinen Töchtern sagen muss und vieles mehr... Ich bin mir aber immer mehr Bewusst was ich jetzt grade mache und wie ich reagiere und kann so, einfach noch einmal kurz nachdenken. (es klappt immer besser)

Jede Situation fordert uns zum Handeln auf, wie wir Handeln bestimmen jedoch wir.

In ( Gespräche mit Gott ) ist es im Band 1 sehr gut erklärt:
„Ist deine jetzige Situation für dich negativ, DENK noch ein mal, kommen dir wegen eines Zufalls schlechte Gedanken, Denk noch ein mal, läuft es nicht so wie du es dir vorgestellt hast und du findest keinen Ausweg, DENK noch ein mal“.

Das ist es was ich mache, das ist es was mir hilft, das ist es was mich stärker macht mit jeder neuen Situation. Ich bedanke mich für die erhaltene Weisheit bei der Göttlichen Vorsehung und natürlich auch bei meinem Lehrer ohne den ich von alle dem hier NICHTS wüsste.

Kommen wir nun zu dem Buch das ich gelesen habe und die wundervollen Erfahrungen die ich daraus mitgenommen habe und wie ich es in meinen Alltag in der Zukunft integriere.

Heile deine Leber von Anthony William

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Ein super tolles Buch und dürfte meiner Meinung nach, in keinem Haushalt fehlen. Herr William hat das außergewöhnliche Glück seit seiner Kindheit, mit einem Engel in Kontakt zu stehen. Dieser lässt uns durch den Autor nun tiefgreifende Einblicke in unser eigenes inneres Gesundheitssystem werfen, durch was hunderte von Krankheiten erzeugt werden, auch sehr schwere chronische Krankheiten und geheilt werden können.Aber nicht nur Krankheiten deren Herkunft und Heilung sind unaussprechlich gut geschildert, sondern noch vieles mehr, was die Schul- oder Allgemein – Medizin der Leber bei weitem übertrifft. Es wird erläutert das die Leber neben ihrer über 2000 Funktionen, die sie ausführt, so viel mehr ist, als nur ein Organ. Außerdem steht eine Umfassende Ernährungsliteratur zu Verfügung, samt Erklärung, sowie Nahrungsergänzungsmittel, die man zur Heilung der Krankheiten anwenden kann.

Aber wie gesagt, nicht nur für erkrankte ist es "DAS Buch" sondern für allgemein jeden, der sich um sein Körper sorgt und / oder wie ich, am Anfang des Bewusstsein Werdens steht. Durch die Erfahrungen kann ich euch sagen, dass auch die Liebe zur Leber so als auch zu unserem Körper in der Literatur nicht zu kurz kommt. Es hat mich, wie bisher all meine gelesenen Bücher in seinen Bann gezogen und ich danke an dieser Stelle Herrn Anthony William so wie der Energie (dem Engel), dass er diese sagenhaften Einblicke mit der Welt teilt.

Ich für meinen Teil, habe sehr schnell, schon nach dem ersten Leseabend, zu meiner Frau gesagt, dass wir das und jenes doch machen könnten. Wie durch Zauberei sprachen wir noch vor nicht allzu langer Zeit davon, unsere Ernährung anzupassen. Dieses Buch ist schon wieder einmal mehr, ein Segen für mich und alle die es lesen.

Ich habe seid her (ca. 10.04) schon viel ausprobiert und seit Mitte April, trinken wir morgens einen halben Liter Zitronen Saft und einen Heil – Smoothie, der so super schmeckt, dass ihr es nicht glaubt bevor ihr Ihn selbst mal genossen habt..

Zubereitung: 2 Tassen (250g) Heidelbeeren gefroren oder aus dem Kühlschrank 2 Bananen und eine Drachenfrucht oder 2 El. Drachenfruchtpulver.

Nun alles in den Mixer und mit Wasser auffüllen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. (ich nehme immer eine Tasse gefrorene Heidelbeeren dann ist der Smoothie schön kühl) Des weiteren habe ich auch, weil er wirklich super super gut schmeckt schon Eis für die kleinen gemacht. Gesünderes wird's wohl keins geben :-) Es steht, wie schon gesagt, sehr vieles drinnen, dass man im Alltag sofort umsetzen kann. Ich werde ab Mai so richtig damit durchstarten und drei / viertel meiner Ernährung nach diesem Buch gestalten, denn ich glaube daran, dass meine Leber schon viel zu lange zu kurz gekommen ist und viele weitere Organe in meinem Körper.
Ich möchte mich nicht nur geistig weiterentwickeln, sondern in jeder mir möglichen Richtung. Ich sehe in meiner Zukunft kein Fleisch mehr, auch wenn nicht alles schon morgen geändert werden wird, da es einfach nicht umsetzbar für alle ist, werden wir statt alle zwei Tage, nur noch einmal wöchentlich Fleisch essen, meist Fisch oder Hänschen gar kein Schwein, bis wir es dann später, ganz sein lassen werden.

Ich lege euch das Buch ans Herz, ihr werdet es nicht bereuen es gelesen zu haben. Ich danke meinem Lehrer, für diese vielen Erkenntnisse die mich, wie die vielen anderen aus Büchern gewonnenen Erkenntnisse, noch lange begleiten werden.

Meditation und Energie

Auch in den Meditationen, mache ich weitere Fortschritte. Ich spüre immer öfter ein Kribbeln durch den ganzen Körper ziehen, an den Füßen angefangen bis hin zum Kopf, wo sich im wahrsten Sinne die Haare zu Berge stellen. Nach oder vor dem kribbeln durchzog mich eine unvorstellbare Wärme, so als ob ich ein Fieberschub hätte, war ich in kurzer Zeit, klatsch nass geschwitzt. Alles fühlt sich überaus positiv an, und meine Schmerzen sind in der Meditation fast weg... Natürlich kann ich, wenn die schmerzen stark sind, nicht Meditieren bzw. komm ich nicht so tief, wie zu vor beschrieben.Also, ich wünsche mir schon des Öfteren, mehr Zeit zum Meditieren, es ist wie eine Sucht, aber nicht solche die dir etwas entzieht, sondern, die dir so viel geben kann und gibt. Vor allem gibt sie Energie. Dazu eine Meditation - Erfahrung vom 16.04:

Diese Meditation circa eine Stunde war ENERGIE – GELADEN im Wahrsten Sinne. Obwohl wir nur drei Stunden die Nacht geschlafen hatten und auch die letzten Tage die Kinder sehr aufgedreht durch die Situation Corona sind und einfach nicht durchschlafen, bin ich dank des Meditierens eigentlich super fit so wie gut gelaunt. Wenn ich auch nicht morgens zu den längeren, mir wirklich wichtigen Meditationen kommen, helfen die 20-minütigen abends und kurze Mal zwischendurch wunderbar. Aber heute morgen konnte ich mal seit längerem mit der großen ruhen gehen und so auch über eine Stunde Meditieren. WOW,....

Eigentlich dachte ich, dass ich eh sofort einschlafe, wenn ich in die tiefe Ruhe komme, weil ich doch sehr müde war, aber weit gefehlt. Mir wurde erst warm, dann deutlich wärmer und es fing zu kribbeln an, überall und dann geschah zum ersten Mal (ich war mir Bewusst) seid ich meditiere etwas sehr Sonderbares. Ich bekam einen Stromschlag, Energie, die es in sich hatte. Von den Fingerspitzen, bis in alle Körperteile, habe ich es erst so verspürt, als ob ich an einen sehr starken Weidezaun fasste, aber dann merkte ich wie spürbar fit ich geworden bin. Sensationell….

Mein Akku wurde wortwörtlich auf einmal aufgeladen.

Ich fühle mich Super. Ein cooles, außergewöhnliches Erlebnis, von dem ich mir Erhoffe noch oft eines zu haben. Ich bedankte mich, bei unserem Göttlichen Vater und Mutter Erde, so wie meinem Lehrer dafür.

Ich weiß, dass ich auch ohne diesen eingeschlagenen Lebensweg weitergekommen wäre, aber wie? Nicht so leicht, so bewusst, so ruhig und gelassen, mit größeren schmerzen und vielen Gedanken mehr die nicht nur unnötig wären, sondern mich noch wertvolle Energie gekostet hätten.

Resümee des Monats und Ausblick auf den nächsten Monat

Fünf Monate voller Erfahrungen und Erkenntnissen, eine positiver als die andere. Ich bin stolz auf mich, dass ich mich zur Magie und vor allem für Gott, entschieden habe und ich freue mich von Monat zu Monat auf die neue Zeit, die neuen Erfahrungen, die ich erleben darf und euch darüber berichten kann. Im nächsten Monat werde ich meine Ernährung weiter umstellen und die Leberrettung 3-6-9 machen und euch darüber berichten. Ich werde mir weiterhin die Zeit nehmen, wenigstens ein paarmal länger zu Meditieren, vor allem morgens und werde, wenn es denn klappt, endlich mit (Einsteiger) Yogaübungen anfangen, um mir nicht gleich den Hals zu brechen ;-)

Ihr seht es geht immer weiter und natürlich darf auch das lesen nicht zu kurz kommen. Meine Literatur sind nun die restlichen 5 auf deutsch verfassten Bücher von Herrn Lobsang Rampa, auf die ich mich schon mehr als freue. (1. Die Rampa Story, 2. Die Höhle der Ahnen, 3. Für immer du, 4. Weisheiten aus längst vergessenen Zeiten und 5 Der Einsiedler) Das wird mich die nächste Zeit begleiten, und ich werde aus den gewonnenen Erkenntnissen natürlich berichten.

Ich muss mir selbst immer wieder beweisen, dass ich es besser machen kann, dass ich noch disziplinierter sein kann, ich lerne immer mehr über das große ganze, alles ist Energie und Liebe.
Benjamin Hoen

Zum Schluss möchte ich euch noch einmal sagen, dass nichts einfach ist. Jeder von uns hat, dass ein oder andere Päckchen zu tragen, sei es privat oder familiär.

Ich denke jeder hat Zeiten, in denen man denkt, was mach ich hier, was soll das alles? Besonders wenn die Menschen, die einen sein bisheriges Leben begleiteten, nun auf einmal sich gegen einen wenden, sich von einem abwenden auch wenn die Veränderung doch rein positiver Natur ist. Dies ist denke ich unausweichlich. Ich für meinen Teil jedoch zweifle nicht im Geringsten an meinem Wandel. Ich habe genau das gesucht und wer weiß wie viele Leben ich schon danach suchte. Meine Frau und meine Kinder sind mir das wichtigste und unser Göttlicher Vater wusste dem Anschein nach, dass meine Frau, ohne zu zögern alles mit macht, zu mir steht und meine ganze Veränderung macht sie selbst mehr als glücklich.

Ich wünsche euch allen, diesen festen Glauben, den ich nicht zu Letzt meiner Frau verdanke, so dass bei euch, wie auch bei mir, dieser Gedanke „Was mach ich hier eigentlich" nie auftaucht. Ich war mir noch nie so klar über mein Jetzt, noch nie interessierte mich meine Zukunft so wie meine Vergangenheit so wenig wie jetzt. Ich sehe dem Morgen mit Spannung entgegen und freue mich auf die Erfahrungen, die ich machen darf, um zu wachsen. Es wird bestimmt ein harter Weg bis an mein Ziel, jedoch habe ich alles was ich brauche, um es zu erreichen und vor allem keine ANGST davor. Ich bin Liebe und Licht, Ruhe und Frieden, Mitgefühl und Dankbar dieses mit euch allen zu teilen.


Mai, mein erstes halbes Jahr

Mein erstes halb – Jahr ist nun vorüber und ich bin ausgesprochen dankbar. Dankbar für das Mitgefühl, das ich lernte zu empfinden, dankbar für die Liebe, die ich nun mit ganz anderen Augen zu sehen lerne. Ich freue mich auf jede neue Erfahrung, die ich mache und mit euch teilen kann und hoffe euch dadurch ein wenig Mut machen zu können, denn ich kann euch von meinem ersten halben „Lehrjahr als Adept " nur versichern das es sich in allen Aspekten lohnt

Spirituelle Weiterbildung lohnt sich für Jeden Menschen.

Der Monat Mai, war ein ganz besonderer Monat, da ich zum ersten Mal auf meinen Mentor traf, dem ich auch jetzt, an dieser Stelle, meinen größten Dank, meine ganze Liebe und Energie Sende. Dank Ihm, habe ich mein Weg gefunden und den Lehrer, dem ich bis ans Ende folgen werde. Ich werde über dieses Treffen berichten, euch einige Erfahrungen, Träume und Entwicklungen meiner Lebensweise erläutern und erklären.

Ich habe die Leberrettung nach Anthony William gemacht, habe meine Ernährung umgestellt und habe meine Zeit im JETZT mehr und mehr unter Kontrolle, weiß aber das das Leben im JETZT, eines meiner größten Herausforderungen werden wird.


Kommen wir zu der Ernährungsumstellung. In diesem Monat habe ich mit meiner Frau die Leberrettung 3-6-9 nach dem Buch von Anthony William (Heile deine Leber) gemacht.

Der Erfolg ist fast unbeschreiblich, zumal ich ja wegen meiner starken Schmerzen immer noch starke BTM einnehme, hatte ich die Ausleitung der Toxine und der vielen anderen schädlichen Substanzen, nicht spürbar (an Nebenwirkungen) wahrgenommen. Nur am Geruch und der Farbe des Urins und des Stuhlgangs konnte man sehr, sehr ungewöhnliches feststellen. Wir behalten nun danach, den morgendlichen Smoothie, (Heidelbeere, Drachenfrucht, Banane), den halben Liter Zitronen bzw. Limettensaft morgens und abends und den Staudensellerie Saft 2 – 4 mal in der Woche morgens bei.

Des Weiteren werden wir auf Wurst etc. ganz verzichten, diesen nur noch wegen unseren Töchtern kaufen, aber auch da denke ich, wird sich mit der Zeit jetzt einiges umstellen. Mittags oder abends je nach dem, werden wir uns hauptsächlich von Kartoffel und Gemüsespeisen ernähren, dazwischen mein neugewonnenes Lieblings Obst, Äpfel (in der gesamten Leberrettung isst man ca. 30 Stück) oder auch Bananen, Trauben und vieles mehr, ich lege euch dieses Buch nah! Nun fangen wir mit einer großen Darmreinigung und Leber Kur von NaturalSwiss an, die jedoch über drei Monate dauert. Ich werde euch aber natürlich jeden Monat darüber berichten.

Die gelesene Literatur

,,Die Rampa Story,, geht wieder zurück in seinem Lebensweg, als Herr Lobsang Rampa noch keine Lama weihe hatte und noch als Jüngling im Kloster Studierte. Es wird näher über die Höhle der Ahnen eingegangen, ein für mich sehr faszinierender Ort und des Weiteren werden seine Fähigkeiten die Menschliche Aura zu deuten, zu lesen, ausführlich erläutert. Ein spannendes Buch, wenn man sich zu den ersten beiden Bänden hingezogen fühlt.

In dem Buch ,,Für Immer du", geht es nun doch schon zur Sache. Ein Lektion – Studien Buch das mit dem Vokabel Buch ,,Weisheiten" abgerundet wird.

Als nächstes hat mein Meister mir das Buch Milarepa ausgeliehen. Das ist wieder so ein Buch, wo ich euch Sagen kann, das ist der Wahnsinn. Ich kann mich wieder in diese Literatur hineinversetzen und bilde mir ein, oftmals, dass zwischen den Zeilen stehende zu begreifen. Ich kann es als DAS BUCH für eigentlich alle Art Menschen empfehlen.

Zum Beispiel: die mit dem Gedanken spielen, es würde nichts bringen sich zu ändern oder solchen die denken warum muss das alles mir passieren oder auch solchen die einfach zu sich sagen, besteht den alles nur aus Prüfungen, dieses Leben ist doch völlig sinnlos.... Dieses Buch ist etwas für jeden der sich fragt WIESO und es ist vor allem ein Buch das den weg eines Schülers beschreibt, der egal wie schwer, wie unerträglich seine Prüfungen auch sind, seinem Meister die ewige Treue schwört und auch hält so wie all seine weltliche habe dem wahren Glauben da bringt, als er versteht, das nur der Glaube ewig ist und alles weltliche vergeht.

Ein Punkt, den ich von Essenzieller Wichtigkeit, für mich und meinen eigenen Weg, an der Seite meines Meisters sehe. In diesem Buch wird weiter noch ein monumentaler Wandel des Ichs vollzogen. Der weg von Tod und schwärzester Magie hin zum Licht. Aus Angst, Neid, Hass und Wut, wird erbarmungsloses Mitgefühl, Licht und Liebe. Von einem Schwarzmagier und Mörder im Jugend alter, wird ER einer der größten Yogis und Heiligen Tibets. Sein Wandel, seine Aufopferung, seine bedingungslose Liebe und seine Hingabe zu den Lehren seines Meisters, durch den er das Wissen erlangte, sind es, die mich noch mehr Anspornen meinen Weg vor zu treiben.

Dieses Buch hat und wird mich noch lange begleiten und bei jeder noch so schwierigen Prüfung, ob von meinem Meister oder vom Leben Selbst, daran erinnern, was am Ende der Prüfung steht
Meine Träume

Die Träume, die ich habe, werden immer klarer bzw. weiß ich des morgens einfach immer mehr über den Traum, kann ihn viel besser aufschreiben. Über alle zu berichten, würde gewiss den Bogen überspannen, ich schneide jedoch das wichtigste aus allen an.

Alle Träume haben mit anderen Richtungen zu tun, damit möchte ich sagen, dass ich in den letzten 7 Träume alle fast genau im Abstand von 5 Tagen, immer in eine andere Richtung träumte. Mir fiel am Ende dieses Monats fast schon ganz klar auf, das wenn ich träume ich zeitgleich sehen kann, was mit meinem Leben passiert wäre, wenn gewisse Richtungsänderungen nicht gewesen wären. Ich muss diese Meinung jedoch noch genau mit meinem Meister abklären, da mir diese Erkenntnis in der Meditation gekommen ist.

Zur Erklärung; Ich träumte einmal von der Zukunft, mit der gleichen Frau, in einem Erholungsurlaub, über den Wolken und darunter der reinste Smog... Dann träumte ich, dass ich bei meinem Vater groß geworden bin, und bei Ihm statt bei meiner Mutter die Kindheit verbrachte, ohne diese ständige Angst vor der Gewalt wurde ich ein ganz anderer Mensch.

Weiter hin war in einem Traum eine Richtung meines Alten Berufes zu sehen, in dem ich dann mit meinem Ausbilder nach dem Krieg mit Russland Holzhäuser baute. Auch dieser Traum kam mir sehr, sehr lange vor, als würde ich Ihn, ein Teil selbst Leben.

Noch ist mein Verständnis bei weitem noch nicht soweit, dass ich das alles verstehe, ich weiß jedoch das nichts ohne Grund geschieht und irgendwann, später, werde ich es verstehen. Diese Erkenntnis fasziniert mich jedoch über alle Maße und leuchtet mir auch dazu noch stark ein. Ich werde mich natürlich mehr und mehr meinem Bewusstsein (Bewusst werden) zu wenden und versuche stets die Träume so wach wie nur irgend möglich zu erleben, werde mich aber auf keinen Fall von Träumen leiten lassen oder mir darüber Gedanken machen, da meine Aufgaben klar sind und ich das jetzt durch meine Perspektive noch nicht ansatzweise verstehe.

Aber stellt euch dieses Szenario einmal bildlich vor. Ihr fangt an, ein Traum Tagebuch zu führen, die erste Zeit fragt ihr euch warum, da die Träume ja eh nur wirres Zeug sind und selten klar. Doch dann, mit der Zeit werden eure Träume klarer und ihr könnt sie erleben, viel realer als einen Film im Fernsehen.

Einfach nur Wow sag ich euch. Ich muss euch jedoch zum Wiederholen sagen, das es zwar sehr schöne Erfahrungen sind, ich mich jedoch nicht davon ablenken lasse und weiterhin nur weiter Liebe zu meiner Lotusblume sende und alles daraus resultierende aufzeichne, um später einmal darauf zurück greifen zu können.

Ihr spürt, dass jeder dieser Träume einen Teil von euch zeigt, nur in einer anderen Perspektive

Erfahrungen in der Meditation

Meine Meditationsübungen und Erfahrungen schreiten weiter voran. Ich muss aber auch eindeutig, klar die Zeit einmal als Aspekt nehmen.
Oftmals, da meine jüngste ja nun morgens nicht mehr schläft und die Zeit dieser Krankheitswelle den Kindern einfach sehr viel Abverlangt, kann ich morgens nicht mehr Meditieren. Ich suchte anfangs jede freie Minute, um mich mal zurück zu ziehen, jedoch fand ich dies sehr eigennützig gegenüber meiner Frau. Also arbeite ich jeden Tag daran, während egal was ich mache, bewusst zu sein und unserem Vater, zu zuhören und Ihm Liebe zu senden.

Ich habe und werde jeden Tag daran Arbeiten denn das fällt mir doch noch sehr schwer. Es ist, als würde man neben sich stehen, sich selbst sehen einmal kurz konzentrieren und im nächsten Moment lässt man sich wieder von dem kleinsten Geschehen ablenken.

Das ist es woran ich täglich anfing zu Arbeiten und nun jeden Tag, sei es auch nur eine Minute länger, übe. Diese Zeit, in der ich so arbeite, hält mich komplett von Gedanken fern, ich bin total im hier und jetzt, nicht genervt, sondern ruhig und gelassen.

Natürlich ist mir Bewusst, dass diese Übung noch sehr, sehr lange dauert, aber ich sage euch, es lohnt sich. Probiert es einmal aus, bei egal welcher Tätigkeit ihr seid, kurz in euch zu gehen und zu sagen;

„Göttlicher Vater, ich liebe dich, danke das du bei mir bist"

Wartet und versucht diesen einen Moment, diese kurze Zeit, neben Kindergeschrei, lauten Maschinen oder beim Einkaufen in der langen Schlange vor der Kasse etc. für euch und euer Selbst zu beanspruchen.

Wartet und Ihr fühlt diese wundervolle Stille, dieses warme Gefühl von Liebe, das euch, uns alle umgibt.


Ich kann dieses Gefühl, von im Jetzt Sein, nicht beschreiben, ich kann euch nur sagen, wenn ihr total genervt und gestresst seid und der nächste Wutanfall wieder kurz bevor steht, holt euch diese wenigen Sekunden, Atmet tief ein, tretet vielleicht einen Schritt zurück und schenkt euch Selbst diese Aufmerksamkeit.

Ein kleiner Satz, wenige Sekunden eurer so wertvollen Zeit und so eine riesengroße Wirkung.

Ich versuche es sogar mit dem Nachrichtenton von meinem Handy zu verbinden. Immer wenn es klingelt, bevor ich lese, nehme ich mir diese Zeit und denke kurz darüber nach, wie lange ich eigentlich wieder wie ein Computer Programm, nichts von allem mitbekommen habe (Unbewusst war) So könnt Ihr euch (wie auch ich mir) bewusstwerden, wer dieses Leben überhaupt lebt.

Meine Meditation mache ich nun abends, vor oder nach dem lesen.
Seit ich bei meinem Meister war, mache ich sehr oft die Erfahrung, in der tiefen Meditation, voll Wärme und Energie zu strotzen. Ich fühle mich schon manchmal wie ein Kernkraftwerk, wenn ich die Liebe und die tiefen Gefühle voll des Glaubens und dieser starken göttlichen Ergebenheit in mein Inneres zu meiner Lotusblume sende.

Ich wünsche euch Allen diese wundervolle Erfahrung, das vielleicht erste Mal, Bewusst im JETZT zu sein.

Gesund durch Magie

Ich fühle mich im Gesamten immer mehr gekräftigt und die Tage an denen ich durch schmerzen und all dem drum herum schon fast keine Lebensfreude mehr hatte verblassen Zusehens. Ich habe mich von diesen Schmerzen leiten lassen, immer tiefer und tiefer rutschte ich in ein Teufelskreis, den ich nicht einmal bemerkte. Es gibt nur eine Gesundheit und diese werde ich mir wiederholen. Ich werde im Juni auch mit Joga anfangen, um mein Rücken zu dehnen, zu stärken und ihn wieder in Form zu bringen. Zu lange, lies ich mir von den Ärzten sagen das diese Krankheit und die Bandscheibenvorfälle nicht heilbar wären, und die Schmerzen im Alter noch einmal stark zunehmen werden. Ich merke aber, dass ich, durch Dehnübungen vor den Meditationen so wie die Meditationen selbst, schon sehr viel mehr machen kann. Mein Ziel ist neben der Magischen Ausbildung, aktiv Yoga zu betreiben und meine BTM Ende des Jahres los zu sein. Ich brauche einen gesunden Körper zum weiteren Meditieren und außerdem bin ich es ihm schuldig.
Er wurde mir als Werkzeug gegeben und ich behandle Ihn wie mann ein stück Schrott behandelt.

Ich mache mir meine Gesundheit, neben der Magie, auch zu einer Lebensaufgabe. Erst stelle ich sie wieder her, dann kümmere ich mich auch darum, dass sie mir nicht wieder abhandenkommt. Ich spüre tief in mir das ich es schaffe, dass die Zeit reif ist auch diese Änderung vorzunehmen.

Der Besuch bei meinem Meister
(Lehrer)

Als ich nach ca. 4 stündiger Fahrt, fast genau wie verabredet, vor seinem Haus stand und nicht wusste was mich erwartet, war ich überwältigt von der Ausstrahlung dieses Hauses. Unvoreingenommen klingelte ich und wurde mit einer unaussprechlich liebevollen Umarmung meines Meisters (Pavol Malenky) empfangen und auch sofort darauf hingewiesen, dass seine Frau (Großmeisterin Marion Daghan Malenky) schon für uns alle Essen zubereitet hatte. So ein herzliches eigentlich schon familiäres Willkommen, habe ich wirklich nicht erwartet.


Wir speisten zusammen, lernten uns besser kennen und ich fühlte, dass ich auch nun WIRKLICH genau da angekommen bin, wo ich sein wollte. Eigentlich war es um ein Vielfaches besser, als ich zu träumen wagte. Ich wusste das der Weg, der mich zu diesen ganz besonderen Menschen brachte, nicht nur Bestimmung, sondern viel mehr auch die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit war. Ich wusste schon nach kurzer Zeit, dass ich niemals die Lehren meines Spirituell – Geistlichen Lehrers in Frage stellen würde. Ihm werde ich Folgen und seine Worte und Lehren achten, in denen er mich Unterweist.

Nach den ersten Gesprächen folgte die erste Meditation. Wie ihr euch vorstellen könnt, war diese weitaus tiefer wie bei mir zu Hause. Am Anfang war noch alles wie immer, doch dann wurde mir richtig übel. Vom Bauch her durchzog mich ein starkes, ein total unbehagliches Gefühl, unter anderem machte es mir schon ein wenig Angst, als wenn jemand mit großer Mühe mich von meiner tiefen inneren Ruhe aufbringen wollte und zum Aufwachen bewegen wollte. Ich sagte mir immer wieder, dass ich Licht, Liebe und Mitgefühl sei, dann sah ich ein Vogel. Ich ging zu Ihm, sagte Ihm er müsse keine Angst vor mir haben und dass er nun nicht mehr alleine ist. Allmählich verschwand dies unangenehme, schreckliche Gefühl voll Übelkeit, Wärme und ruhe kehrten zurück, als bekäme ich sie von dem Vogel.

Diese Meditation war ein eindeutiger Beweis für mich, dass ich mich in meiner Versenkung durch nichts ablenken lassen muss oder darf, da es einfach nicht ICH bin. Ich lernte auf leicht erklärbare weise, das was mir auch mein Meister immer wieder sagt. Diese Ablenkung ist weltlicher Natur, und dieser Drang uns mit dem tierischen, körperlichen (mit dem weltlichen) zu verbinden ist, tief in uns verwurzelt. Als dieser dann jedoch nachgelassen hat, war ich mit unvorstellbaren Glücksgefühlen erfüllt. Ich kann da nicht mehr wie WOW sagen.

Als diese Gefühle kamen, betrat mein Mentor den Meditationsraum, sprach ein paar Worte, die ich erst noch nicht verstand, dann holte er mich behutsam aus der Meditation zurück. Derweil ist eine weitere Adept-in eingetroffen und ich lernte Sie kennen, wenn auch nur kurz. Danach gingen mein Mentor und ich, in einen naheliegenden Park, um uns nach der Meditation die Beine zu vertreten, frische Luft und Energie zu tanken so als auch weitere Gespräche zu führen. Wir redeten viel über meine Fragen und über den Weg und die Ziele eines Magiers und darüber das dieses Leben eines ist, das nicht so einfach so einmal vor sich herläuft. Es ist von Prüfungen, Lektionen und weiteren Aufgaben, die zum Erwachen beziehungsweise zum Bewusst werden führen durchzogen und sei bestimmt kein so einfacher Lebensweg, als ein unbewusster. Ich verstand was dies für mich bedeutet und ich bekräftigte das ich meinen Weg nun gefunden habe. Ich würde und werde alles dafür Nötige geben und tun. Ich bin ein Adept der Weißen Magie und meine Gedanken, meine Worte und meine Taten werden Liebe und Lichtbringer sein. Mein Ziel habe ich zum ersten Mal, klar vor den Augen, sei der Weg zu diesem auch noch so außergewöhnlich und sei schweren Prüfungen unterzogen, ich weiß das meine göttliche Familie mich begleitet und ich nie alleine bin.


In der zweiten Meditation brachte mein Mentor mich zurück zu meiner Kindheit. In einer ganz klaren Situation sah ich alles, wie sich meine Mutter und mein Vater stritten, sich dadurch dann schieden lassen. Da war ich drei Jahre. Er sprach ich solle den beiden vergeben und so tat ich dies und mich durchzog ein unbeschreiblich schönes warmes Gefühl, voller Liebe, dann von der Vergangenheit in die Zukunft geführt, sah ich wie ich den Menschen gutes tat, sie auf Ihrem Wege ins Licht begleitete und auch ein Lehrer wahr. In diesem Moment sprach die Stimme meines Meisters, das sind nur 100 % dreh nun an dem Schalter (den ich mir vorstellen sollte) auf 2.3..400% und erlebe die kraft des Lichtes, die durch dich hindurchfließt. Mir wurde heißer und heißer ich strahlte vor Glück und Kraft.

Als mein Mentor mich aus dieser sehr Emotionalen Meditation holte, und mich in seinen Arm nahm, trafen mich tiefe Gefühle. Er sagte: „Danke das du da bist, du bist nun ein Teil der Familie" und ich konnte meine Tränen nur schwer zurückhalten. Ich kenne keine Situation in meinem Leben, in der ich schon einmal solche Gefühle hatte. Ich kam mir sehr geborgen vor und angekommen. Angekommen an einem weiteren zwischen schritt in meinem Leben, von dem aus nun etwas Neues beginnt. Ich lasse die Vergangenheit hinter mir, die Zukunft interessiert mich nicht, ich lebe diesen jetzigen Moment als wäre es der letzte und ich freue mich auf dieses JETZT, denn dieses erlebe und ändere ich deutlich bewusster als alles andere vorher.

Wir speisten noch einmal alle zusammen zu Abend, redeten über dies und jenes. Dann kam noch eine Energie- Übertragung von der Großmeisterin (Marion Daghan Malenky) die mich eindeutig wacher für die Heimreise machte und sogar zuhause noch 2 Tage anhielt. Als nun der Abschied kam, war ich voller Freude und Liebe, ich habe den Tag ganz bewusst und ohne Erwartungen auf mich zu kommen lassen, aber so etwas hätte ich mir nicht einmal Denken können, dieses Gefühl, als würde ich diese Familie schon so lange kennen. Ich wusste das dies nicht mein letzter Besuch sein würde, dass dies alles erst der Anfang eines ganz neuen Lebens ist.

Ich möchte euch noch von unserem Sparziergang im Park berichten, als wir über andere Prüfungen sprachen, die nicht das Leben selbst stellt. Mein Meister sprach zu mir, dass er vielleicht oder bestimmt sogar, mich einiger Tests unterzieht, anders zu mir sein kann so als auch merkwürdige Dinge von mir zu späteren Zeiten verlangen wird und ich diese, auch wenn sie noch so merkwürdig sein sollten, ohne zu hinterfragen ausführen solle. Ich habe weder Angst davor, noch würde ich diese mir gestellten Aufgaben hinterfragen wollen (solange sie keinem Schaden zufügen). Ich war mir schon dessen sehr bewusst, bevor er mir das Buch von Milarepa ausgeliehen hat, da dieses in vielen der bereits gelesenen Büchern kurz angeschnitten wurde, unter einer Art Prüfung und anderen Dingen, die einfach nur der Meister sieht und versteht.
Ich verstehe das eine Spirituelle Lehre, so wie ich sie vor einem halben Jahr begann, nicht nur aus Büchern lesen und Ernährung umstellen besteht oder bestehen kann. Ich freue mich auf alles, ich werde jede der mir gestellten Prüfungen segnen, mögen sie noch so merkwürdig, sonderbar, schwieg oder unerklärlich sein. Ich habe mich endgültig für diesen Weg entschieden, dafür das ich meinem Meister alles geben werde was er fordert und ich werde alles Opfern was dafür nötig ist und dem Höheren dient. Mein Ziel wird mir immer bewusster und klarer und ich weiß, dass ich nie, NIE alleine bin oder war. Ich verstehe mehr und mehr das wir alle EINS sind.

Nebenbei; Ich muss es einfach erwähnen, dass mein Mentor als auch seine Frau, ganz normale Menschen sind. Sie sind weder abgehoben oder Sekten mäßig noch haben sie andere sonstige komische Vorstellungen vom Leben, im Gegenteil. Da ja viele Menschen, selbst meine Eltern, meist falsche oder konfuse vor urteile gegenüber spirituellen Meistern, Lehrern, Gurus, nennt sie wie Ihr wollt, haben. Ich habe Sie als sehr liebevoll, mitten im Leben stehend und voller Weisheiten und Wissen wahrgenommen. Ich muss an dieser Stelle noch einmal Betonen, wie glücklich ich über den Zustand bin, ein Teil dessen was hier geschieht zu sein und ein größerer werden zu dürfen. Deshalb meine unbändige Freude, mein Drang am besten alles auf einmal zu lernen, obwohl ich natürlich weiß, dass ich mich in Geduld üben muss. Aus diesem Grund, aus diesem Verständnis her, freue ich mich so auf meine Prüfungen und Lektionen, auf die nächsten Phasen des Bewusstwerdens und besonders freue ich mich, auf die Telefonate und auf die Zeit die ich bei meinem Mentor verbringen kann und darf, um ihm zu lauschen, seine Lehren zu verinnerlichen sowohl seine Allgegenwart einfach nur zu genießen (und Ihm Fragen über Fragen zu stellen und ihn zu nerven) ;-)

Dieser Besuch, gab mir den letzten Ruck, auch den letzten Zweifel los zu lassen, er war das Pünktchen auf dem i.Nun kann ich meine Wahrheit und meine getroffene Wahl, sagen, schreiben und auch Leben.Ich bin ein Adept von Pavol Malenky, ein Schüler der Weißen Magie, der dem einen Weg des Lichtes des Mitgefühls und der Liebe Gottes folgt, um dann später einmal, wenn ich mein Ziel erreicht habe, dies alles denen geben zu können, die wie ich einmal, auf ihrer Suche danach sind.
ICH LIEBE EUCH ALLE


Juni, mein sechster Monat

Weiter und weiter fliegt das was wir Zeit nennen an mir vorbei. Nun sind wir schon im Juni. Meditationsmäßig bekam ich eine weitere, für mich wahnsinnige Erkenntnis. Auf die Frage was es denn nun mit den Träumen auf sich hat, wurde mir klar das alles zwar verschiedene Leben sind, in denen ich lebe, jedoch die Ich Jetzt, in dieser Zeit lebe, also parallel zu diesem Leben. Ich sah das sich alle in andere Richtungen ausdehnen w.z.B. „In dem einen lebe ich bei meinem Vater, bei einem anderen bin ich allein, ohne Kinder. Zukunft oder Vergangenheit spielen keine Rolle, aber ich bin in jedem gleich alt. Als ich diese Erkenntnis hatte las ich mir die wichtigsten Träume durch und ich verstand es… Es gibt noch so viel mehr dahinter zu verstehen und ich freue mich immer mehr auf neue Erkenntnisse.

Spirituell sei noch zu erwähnen, dass ich seit Anfang des Monats mein erstes Ritual praktiziere, das ich am Ende des Monats auch auswendig machen konnte. Es ist ein Schutz – Ritual oder Schutz – Pentagramm von unseren vier Erzengeln: Raphael, Michael, Gabriel und Uriel. Dieses mache ich, jeden Morgen nach dem Aufstehen, um dann noch ca. eine halbe Stunde eine Lotus Meditation anzuhängen. So ist mein morgen schon mal gerettet

Weiter bekam ich meine erste Schutz Meditation von meinem Mentor, aber erst gegen ende des Monats, darüber werde ich vielleicht nächsten Monat etwas sagen können. Ich träumte das erste Mal vom Tod, wo ich starke Gefühle im Schlaf hatte. In diesem Traum wurde ich verschüttet und ich sah das ich jemandem half heraus zu kommen oder zu schubsen aber es selbst nicht schaffte, das erklärte meine damalige Schwierigkeit (Phobie) in dunklen Räumen oder auch Platzangst. Diese wurde aber schon unaussprechlich besser, seit ich meditiere. Meine Träume werden lebhafter und realer, das merkt auch meine Frau. Je nach Traum, bin ich demnach sehr lebhaft im Schlaf. Auch die Gefühle selbst nehmen im schlaf oder im Traum, deutlich zu, so bin ich mir dessen nach dem Aufwachen auch immer noch bewusst.

Meine Yoga Erfahrungen sind überaus positiv. Ich hätte solche Übungen niemals erwartet und vor allem nicht das sie mir und meinem Rücken ein echter Segen sind. Angefangen mit zwei Wiederholungen der fünf Tibetern bin ich nun schon bei fünfmal pro Form. Nun im Juli kommt nun der Sonnengruß dazu, so kann ich dann täglich wechseln, bis dann im August noch der Mond Grus folgt. Wenn ihr etwas tun wollt (Sport) macht Yoga.

Zur Ernährungsumstellung

Zu der Ernährungsumstellung: Ich kann nur sagen, dass die Umstellung mir und meiner ganzen Familie sehr guttut. Wir essen überwiegend Gemüse, das teils aus unserem eigenen Garten kommt, wie auch sehr viel Obst und Beeren. Der Heilsmoothie mit Heidelbeeren, Bananen und Drachenfrucht hat sich in unserem Morgen ebenso integriert wie auch der halbe Liter Zitronenwasser. Dazwischen auch mal ein Staudenselleriesaft. Weiter hin habe ich viel Marmelade gekocht und auch viel eingemacht. Ich möchte immer mehr zum Selbstversorger werden und wenn ich das wissen erlangt habe, möchte ich mich rein nur noch von Kräutern und anderem Ernähren. Natürlich von unserem eigenen Garten. Meine Darmkrämpfe sind weg, trotz der starken Nebenwirkung der BTM die ich nehme geht es mir deutlich besser. Ich kann euch diese Bücher wie Heile deine Leber und Mediale Medizin von Anthony William nur ans Herz legen. Ich bin bis jetzt bei einem Verhältnis von 80 – 20, wobei 20% Rinder und Hühnchen Fleisch vom BIO Bauern ist, das es auch nur sonntags gibt. Ich möchte aber wie schon gesagt, rein mich von Pflanzen und dem was uns Mutter Erde alles gibt, Ernähren. Wenn es soweit ist, werde ich darüber berichten.

Erfahrungen und Ereignisse

Bis dato ist dieser der schwerste Monat für mich gewesen. Durch die BTM die ich nehme, wirkt es manchmal sehr schwer, durch ihre doch manchmal starken Nebenwirkungen, zur Ruhe zu finden. Wenn dann auch noch das Umfeld sehr stressig ist und dir den Atem raubt, als würden 20 Menschen auf dir liegen, macht es diesen Umstand nicht leichter, oder besser. Natürlich kann man aus gewissen Situationen einfach hinaus gehen, wie in dem Buch Jetzt von Eckhart Tolle beschrieben wird, so dass man einfach nicht negativ beeinflusst wird, dies funktioniert jedoch nicht immer, erst recht nicht in den eigenen vier Wänden, wo dir im Wahrsten Sinne des Wortes, alles nach läuft.

Ruhig zu bleiben, besonnen und mit Liebe zu reagieren, viel mir doch noch schwerer als ich dachte. Dieser Monat zeigte mir eine Lektion, die mich auf jeden Fall, noch aufmerksamer werden ließ. Sie zeigte mir, dass ich auch nie sagen kann, ich kann dies oder jenes schon oder ich habe es begriffen.

Deutlich gesagt, holte mich dieser Monat herunter, von einem mir selbst fast unbemerktem Höhenflug. Mir wurde ganz deutlich bewusst, dass ich mit so viel Leidenschaft und Enthusiasmus, anderen von mir und meinem Lebenswandel berichtete, dass ich mich insgeheim selbst erhöhte (besser als die anderen fand). In ca. der Monatsmitte, als ich mir dessen Gefühls (während einer Meditation), des besser seins bewusst wurde, packte mich tiefe Scharm und mir wurde unbehaglich wie vor einer Prüfung.

Ich betete und sprach: „Göttlicher Vater, ich schäme mich dessen Gefühls, dessen ich mir heute bewusstwurde. Ich werde mich darin üben, nicht zu Urteilen über andere und mich selbst Nie wieder als besser, höhergestellt, anders oder von den anderen getrennt zu sehen. Wir alle sind eins, und niemand ist besser als der andere, das wurde mir bewusst, auch wenn ich einmal etwas Besonderes können würde, werde ich demütig sein und dankbar das ich anderen damit helfen kann. Ich danke dir, göttlicher Vater, für diese Lektion, die mich wiedererkennen ließ, was ich nicht bin."

Manche „Programme“ laufen so unbemerkt ab, dass man sie selbst fast nicht war nimmt und im Handumdrehen ist man nicht nur einfach stolz auf seine Erfolge, sondern bildet sich darauf etwas ein und das werde ich nicht zulassen und werde diese Stimme im Auge behalten. Zu den Stimmen sage ich euch nächsten Monat mehr da ich eine Meditation von meinem Mentor dazu bekommen habe. Ich merkte durch diese Situation(en) sehr deutlich, dass ich einigen Erfahrungen nicht aus dem Weg gehen kann und das je schwerer die Lektion ist, umso größer kann die daraus resultierende Einsicht sein. Ich freue mich auf solche Lektionen und bin immer mehr davon überzeugt, dass sobald es einmal zur Sache geht, es um so wichtiger ist Besonnenheit zu zeigen und bewusst zu sein, wenn man diese Annimmt. Diese Lektionen bringen uns voran, denke ich mir, wenn wir bereit sind unsere Fehler zu sehen, zu akzeptieren und sie uns vor Augen halten und uns fragen ob diese uns weiter hin dienlich sind.

Spürbare Veränderungen

Seit März rauche und trinke ich nun nicht mehr und frage mich immer mal wieder, warum ich meinem Selbst das angetan habe. Wie gefesselt ich in dem Leben der Illusion oder des Automatismus doch war. Ich nehme meine ganzen sinne, um ein Vielfaches mehr war, ich rieche Sachen beim Spazieren im Wald die ich noch nie zu vor wahrgenommen habe. Vor allem unter Tannen und Kiefern ist so ein himmlisch süßer Duft, den ich noch nie war, genommen habe. Meine Vergesslichkeit hat deutlich abgenommen, und vor allem das was viele stress nennen. Meine Nerven waren eindeutig mit dem vielen Alkohol und Tabak vergiftet worden, wie mein ganzes Ich.

Ich kann euch nur empfehlen, mit diesen Dingen auf zu hören, und ihr werdet spüren und fühlen das das Leben wieder zu euch zurückkommt. Ich kann nur sagen, hätte ich so einen Monat noch vor 8 Monaten erlebt, ich wäre ausgerastet. Es hätte Streit und Ärger gegeben, statt Meditation und Ruhe… vor allem mit Alkohol sind die Nerven total gereizt. Bei mir war es zumindest so und ich bin so froh dies abgelegt zu haben. Ich bin einfach nur froh das ich und die göttlichen Mächte mein Leben so gewendet haben und ich als es darauf angekommen ist, dem Licht und der Liebe folgte. Vor allem der Liebe. Wenn ihr vor Entscheidungen steht, lasst die Liebe entscheiden. Versucht es und ihr werdet sehen was oder welche Wendung euer Leben nimmt. Meditiert und meditiert und meditiert.

Ich muss es noch einmal erwähnen: Ich liebe, LIEBE, meine Meditationen. Diese Zeit nehme ich mir! Egal wann, egal wo, es ist einfach ein wundervolles und nicht erklärbares Gefühl, das wenn ich tief in der Meditation bin, sich einfach alles loslöst. Die Anspannung, der Stress, der um einen herum wirkt, verschwindet, die Aufmerksamkeit kehrt zurück. Ich bedanke mich, für diese für mich sehr wertvolle Einsicht und werde demnach auch so Handeln. Ich werde mich selbst finden um dann ein Lichtbringer für die zu sein die danach suchen, ich werde die Illusion meistern und ich bin mir Bewusst das ich nie mehr als der geringste von uns allen sein werde. Ich lebe für mich zu finden, das ist mein höchstes Ziel, alles andere kommt danach.


Juli, August und September

Ich bin so überaus glücklich dies alles mit euch teilen zu dürfen und noch mehr erfreut mich der Weg, dieser Weg, den ich nicht mehr verlassen werde, denn ich habe gefunden was ich suchte und freue mich das ich erst am Anfang meines Weges stehe ;-) Ich erstellte einen Seelenspiegel, habe meinen Schmerzkörper gefunden, habe einen kalten Entzug zu Hause gemacht statt der 4 Wochen im Krankenhaus, habe meine erste Vision und Traum nach dem Tod erlebt und meinen verstorbenen Opa gesehen. Habe meine Gefühle um ein Vielfaches vergrößern können, jetzt da ich BTM frei bin. Ich fing nun auch an zu laufen, um mich noch mehr sportlich zu betätigen und mein Körper auf das kommende vorzubereiten. Ich habe viele Bibeltexte gelesen die mir mein Mentor zu lesen auf trug, um mein Verständnis über den Glauben an Jesus Christus zu erweitern und zu festigen. Ich fing an mit den 5 inneren Stimmen zu arbeiten und bemerkte was hinter der Wut und dem ärger steckt. Weiter werden auch meine Träume realer und vor allem träume ich öfter. Der Glaube und die Meditationen, die Energie und die Liebe wachsen stätig in mir. Ich erlebte einen Traum, von meinem Meister, der sich weiter und tiefer in mir bildete, wie jeh zuvor und meine Zukunft wohl auch begleiten wird, und vieles mehr…


Zu den 5 inneren Stimmen

Ich fing nun an, mit meinen fünf inneren Stimmen zu arbeiten, auch wenn mir selbstverständlich klar ist, dass ich erst anfange diese zu studieren, viel mir doch schnell auf das ich auf die Stimme des Feuers doch als erstes reagiere, so widme ich nun dieser Stimme als erste meine Aufmerksamkeit. Viel zu oft, reagierte ich in meinem doch noch sehr jungen Leben, mit Wut. Ärger, die natürliche Eigenschaft der Stimme des Feuers, ist in sich natürlich und positiv und hilft uns nein zu etwas zu sagen. Sie ist die innere Frage: Würde diese Person oder Sache meinen Status erhöhen? Hilft sie mir mein Ziel zu erreichen? Wird sie mich hindern oder gar verlangsamen auf meinem Weg zu meinem Ziel oder hilft sie mir stärker, leistungsfähiger und einflussreicher zu werden. Ich hörte in gewissen Situationen, bevor ich in irgendeiner weise reagierte, einmal nach innen und ich spürte das die Stimme des Feuers auch die des Egos ist.
Ich begriff, dass das Ego einfach da ist, da sein muss, aber das ich nicht darauf hören muss.
Wenn ich mich damit duelliere wird Ärger zu innerer Wut. Das ist eine negative Emotion, die zu Unheil und Unvernunft führt. Natürlich lerne ich nicht in einem Monat diese Stimme zu beherrschen, doch mir geht es darum sie erst einmal nach einander zu verstehen, zu hören, damit ich, wenn ich alle einmal erst im groben verstehe und dann im Einzelnen in ihrer tiefe ergründen kann.

Je mehr ich mich jedoch dem Feuer widmete, das in mir Herrschte und die Wut, die ich immer noch bei manchen Dingen und Situationen sehr deutlich fühlte, kam ich zum entgegengesetzten Element, dem Wasser. Ich fühlte in den Meditationen so als auch in den Träumen sehr starke Gefühle und Emotionen weinte sehr oft vor allem bei meinen Gebeten. Durch die Arbeit an den Fünf Stimmen, änderte sich weiteres, in Form von Verhalten in gewissen Situationen und vor allem werde ich immer glücklicher.

Es wird mir mehr und mehr klar welches Element in mir das stärkste ist und welches es war, bevor ich mich mit Magie befasste. Ende September spüre ich recht deutlich „als Zuschauer“ wann mich grade ein Wesen zu „dominieren“ oder beherrschen, versucht und mir die Energie nimmt.

Ich kann dem noch nicht ganz entgegentreten, doch bei den meisten Situationen zumindest, fühle ich das diese Stimme oder das Wesen mich zu etwas bringen möchte, ich aber weiß, dass ich es nicht bin der das möchte. Ich lernte und lerne täglich mehr über diese Thematik. Es ist so, als würden wir ständig von einer zur nächsten Situation gedrängt, um diese Wesen zu besänftigen. Es klingt mehr als komisch, aber es ist unglaublich zu verstehen wer uns führt, wer uns sagt was wir tun sollen und vor allem was wir eigentlich „selbst“ machen. Wir nehmen es für normal auf, wenn ein Wunsch entsteht, ein Luxus Auto zu haben obwohl wir ein funktionierendes haben… Woher kommt dieser, warum brauche ich es, was mache ich damit mehr als von A nach B zu fahren. Ja genau, das ist der Punkt. Warum sind die Wünsche, Sinne, Begierden und das Ego überhaupt da. Sie steuern, manipulieren Mich und wie wir um uns herum war nehmen können, viele andere auch. Durch Sie sind wir nicht mehr als Tiere. Wenn wir uns durch Sie beherrschen lassen, sind Sie der Ursprung aller Negativität. Sie erzeugen Gier, Macht, Hass und Neid, der auf Globaler Ebene dann zu denselben Missverständlichkeiten führt wie auch zu Hause zwischen Mann und Frau, jedoch das es Global am ende in Krieg endet und privat in Trennung. Ich opfere alle diese tierischen Neigungen der höheren Energie (Gott), ich möchte kein Tier mehr sein, sondern ein Mensch werden. Wenn wir verstehen, werden wir diese Stimmen beherrschen und Sie werden leiser, dann hören wir eine andere Stimme, die der Seele.
Das ist damit gemeint, dass wir täglich an uns arbeiten müssen, uns unter Kontrolle haben und jede noch so winzig erscheinende Anomalie, sofort analysieren. Es ist bestimmt noch ein weiter Weg, aber ich kann schon zurück schauen auf das was sich durch diese Arbeit geändert hat und das gibt mir mehr und mehr Kraft weiter zu gehen. Ich verstehe allmählich, das was mein Meister mir immer wieder sagt… „Erkenne wer DU bist, beherrsche deine Elemente (die Stimmen) erst dann kannst du wirklich anderen helfen. Es ist mir nun klar, dass zum Beispiel ein Psychologe, der sich selbst nicht kennt, niemals einem Patienten wirklich helfen kann, wie auch wenn er sich nicht selbst helfen kann. Meine Arbeit an den Elementen geht weiter und ich werde euch mit den Entwicklungen auf dem laufenden halten.

Entzug der BTM dank Meditation und Glaube

Ich führte ein Telefonat mit der Schmerzklinik, in die ich Mitte August zum Entzug des Fentanyl`s muss. Ich fragte wie das vor sich geht und wie lange es dauert, wenn es gut laufen würde. Ich wurde aufgeklärt. Bei einer Dauer über 2 Wochen wird mit anderen BTM der Entzug abgefangen und langsam runtergefahren so dass ich am ende immer noch BTM nehmen muss, nur nicht mehr so stark. Nach dem Gespräch redete ich mit meiner Frau darüber das es mir dann ja fast nichts bringt und ich noch zwei Wochen die Kinder nicht sehe. Ich meditierte über die Frage ob ich es zuhause probieren kann, und wie durch ein Wunder bekam ich eine wahnsinnig große Energie – Schub. Ich sprach auch darüber noch einmal mit meiner Frau, so als auch mit meinem Meister und sie stimmten mir zu, den Entzug zuhause mit Meditationen zu machen. ;-) Also fing ich an das Pflaster weg zu lassen, große Anstrengungen und lärm zu meiden und die Kinder nur wenn es mir gut geht zu sehen und abends ins Bett zu bringen, wenn es mir möglich ist. An schlafen war nicht zu denken, die innere Unruhe war abends sehr groß. Ich dehnte mich regelmäßig. Am zweiten Tag Meditierte ich sehr viel und sehr lange, da ich ja gar kein Schmerzmittel nehmen möchte, versuch ich auch in völliger ruhe zu sein. Gegen Ende des Tages geschah etwas Wunderbares. Ich sah den Schmerzkörper, den ich mir selbst durch Gedanken Gebilde erschafft hatte. Ich war mir dessen Bewusst was ich falsch machte.

Ich redete mir ein, dass die Bandscheibenvorfälle mich hindern und schmerzen verursachen, um Aufmerksamkeit von außen zu bekommen. Mich befriedigte dem nach, wenn andere sagten: ach der arme, wie geht es dir, so viele schmerzen und so starke Medikamente und so weiter. Ich spürte das ich das nicht bin und vor allem nicht sein will. Mir wurde es so klar, was ich bei Eckert Tolle gelesen habe. Ich habe mir Gedanken um eine Krankheit gemacht anstatt um die Gesundheit. Ich bekam mehr Mut, Kraft und Energie sprudelten in mir auf und ich war mir mehr als sicher das ich diesen Entzug schaffe. Die Entzugserscheinungen waren eigentlich wie bei dem beginn des BTM und eigentlich genau wie im Internet beschrieben.

Bei jedem noch so kleinen tief oder Entzugsschub legte ich meine zu lesende Literatur zur Seite und Meditierte. Kurz wurde alles ruhig, einatmen, ausatmen sonst nichts, tiefer ausatmen und loslassen, da war sie, die ruhe. Ich sende alles an liebe und Glücksgefühlen zu meiner Lotusblume, genieße und tanke die spürbare Energie die sich in der Bauch – Beckengegend nach oben und unten ausdehnt.

Wieder ein Schub überstanden. So machte ich es vier Tage und Nächte. Danach wurde es besser, die starken Schübe klangen mehr und mehr ab und ich konnte mehr Zeit mit den Kindern verbringen. Ich dankte meinem Mentor für diese wahnsinnig liebevolle Energie so als auch jeden morgen den Erzengeln beim Schutzpentagramm. Am sechsten Tag schlief ich bereits wieder mehr als drei Stunden und ich spürte in mir den drang mich sportlich zu betätigen. Wie eine leise Stimme, die mir zuflüstert, ich soll laufen. Ich bin das letzte Mal vor 15 Jahren im Fußball gelaufen. Oh, ha dachte ich, ob das was wird. Ja, ja ich bin laufen gegangen ca. 1,5 km und ich fühlte mich als könnte ich Bäume ausreißen.

Schluss endlich war ich mit gut 9 Tagen aus dem Entzug raus und ich kann euch nicht beschreiben wann ich mich das letzte Mal so fühlte. Keine BTM, keine Zigaretten und kein tropfen Alkohol. Unbeschreiblich. Stattdessen mache ich Yoga, und fange an wieder zu laufen. Natürlich mit bedacht und das reicht mir auch vollkommen als Ziel bis ende August jeden Tag 1,5 km zu laufen. Ich nahm gut 10 kg ab in den 9 Tagen, wohl auch der Entgiftung wegen die ich noch dazu machte und ja noch bis Ende August mache. Ich bin bis ende des Monats ohne Schmerzmittel ausgekommen und werde es auch weiterhin. An Tagen wo die schmerzen stark sind mache ich einfach weniger und meditiere mehr.

Ihr könnt euch nicht vorstellen wie mir der tiefe Glaube und diese wundervolle Energie in den Meditationen halfen. Ich habe immer noch schmerzen, aber ich mache mir keine negativen Gedanken mehr darüber, sondern bin dankbar das sie mich daran Erinnern schon einmal knapp die hälfte meines Lebens den falschen Weg gegangen zu sein. Ich dankte unserem Göttlichen Vater für die Erkenntnis aus allem das ich erlebte und warum es so gekommen ist.


Verständnis des Glaubens und die Religion

Die gelesene Literatur in der Bibel und die Verbotenen Evangelien, faszinierten mich deutlich mehr als anfangs gedacht. Auch wenn ich anfangs dachte, warum ich denn nun so etwas lesen solle, ich möchte eigentlich nichts mehr damit zu tun haben, änderte ich schon nach wenigen Seiten schlagartig meine Meinung. Ich muss dazu sagen: Ich bin römisch- katholisch getauft und gefirmt, habe aber bis dato geglaubt das ich mit so einer Religion nicht leben kann, die so viele schlechte Dinge und Tod im Namen Gottes vollbracht hat. Ich habe mich von anderen mitreißen lassen und nur das schlechte gesehen, wie die Kreuzzüge oder die Hexenverbrennung, die ja fehlgeleitete Menschen ausriefen, nicht Gott. Es wurde mir dank der ausgewählten Literatur meines Mentors, der mich gezielt einzelne Passagen lesen lies, sehr schnell klar das ich nur dem hören sagen Glauben schenkte, doch nichts über diesen Glauben und die eigentliche Religion wusste.

Mir ist aufgefallen das mich Vorurteile und Urteile von anderen über die Heilige Schrift sehr beeinflussten. Ich ließ weit mehr als mein Mentor mir auftrug. So viele Wunderbare Texte die in keiner Predigt gehör finden, wunderbare Erläuterungen über eine Zeit, die mehr als nur über einen großen Lehrer und seine Schüler erzählt. Ich lege jedem der in einem religiösen Zwiespalt mit sich und der Katholischen Kirche oder einer anderen Religion ist nahe, sich ein wenig mit den jeweiligen Schriften zu befassen. Euch wird vielleicht auffallen das ihr das alles gar nicht wusstet. Das dieses Wissen auch wenn es seid Jahren in eurem Bücherregal mehr und mehr verstaubt vor euch liegt. Es ist da.

Ich würde fast so weit gehen, dass jede Religion in Ihrem Grundriss, ein Leitfaden für ein Leben in Liebe, Aufrichtigkeit und Wahrheit sogar zur Erleuchtung ist. Aus den Medien kennt man das doch nur vom Buddhismus, könnte man meinen, doch es ist war, ein jeder kann es lesen und verstehen.

Es sind einfache und total verständliche Richtungsweisungen darin enthalten, ja Weisungen, keine Gesetze oder Gebote, sondern Weisungen wie man sein Leben führen sollte wie zum Beispiel in der Bibel:
Die 10 Richtungsweisungen Gottes
Aufforderung zu einem Leben in Gerechtigkeit 1,1 – 6,21
(und Ermahnung mit begründeten Ausführungen 1,1 – 15)


Suchet und ihr werdet finden, klopfet an und es wird euch aufgetan, wer Ohren hat soll hören.

Es waren fehlgeleitete, machtgierige und böse Menschen die die Kreuzzüge befehligten und weise Heilerinnen und Heiler als Hexen verbrannten und es waren diese Menschen die Jesus Christus Kreuzigten, weil Sie Angst hatten, ihre Macht über die unwissenden zu verlieren, diese sind es, die Religionen gründen die den Mächtigen und reichen dienen, egal welche Religionen es nun sind.

Weder Gott noch seine Propheten Abraham, Jesus Christus, Budda oder Mohammed u.s.w. taten dies. Liebe kann so etwas nicht tun. Einfach und verständlich sprach Jesus: Tut den anderen nur das, was Ihr von Ihnen erwünscht. (Was du nicht willst das man dir tu, das füge keinem anderen zu) oder: Denn Gott hat den Tod nicht gemacht noch hat er Freude am Untergang der Lebenden.

Vieles was ich nicht verstehen wollte, konnte oder falsch verstand, wurde mir klar und je weiter ich mich eingelesen hatte um so trauriger darüber wurde ich. Unverständnis machte sich in mir breit, wie konnten die Menschen das nicht sehen, wie konnten sie IHM nicht glauben? Unverständnis? Nein, ich verstehe nur zu gut. Wer würde heute Glauben, wenn ein Engel, Erleuchteter oder Prophet egal welcher Religion, vor seiner Nase steht und diese Wunder wirken würde? Unwissenheit ist der Punkt, Unwissenheit, die dadurch resultiert, weil wir uns nicht einmal die Mühe machen etwas zu hinterfragen nach zu lesen und Gedanken und Wissen anderer einfachheitshalber als unser Eigenes betrachten da dies der einfache Weg ist.

Mitgefühl und Verständnis durchzogen mich bei meinen Meditationen über das gelesene ebenso, wie tiefe Trauer über das Handeln der Menschen gegenüber einem der größten Erleuchteten (Bodhisattva) unserer Geschichte. Ich verstand das die Kirche (gesteuert von Menschen nicht von Heiligen) vieles an Wissen verbarg und einfach im Kanon (Bibel) ausschloss. Aber auch dass, nicht einmal bewusst, sondern durch verschiedene Prozesse in den ersten 200 bis 300 Jahren nach Jesu Auferstehung, da sich dort das neue Testament Kanonisierte aus vielen einzelnen Evangelien. Es dürfte eindeutig sein, dass nur diese die die breite Zustimmung der Menge bei einer Predigt fanden auch kanonisiert wurden und das manche einfach verschwunden waren oder verschleppt wurden. Erst mit dem Fund 1945 von Nag Hammadi in Ägypten wurden durch eben diese verschwundenen Werke deutlich, dass die religiösen Herrscher der damaligen Zeit, wie auch der heutigen, nur Menschen wahren. Auch sie waren nicht über jeden Fehler erhaben.

Zum Nachdenken

Unser Glaube ist voll, von den Meinungen und Gedanken anderer, anstatt unberührt und rein. Lassen wir die Religionen dabei einmal außen vor. Die 10 Gebote sind nichts anders wie eine liebevolle Mutter, die seinen Kindern 10 Dinge beibringen möchte und keines der 10 Dinge hat mit Krieg, Angst, Neid oder hass zu tun.

Glauben wir an einen Gott voll der Liebe und Licht, einen Gott, der uns die freie Wahl über den Weg unseres Lebens gibt und uns Erleuchtete und viele Wesen mehr sendet, die uns wenn wir ihnen Glauben und Ihren Lehren folgen, wieder zu ihm zurück führen oder lassen wir uns weiter einen Glauben von Menschen diktieren, die Gott als Zornigen, Rache gelüstenden Gott darstellen, um Angst zu erzeugen und zu verbreiten.

Wo ist nun der Gott, vor dem man sich fürchtet? Im Namen Gottes, sprach der Mensch und es kam Tod!

Ich bitte euch alle, egal welcher Religion ihr auch angehören mögt, Meditiert darüber und seht die Wahrheit, die in den Schriften liegt.
Was heute in der Welt vor sich geht, ist nichts mehr als dass die Kinder der Eltern sich nicht an Ihre Wegweisungen halten und wir alle können etwas dagegen tun. Erlaubt euch Wissen und Weisheit zu erlangen.
Ich habe erst angefangen zu suchen und hätte nie gedacht, dass ich die Antwort überall finden kann, vor allem in mir selbst.

Der Größenwahn meines Ego

Die fast nicht zu hörende Stimme, die in mir leise sagt, du bist besser als alle anderen. Bis dato habe ich darüber nie nachgedacht, also Meditierte ich darüber und die Erkenntnis daraus war erschreckend. Mein Ego ist hinterlistig, tückisch und nicht zu unterschätzen. In meinem Unterbewusstsein machte sich wirklich ein Gefühl von Größenwahnsinn bemerkbar. Ohne dieses Buch „Auf der Suche nach Meister Arion" (Johannes von Hohenstätten) hätte ich bestimmt jetzt schon, auch trotz meines Mentors, Fehler gemacht, die ich nun im Auge behalten kann. Die Hermetische Lehre ist bestimmt nicht einfach aber der Größenwahn, der in mir durchkommt, sollte wie auch ich, jeder, sträng im Auge behalten, der sich mit diesem Weg auseinander setzt. An dieser Stelle, an der Ich merke, dass mir mein Ego sagt ich wäre besser als jemand anderes oder ich kann dies ja schon, beherrsche diese Gedanken und Gefühle, nahm ich das Gefühl des Größenwahns zum ersten Mal seit meinem Anfang deutlich war und sage mir STOPP! Bin ich mehr als Gott? Gibt es jemanden der mehr Wert ist als der andere? Ich bin nicht mehr als jedes andere Lebewesen, denn Gott wohnt in allem Lebenden, ich stelle mich also bestimmt nicht über IHN und das Gefühl, der Gedanke des Größenwahns löst sich in sich auf. Das ist meine größte Erkenntnis aus diesem Buch und sie ist für mich und meinen weiteren Weg überaus wertvoll. Ich werde mein Ego und damit mein Größenwahn sehr streng im Auge behalten.

Der Seelenspiegel

Die Erstellung eines Seelenspiegels gestaltet sich als schwerer wie ich es gedacht habe. Ich fing mit meinen negativen Eigenschaften an, die nach fast drei Wochen des Überlegens und der Selbstbeobachtung (Introspektion) endlich ins reine den Elementen zugeordnet in meinem Seelenspiegelbuch standen. Den positiven Seelenspiegel habe ich zwar bis Ende des Monats erstellt, jedoch bin ich mir bei manchen Charakter Eigenschaften noch nicht sicher zu welchen Elementen Sie gehören. Meine eigentliche Arbeit mit dem Seelenspiegel fängt dann ab nächsten Monat an. Ich werde die negativen Eigenschaften eine nach der anderen entweder umwandeln oder auslöschen. Ich weiß das ich große Disziplin habe, doch es reicht nicht das ich dies weiß, sondern ich muss sie einsetzen. Ich freue mich auf jede Situation oder Prüfung, die mich den Erkenntnissen näherbringt, wer ich bin und vor allem wie ich mich weiterentwickle. Prüfungen die ich noch vor nicht all zu langer Zeit als „große Negativität „empfunden habe, sehe ich mittlerweile als ein Geschenk Gottes, um zu wachsen und mich spirituell weiter zu entwickeln an.

Die Träume

Ich träumte von meinem Tod und davon, dass es danach weiter geht

In diesem Traum fuhr ich mit meiner Frau und einem Kind im Bus, als ich hinter uns einen riesigen Pils aufsteigen sah. Ich kann euch nur sagen das, dass was ich fühlte, nicht in Worte ausdrücken kann, was ich sah. Die Feuerwalze kahm schnell näher, ich nahm meine Frau und meine Tochter fest in den Arm und sagte; Ich liebe euch, wir sehen uns dann auf der anderen Seite. Ich spürte weder schmerz noch sonstiges, sah aber, dass die Feuerwalze uns erfasste. Dann wurde es hell und ich war alleine im Bus, die Uhren am Bahnhof standen still, so als ob die Zeit sehen blieb. Zu Letzt sah ich zwei Personen, ich kannte Sie, die zu mir sagten, dass es nun Zeit sei, weiter zu gehen… dann wachte ich (leider) auf. So gerne hätte ich noch mehr gesehen, aber ich glaube fest daran, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt, mit mehr Wissen und Weisheit, noch viel mehr Erfahren werde.

Ich träumte in den letzten Monaten auch des Öfteren von meinem Meister, dass ich sein Schüler war, sein Helfer und Arbeiter und schlussendlich das ich sein Sohn war. Ja, dieser Traum entsprang aus einer bis dahin nicht gekannten tiefe, mit allen Gefühlen, die man für seinen liebevollen Vater nun mal empfindet. Ich kann das nicht in Worte ausdrücken, ich kenne diesen Menschen eigentlich kaum, habe Ihn nur einmal gesehen und auf einmal solche Gefühle. Im Oktober habe ich ein neuen Termin bei Ihm und ich kann es kaum erwarten Ihn darüber zu fragen. Er sagte mir bereits das wir uns schon aus früheren Leben kennen, aber das hätte ich nicht erwartet. Ich weiß das es WAR ist. Solche Gefühle können nicht lügen… Ich bin gespannt.

Ich hatte euch schon einmal von einem Traum mit einem Löwenwesen mit flügeln berichtet, nun träumte ich wieder von meinem „Freund". Dieses Mal war ich ein heiler, ich flog auf den Befehl des Königs, zum Schlachtfeld wo viele Soldaten kämpfen würden, als ich jedoch dort angekommen war, war bereits keiner mehr am Leben. Tiefe Wut durch zog mein ganzen Körper. Ich hatte einen hass auf Gott, dass er mir die Fähigkeit gibt zu heilen und dann bringen sich die geheilten gegenseitig um. Unverständnis durchzog mich, wie es auch in der unserer Realität ist. Mir viel auf wie oft ich Gott die Schuld für alles gab und vor allem das Unverständnis, das ER nichts dagegen unternimmt, … Nach diesem Traum, fiel mir auf, dass ich in Wirklichkeit früher sehr oft so dachte, aber warum? Ich habe schon so viel gelesen und darüber meditiert aber den Grund meines manchmal auftretenden Unverständnisses warum dies alles so geschiert verstehe ich immer noch nicht. Also Meditierte ich nochmals an dem morgen nach diesem Traum darüber und es geschah so etwas wie eine Eingebung. Ich ging in der Meditation zu diesem Traum zurück.

Wieder sah ich mich voller hass und verlies den Weg Gottes, ich ging in eine Höhle und wollte nichts mehr von allem wissen. Traurigkeit durchzog mich und ich fing an zu weinen… Ich sendete liebe und licht in diese Höhle und dann geschah etwas wundervolles. Ein helles Licht erschien in der Höhle, ich kam heraus voll der Liebe und Freude und meine ganze Unbewusstheit, mein Unverständnis war wie durch ein Zauber, ersetzt worden Wissen.

Mir war auf einmal ganz klar, dass es kein Gut oder Böse, richtig oder falsch gibt, das duale hat sich aufgehoben und tief in meinem Inneren wusste ich warum dies alles geschieht. Unbewusstheit war der Grund. Ein bewusst denkender Mensch kann keinem anderen das Leben nehmen, noch gegen das universelle Gesetz des Karmas verstoßen. Die Menschen die sich auf dem Schlachtfeld, im Krieg oder sonst irgendwo abschlachten, einander Schmerzen zufügen und andere Gräueltaten vollbringen, sind unbewusst. Mir war als ob ich das schon immer wusste und als ob es mir mit Bildern, in der Meditation wieder eingeprägt oder in mir hervorgerufen wurde.

Unbewusstheit und das Menschliche Ego, diese beiden sind Schuld an der Situation in meinem Traum und ….. in unserem Leben

Zum ersten Mal, in meinem bisherigen Leben, weinte ich darüber was ich Gott all die Zeit vorgeworfen hatte und darum das ich mich von Ihm entfernte. Ich weinte über die Erkenntnis darüber das er uns doch den freien Willen gegeben hat und wenn er einwirken würde in dieses geschehen wäre das doch der Widerspruch in sich. Ich war so fasziniert von dieser Erkenntnis, aber auch so traurig und demütig über all die gesagten Worte des Zorns, der Wut und des Unverständnisses zu Gott. Ich verstehe jetzt im Ganzen diese Dichotomie die Neale Donald Walsch in seinem Buch „Gespräche mit Gott“ aufgeführt hat. Zum ersten Mal, seit dem Tod von meinem Opa, vor knapp 25 Jahren, verstand ich, dass ich all die Zeit, böse auf Gott war, weil ich in meiner Unbewusstheit, dachte das er Ihn mir damals wegnahm. Nun ist mir der Spruch von Jesu „Verzeih Ihnen Vater, denn Sie wissen nicht was Sie tun“ mehr als verständlich.

Ab diesem Morgen konnte ich, seit sehr langer Zeit, aus vollem Herzen beten. Ich weinte und weinte, entschuldigte mich, für das was ich sagte und dachte und ich fühlte mich so als ob mir ein riesen Stein von meinem Herzen viel, vor so einem verständnisvollen Gott, der mich nicht abweist durch meine Taten sondern im Gegenteil mit offenen Armen empfängt. Diese neu entfachte, mir bis dato unbekannte Liebe, wird nun in mir wachsen, denn ich werde sie nie mehr vergessen und wenn ich nun bete, weiß ich Warum.


Igor Mikhailovich Danilov

Allatra TV deutsch, ich schneide diesen TV Sender nur einmal kurz an und den oben beschriebenen Namen. Diesen kennt man aus den Büchern von Sensei von Shambala (Hauptfigur Sensei) oder auch Allatra (Hauptfigur Rigden Djapo) dem Buch dessen ich mich im Oktober annehmen und euch darüber berichten werde.
Wer die Wahrheit über die Kataklysmen, die Entstehung der Erde und was ihr bevorsteht und vieles mehr, wissen möchte der sollte sich die Sendungen mit Herrn Danilov anschauen. Ich empfehle nur die Sendungen mit Ihm! Ihr werdet erstaunt sein, wie Er erklärt wer wir sind, was wir sind und vor allem warum wir sind. Schaut selbst, denn Worte können dieses Wissen sehr schlecht vermitteln. Ich habe mir den Kanal auf YouTube sofort abonniert, damit ich immer aktuell auf dem neusten Stand bin.

Entwicklung

Im Ganzen fühle ich mich immer besser. Ich meditiere regelmäßig und nachfolgend fing ich nun auch wieder richtig an zu Beten. Ich mache meine Yogaübungen wie den Sonnengruß und die 5 Tibeter sehr ausgeglichen. Ich fühle des Öfteren eine gehobene unerklärliche Stimmung, voll von Liebe und Verständnis, das mich irgendwie mit euch allen verbindet. Meine Wut oder auch Ärger sind fast vollends verschwunden, als wären Sie nie da gewesen.

Ich bin ruhig und gelassen und wenn ich ein Gefühl oder eine Emotion spüre, die mich ins negative zieht, ist es wie ein Vieren Programm, das sich auf einmal anschaltet und analysiert was hier grade ab geht. Wieso, Weshalb, Warum, geschieht das, wer oder was ist der Auslöser. Ich spüre das sich alles, aber wirklich alles, fortlaufend weiterentwickelt. Ich verstehe nun was es heißt, dass das Leben im Sein ein immer fortlaufender Prozess der spirituellen, geistlichen und physischen Entwicklung ist, die wenn man Unbewusst ist, einem nicht im Geringsten auffällt.

Ich spüre die Energie nun immer häufiger in meiner Lotusblume, aber auch selten wird schon „der Sitz der Schlange" immer wärmer. Ich fühle mich sehr oft so als könne mir niemand mehr etwas anhaben, denn das „Schlechte" sieht und denkt nur mein Ego, dass ich nicht mehr bin. Ich muss gestehen, dass es immer schwerer ist, meine Gedanken zu durchleuchten denn sie sind irgendwie liebevoller, dennoch steht das Ego dahinter. Im Oktober fahre ich wieder zu meinem Mentor, endlich, worauf ich mich schon sehr freue. Ich danke Gott für jede Prüfung, die kommen mag, denn nur durch Sie, kann ich (können wir) wachsen. Ich stellte meinen Tagesablauf auch gänzlich zu Hause um, so dass ich jeden Morgen und Abend um 8 Uhr Bete, danach meditiere ich. Ich bete für alle Seelen dieses Planeten, das Sie die liebe Gottes in sich spüren können und sein Licht in allen zum erleuchten kommt. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch dieser Zeit und diesem Gebet anschließen würdet. Wie? Einfach zu der genannten Uhrzeit allen Menschen eure Liebe, Licht und euer Verständnis senden. Es spielt natürlich keine rolle welcher Religion ihr angehört, es spielt nur eine große Rolle, dass ihr mit Aufmerksamkeit auf die Liebe zu allen Menschen betet. Ich glaube fest, dass wir das kommende uns bevorstehende zusammen und in liebe bewältigen können.

Alle Fotos und Illustrationen auf dieser Seite © Marion Daghan-Malenky I Pavol Malenky I Daghan-Malenky GmbH

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