Selbstliebe

Selbsttäuschung zur Selbstliebe

Selbstliebe

Selbsttäuschung zur Selbstliebe

Wir heiraten meist viel zu früh und für die meisten unter uns ist Heiraten ein Ziel. Dieses Ziel ist verbunden mit dem Wunsch den richtigen Partner zu finden und mit ihm ewig glücklich zusammenbleiben, Kinder, ein Haus zu haben, einen super Job und natürlich Geld und Wohlstand. Ich fragte mich woher kommt dieser doch schon fast universelle Wunsch glücklich verheiratet zu sein und suchte nach Antworten, die sehr erstaunlich waren.

1. Weil es alle tun.. Im heiratsfähigen Alter, also eher vom rein biologischem Zeitpunkt her, sind wir schlichtweg einfach zu jung um zu erkennen das wir MUSTER nachleben. Wir sehen es bei unseren Eltern, Großeltern also gehört es einfach dazu dies ebenso zu tun. Meistens hegen dann noch die Wünsche unserer Eltern Enkelkinder haben zu wollen und damit beginnt der „Teufelskreis" in unserem Denken, diesen Wünschen zu entsprechen bzw. diese zu erfüllen, um weiterhin Ihnen den Sinn „Ihres" Lebens zu geben, den sie bis dato wohl noch nicht gefunden haben.

2. Der richtige Partner Indem wir der Meinung sind und auf den Richtigen/die Richtige treffen gehen wir eine Ehe ein. Nachdem am Anfang der Himmel voller Geigen hängt, zeigt sich dann plötzlich der Keller des Schreckens. Die Musik verwandelt sich in elendes Katzengejammer. Leider wie ich beobachten konnte immer auf Kosten des Partners, weil wir uns doch selbst als unfehlbar und perfekt sehen und halten. Die Fragen die man sich stellt häufen sich, da ist einiges am Anderen was nicht gut ist, wie konnte ich all dies denn übersehen, waren wir beide blind vor Liebe? Es ist wissenschaftlich belegt das unser „Hormoncocktail" am Anfang uns alles in rosa sehen lässt. Ein simples und einfaches Prinzip steckt dahinter: genetisch sind wir „programmiert", damit unsere Art erhalten werden kann. So simpel funktionieren wir und nicht nur da. Letztendlich bleibt das wir in jungen Jahren noch garnicht wissen können wie wir mit dem Partner umgehen sollen, da wir bis dahin selbst noch nicht wissen und nicht gelernt haben mit uns selbst umzugehen.

3. Selbstliebe… In jungen Jahren wird diese Thematik eher gleichgesetzt und in völlig falsch verstandener Art und Weise missverstanden mit egoistischer Liebe, da wir in jungen Jahren mit Selbstliebe noch nicht in Berührung kommen. In der Bibel steht geschrieben: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", leider wird dieser Satz falsch gedeutet. Von Aussenstehenden wird impliziert: sobald wir uns selbst lieben sind wir Egoisten.

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Foto © Lise Gagne http://www.istockphoto.com I pmalenky

Leider ist vielen nicht bewusst das wir, bevor wir eine Partnerschaft eingehen, nicht gelernt haben uns selbst zu lieben. Wir sind randvoll gefüllt mit Liebe die wir an unseren Partner weitergeben können und wie in der Bibel auch an den Nächsten, doch Probleme entstehen wenn wir dies nicht verinnerlicht haben und diese Liebe beim Partner einfordern, weil sie uns so schmerzlich fehlt. Der Rosenkrieg fängt da an wo diese Liebe die wir vom Partner bekommen haben, versiegt, versiegt auch die Liebe die wir zu ihm gegeben haben. Wir beginnen ihn zu beschuldigen und weil er uns diesen „Stoff" nicht gibt, werden wir wie ein Junkee noch süchtiger danach. Auch hier ist es wissenschaftlich nachgewiesen das sich die gleichen Botenstoffe freisetzen wie bei einem Drogenabhängigen. Bei beiden ist keine Eigenreserve vorhanden, man entliebt sich. Dem anderen wird die ganze Schuld zugeschoben da man von sich ja denkt unfehlbar zu sein.

4. Trennung als Chance.. Aus meiner Erfahrung stürzen sich die meisten nach einer Trennung wieder in eine neue Beziehung. Meistens auch mit dem Gedanken, bei der Nächsten/dem Nächsten wird alles besser. Erst alles rosa, dann Katzengejammer, dann Entzugserscheinungen und dann der unschöne Bruch. Dieses Szenario wird noch x-mal im Leben abgespielt,immer und immer wieder, bis vielleicht mal der Groschen fällt. Sobald man anfängt bei sich selbst nach der Ursache zu suchen, nach den Fehlern in dieser Beziehung, beginnen wir das Tor zu unserem seit Jahren verschlossenen Herzen zu öffnen.Der Anfang aller Anfänge in Richtung Selbstliebe ist der, wenn wir uns selbst die Frage stellen, ob wir doch mehr zu tun haben mit der Trennung wie uns lieb ist. Damit setzen wir den ersten Grundstein für die zukünftigen anders verlaufenden Partnerschaften. Wir stellen fest das wir bereit sind, uns selbst die Liebe zu geben die wir fast neurotisch immer vom Partner eingefordert haben. Wir fangen an zu hinterfragen und zu verstehen und fangen an unser inneres Kind endlich anzuschauen und wahrzunehmen. Wir übernehmen Eigenverantwortung, wir lassen zu unser inneres Kind zu umarmen und ihm das zu geben was unsere Eltern aus ganz bestimmten Gründen nicht geben konnten. Es waren sehr individuelle Gründe, resultierend auch daraus das selbst ihr „inneres Kind", lange bevor sie Eltern wurden, „verletzt" worden ist. Unsere Eltern wussten es nicht besser. So langsam, wenn wir mit der „Heilung unseres Kindes" beginnen, merken wir das wir glücklich sein können auch ohne einen Partner, den Glaubenssatz abstreifen, der uns manchmal auch unbewusst „eingepflanzt" wurde, und erfahren das wir nicht abhängig sind von der Akzeptanz und liebe im Aussen. Wir erkennen das unsere Laune ebenso nicht vom Aussen und/oder eines Partners abhängen und erfahren das wir selbst bestimmen können wie wir uns fühlen. Ist unsere Laune mies, dann ist der einzige Ansprechpartner- SIE SELBST!

5. Göttliche Partnerschaft… Die Buddhisten lehren: Alles kommt im richtigen Zeitpunkt zu uns. Jeder Mensch der uns im Leben begegnet - ist die/der Richtige. Alles aber auch alles hätte nicht anders verlaufen können. Wir erhalten also immer den richtigen Menschen als Partner, auch wenn am Ende die Scheidung vollzogen wird. Hört sich sehr brutal an, ist jedoch für unser Wachstum im Leben sehr wichtig. Kein Partner kommt unbegründet. Wir sollten Ihnen zu Dank verpflichtet sein. Ja sie haben richtig gelesen: SEIEN SIE DANKBAR, jedem Ihrer Ex-Partner. Betrachte eine Scheidung als etwas Positives. Nehme Dir daraus die Dinge die du für deinen Wachstum lernen solltest und fang damit an nicht immer dem Gegenüber die Schuld zuzuweisen, hinterfrage kritisch dein eigenes Selbst. Jeder Einzelne gab uns etwas auf dem Weg, wie wir Ihnen etwas auf dem Weg mitgegeben haben. Es sind die Lektionen die uns weiter bringen um zu verstehen was LIEBE bedeutet. Die göttliche Partnerschaft zu erfahren und diese zu leben ist für jeden bestimmt. Mann und Frau werden sich treffen, die gelernt haben was Eigenliebe ist, die gelernt haben das in der Partnerschaft keiner vom anderen abhängig ist, jeder für sich ein eigenes Individuum ist und jeder Einzelne wichtig und unerlässlich für das Gelingen dieser Partnerschaft ist. Vor allem jeder einzelne über sich, sein Handeln und Tun die Verantwortung übernimmt. Jeder ist für seinen eigenen teil verantwortlich. Viele denken auch den Teil des Partners zu verantworten. Alles was geschieht hat immer mit einem selbst zu tun. Diese Vereinigung in die göttliche Partnerschaft wird auch die Ewigkeit überdauern. Die Erfahrungen sind unsere besten Lehrer….lieben sie sich selbst, fordern sie ihr eigenes Selbst heraus, nehmen Sie sich sozusagen auseinander, betrachten sie all Vergangenes in Ihrem Leben und lassen Sie es los damit alles aus vorigen Partnerschaften geheilt werden kann. So kommen Sie der Selbstliebe immer näher.

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